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Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 2/1993

Erscheinungsdatum:
Februar 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
Bestellnr.:
523098
Medienart:
Zeitschrift
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Aus dem Inhalt:
Klaus Gestawa:
Sowjetische Zwangsarbeiter nach Ende des Zweiten Weltkrieges

Thomas Rahe:
jüdische Religiösität in den nationalensozialistischen Konzentrationslagern

Literaturbericht: Uwe Holtz:
Modernes Lateinamerika, Teil 2

Abstract

Autor: Gestwa, Klaus
Titel: Es lebe Stalin – Sowjetische Zwangsarbeiter nach Ende des Zweiten Weltkrieges.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 2, S. 71–86

Abstract: Sowjetische Zwangsarbeiter waren Opfer zweier Diktaturen. Ihr Schicksal nach ihrer Rueckkehr in die Heimat bleibt bis heute das letzte Geheimnis des Zweiten Weltkrieges. Unter dem Druck der sowjetischen Oeffentlichkeit konnten Historiker jedoch erstmals bislang streng geheimes Material sichten. Die von ihnen juengst publizierten Dokumente und Zahlen werden im vorliegenden Artikel den Zukunftserwartungen und den Hoffnungen jener 8 500 sowjetischen Displaced Persons gegenuebergestellt, die nach Kriegsende in der Stadt Hamm in Westfalen in zwei grossen Assembly Centers interniert waren. Mittel und Ziele der sowjetischen Repatriierungspolitik stellen sich somit deutlicher heraus, und man erfaehrt interessante Einzelheiten ueber das bedauernswerte Los der sowjetischen Zwangsarbeiter.

Schlagwörter: Nordrhein-Westfalen, Repatriierung, Wirtschaftsgeschichte, Geschichte , Sozialgeschichte, Zwangsarbeiter, Nationalsozialismus, Weltkrieg II, Regionalgeschichte, Sowjetunion, Sachinformation


Autor: Rahe, Thomas
Titel: Juedische Religiositaet in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 2, S. 87–101

Abstract: Voraussetzungen, Formen und Funktionen juedischer Religiositaet in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern werden im vorliegenden Beitrag in sozialgeschichtlicher Perspektive beschrieben und analysiert. War die Alltagsreligiositaet im KZ nur Angelegenheit einer relativ kleinen orthodoxen Minderheit, so hatten die juedischen Feiertage fuer wesentlich mehr juedische Haeftlinge eine groessere Bedeutung. Religioeses Handeln spielte dabei eine weit wichtigere Rolle als die Versuche einer theologischen Deutung der Verbrechen, deren Zeuge die juedischen Haeftlinge in den KZ geworden waren.

Schlagwörter: Konzentrationslager, Oral History, Geschichte , Judenverfolgung, Sozialgeschichte, Antisemitismus, Nationalsozialismus, Religiosität, Geschichtsquelle, Sachinformation, Judentum


Autor: Hank, Elisabeth
Titel: Spielen im Geschichtsunterricht.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 2, S. 102–105

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Geschichtsunterricht, Geschichte , Lernspiel, Fachdidaktik, Projektunterricht, Unterrichtsmaterial, Darstellendes Spiel


Bisher erschienene Ausgaben:

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