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Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 1996

Erscheinungsdatum:
Juli 1996
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
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Aus dem Inhalt:
Michael Stahl:
Der arthenische Bürgerstaat und die Demokratie der Gegenwart

Traute Petersen:
Alexander der Große im Geschichtsunterricht

Literaturberciht: Dieter Timpe:
Altertum: Griechische Geschichte

Abstract

Autor: Cobet, Justus
Titel: Europa und Asien – Griechen und Barbaren – Osten und Westen.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 405–419

Abstract: Unsere Einteilung des Globus in Erdteile stammt von der ionischen Geographie der spätarchaischen Zeit. Die griechische Interpretation machte aus dem Gegenüber von Asien und Europa einen Kulturgegensatz, der in den Bildern, die wir mit den Begriffen Europa und heute mehr noch Der Westen assoziieren, weiterlebt. (Verlag).

Schlagwörter: Kultur, Altertum, Geschichtsunterricht, Vergleich, Griechenland, Asien, Erde , Erdteil, Himmelsrichtung, Rezeptionsgeschichte, Historische Geografie, Europa, Geschichte , Alte Geschichte, Kategorisierung, Herodot, Geschichtswissenschaft, Begegnung, Sachinformation


Autor: Stahl, Michael
Titel: Auf der Suche nach dem Fundament: Der athenische Bürgerstaat und die Demokratie in der Gegenwart.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 420–426

Abstract: Wer athenische und moderne Demokratie vergleicht, wird neben großen Unterschieden zwischen den beiden politischen Ordnungen auch bleibende Gemeinsamkeiten entdecken. Der Blick auf drei strukturelle Bedingungen von Demokratie im klassischen Athen – die Definition von Politik, die Organisation der politischen Teilhabe, die demokratische Ethik – läßt die heutigen Defizite von Demokratie hervortreten und zeigt Ziele und Wege für eine Veränderung auf. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Vergangenheit, Geschichtsunterricht, Vergleich, Griechenland, Herrschaft, Gegenwart, Organisation, Geschichte , Politik, Staat, Alte Geschichte, Politisches System, Geschichtswissenschaft, Athen, Attische Demokratie, Sachinformation


Autor: Trampedach, Kai
Titel: Platons Politeia: die Alternative zum Bürgerstaat?
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 427–433

Abstract: In einer Zeit, da die griechischen Poleis dauernd von Bürgerkriegen heimgesucht wurden, kreist Platons politische Philosophie um die Einheit der Polis. Weil nach Platons Auffassung die Ursachen für die politische Instabilität primär im griechischen Wertegefüge liegen, ist das Problem nicht allein mit institutionellen oder sozialen Mitteln zu lösen. Die neue Moral, die der Philosoph fordert, muß metaphysisch begründet werden. (Verlag).

Schlagwörter: Ethische Erziehung, Altertum, Geschichtsunterricht, Griechenland, Gesellschaft, Herrschaft, Geschichte , Moral, Politik, Metaphysik, Soziales System, Krieg, Staat, Kritik, Alte Geschichte, Platon, Philosophie, Politisches System, Geschichtswissenschaft, Sachinformation, Begründung


Autor: Walter, Uwe
Titel: Common Sense und Rhetorik: Isokrates Verteidigung der politischen Kultur.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 434–440

Abstract: Der athenische Publizist Isokrates hat in Abgrenzung zur platonischen Negation der Politik wichtige positive Einsichten zur Erkenntnislehre und Handlungsbegründung im Rahmen der politischen Praxis des demokratischen Bürgerstaates geliefert. Er erkannte, daß die richtige Einsicht auf dem Feld des politischen Handelns sich nur durchsetzen kann, wenn sie allgemeine Anerkennung findet, Nutzen bringt und den nach common sense urteilenden Bürgern plausibel gemacht werden kann. (Verlag).

Schlagwörter: Politisches Handeln, Altertum, Geschichtsunterricht, Bürgertum, Griechenland, Gesellschaft, Rhetorik, Einsicht, Erkenntnis, Geschichte , Lehren, Isokrates, Politik, Staat, Alte Geschichte, Philosophie, Politisches System, Athen, Attische Demokratie, Konsens, Sachinformation


Autor: Petersen, Traute
Titel: Alexander der Große im Geschichtsunterricht.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 441–451

Abstract: Die Betrachtung einer bereits für die Zeitgenossen rätselhaften Persönlichkeit schult den Blick der Schüler für eine differenzierte Perspektivität. Die Analyse der verschiedenen Herrschaftsmodelle in Verbindung mit der sich wandelnden Ideologie des Alexanderzugs, dem Problem der göttlichen Verehrung sowie der Frage, wie sich hier das Gegen-, Neben- bzw. Miteinander verschiedener Kulturen jeweils gestaltete, ermöglichen vor allem für die Oberstufe vielfältige didaktische Zugriffe, die den historisch-politischen Gehalt gerade eines antiken Themas exemplarisch verdeutlichen. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Eroberung, Didaktische Grundlageninformation, Geschichtsunterricht, Analyse, Griechenland, Kulturimperialismus, Gesellschaft, Persien, Herrschaft, Sekundarbereich, Didaktische Erörterung, Geschichte , Krieg, Staat, Alte Geschichte, Ideologie, Alexander der Große, Individuum, Militär, Persönlichkeit, Bild


Autor: Stephan-Kühn, Freya
Titel: Aber wir wollen dann schon sehen.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 452–465

Abstract: Die Antike ist einer der ältesten Gegenstände der europäischen Jugendliteratur. Sie erscheint darin in unterschiedlichen Paradigmata: als moralisches Vorbild unter christlichem Aspekt als abschreckendes Beispiel, als Teil des bürgerlichen Bildungskanons wie als spannende Unterhaltung bis hin zur Fantasy-Literatur, zur Stärkung des vaterländischen Gedankens wie des richtigen Klassenbewußtseins. Didaktisch-methodisch weisen neuere Jugendbücher zur Antike Wege, die auch von Schulbüchern begangen werden können. (Verlag).

Schlagwörter: Kinderliteratur, Altertum, Bildungskanon, Heilsgeschichte, Geschichtsunterricht, Bürgertum, Mythologie, Jugendbuch, Leitbild, Nationalismus, Kinderbuch, Unterhaltung, Christentum, Moral, Methodik, Sozialgeschichte, Nationalbewusstsein, Alte Geschichte, Jugendliteratur, Didaktik, Deutschland , Wilhelminische Ära, Bildung, Sachinformation, Paradigma


Autor: Willing, Matthias
Titel: Das Ost-Berliner Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie im deutschen Vereinigungsprozeß (1989- 1992).
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 466, 471–482

Abstract: Das Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie der Ost-Berliner Akademie der Wissenschaften stellte die bedeutendste Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften in der DDR dar. Der Beitrag legt eine umfassende Leistungsbilanz dieses einzigartig strukturierten Großinstituts vor, schildert den Ablauf der Evaluierung und setzt sich kritisch mit ihren Ergebnissen auseinander. (Verlag).

Schlagwörter: Altertum, Archäologie, Geschichtsunterricht, Forschungsstätte, Deutschland-DDR, Alte Geschichte, Geschichtswissenschaft, Deutsche Integration, Sachinformation


Autor: Timpe, Dieter
Titel: Altertum: Griechische Geschichte.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1996) 7–8, S. 483–497

Schlagwörter: Kultur, Altertum, Geschichtsunterricht, Literaturbericht, Hellenismus, Poseidonius, Griechenland, Historiografie, Gesellschaft, Herrschaft, Philipp II. von Makedonien, Marine, Ingenieurwissenschaft, Geschichte , Staat, Seefahrt, Alte Geschichte, Alexander der Große, Militär, Pergamon, Geschichtswissenschaft, Attische Demokratie, Diadoche, Epikur, Sachinformation


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Medienart:
Zeitschrift

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