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Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 11/1993

Erscheinungsdatum:
November 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
Bestellnr.:
523107
Medienart:
Zeitschrift
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Aus dem Inhalt:
Hans-Peter Schwarz:
Mit gestopften Trompeten
Die Wiedervereinigung Deutschlands aus der Sicht westdeutscher Historiker

Ilko-Sascha Kowalczuk:
Die Historiker der DDR und der 17. Juni 1953

Literaturbericht: Hartmut Bookmann:
Späteres Mittelalter, Teil IV

Abstract

Autor: Schwarz, Hans-Peter
Titel: Mit gestopften Trompeten.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 11, S. 683–704

Abstract: Die Haltung der westdeutschen Historiker zur Frage der Wiedervereinigung war ueber die Jahrzehnte hinweg grossen Veraenderungen unterworfen. Nachdem bereits in den sechziger Jahren ein allmaehliches Abruecken vom Nationalstaatskonzept festzustellen war, loeste die Neue Ostpolitik der Regierung Brandt eine breite post- nationale Umorientierung des Fachs aus. Eine unsichere nationalgeschichtliche Neubesinnung und die Entdeckung der Geschichte des Bundesrepublik praegten die achtziger Jahre. Der Einigungsprozess 1989/90 rief in der Zunft anfangs sowohl nationalistische als auch neutralistische Aengste hervor. Inzwischen praesentieren sich manche der politisch artikulierten Fachvertreter als Vernunft- Nationalstaatler, Deutschland wird primaer als Demokratie, als Nation im Prozess der Einschmelzung in die europaeische Integration gesehen.

Schlagwörter: Konzept, Debatte, Europäische Integration, Historikerstreit, Deutschland-BRD, Geschichte , Nationalstaat, Politik, Deutschland-DDR, Geschichtswissenschaft, Deutsche Integration, Sachinformation


Autor: Kowalczuk, Ilko-Sascha
Titel: Die Historiker der DDR und der 17. Juni 1953.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 11, S. 705–712, 717–724

Abstract: Der 17. Juni 1953 gehoert zu den zentralen Ereignissen in der DDR- Geschichte. Die revolutionaere Bewegung gegen das SED-Regime war von breiten Bevoelkerungskreisen mitgetragen worden. Sehr zurueckhaltend oder parteiloyal verhielten sich allerdings die Angehoerigen der Intelligenz, wobei auch ihr Verhalten differenziert betrachtet werden muss. Fuer die Zurueckhaltung war ausschlaggebend, dass die SED seit 1945 darauf bedacht war, die alte Intelligenz zu vertreiben und eine neue, eine sogenannte sozialistische Intelligenz heranzubilden. Die Historiker waren im allgemeinen zwar eine besonders SED- parteiliche Gruppe, aber ihr Verhalten waehrend der Juniereignisse 1953 war doch typisch fuer das der meisten anderen Universitaetsanghoerigen.

Schlagwörter: Konflikt, Marxismus, Geschichte , Deutschland-DDR, Idealismus, Ideologie, 17. Juni 1953, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbild, Sachinformation


Autor: Pandel, Hans-Juergen
Titel: Geschichtsbewusstsein.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 11, S. 725–729

Schlagwörter: Funktion , Didaktische Grundlageninformation, Geschichtsunterricht, Einführung, Geschichte , Fachdidaktik, Unterrichtsmaterial, Reform, Geschichtsbewusstsein


Autor: Boockmann, Hartmut
Titel: Spaeteres Mittelalter.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(1993) 11, S. 730–744

Schlagwörter: Literaturbericht, Spätmittelalter, Geschichte , Mittelalter, Sachinformation, Geschichtsbewusstsein


Bisher erschienene Ausgaben:

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