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Französisch für den Beruf

Unterricht Französisch Nr. 13/1994

Erscheinungsdatum:
Februar 1994
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Französisch
Bestellnr.:
527013
Medienart:
Zeitschrift
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Französisch lehren und lernen für den Beruf / Fremdsprachenunterricht an berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein / Franais langue de spcialit: tourisme.

Abstract

Autor: Christ, Herbert
Titel: Franzoesisch lehren und lernen fuer den Beruf.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 4–9

Abstract: Mehr als 1 Million Schueler an allgemeinbildenden Schulen der Bundesrepublik Deutschland lernen Franzoesisch. Im Vergleich damit machen die 78.000 Franzoesischschueler in den berufsbildenden Schulen nur einen kleinen Bruchteil aus. Im Bereich der Volkshochschulen zeigt sich kein grundsaetzlich anderes Bild, auch nicht in den zahlreichen anderen Institutionen (Industrie- und Handelskammern, Fachhochschulen, Hochschulen, Betriebe), in denen ein berufsbezogenes Angebot vorgelegt wird. Trotzdem ist einiges in Bewegung. Alle Bestandsaufnahmen zeigen jedoch, dass die Bemuehungen isoliert vor sich gehen und sektoral ausgerichtet sind (Franzoesisch fuer das Sekretariat, fuer Gesundheitspersonal etc.). Es wird ein Vorschlag unterbreitet, wie sich durch Zusammenarbeit aller Beteiligten ein uebergreifendes Konzept entwickeln liesse. Es sollte sich um eine offene und gleichzeitig verzweigte Didaktik handeln, die sich auf Bausteine (Module) stuetzt, den erwachsenen Lernern aber ihre Autonomie so weit wie moeglich laesst und sie in praxisnahe Lernprozesse einbindet. Das VHS-Zertifikat Francais a usage personnel (sic!) wird als Ausgangspunkt akzeptiert.

Schlagwörter: Berufspädagogik, Sprachgebrauch, Berufsbildendes Schulwesen, Konzeption, Fachsprache, Allgemeinbildung, Volkshochschule, Statistik, Sekundarstufe II, Privatschule, Französischunterricht, Erwachsenenbildung, Didaktik, Hochschule, Industrie- und Handelskammer, Sachinformation


Autor: Bruchmann, Horant
Titel: Frendsprachenunterricht an berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 12–16

Abstract: Anspruch und Wirklichkeit des Franzoesischunterrichts an berufsbildenden Schulen klaffen nach Beobachtungen des Autors in Schleswig-Holstein auseinander. Es ist offen, inwieweit den bildungspolitischen Vorgaben des Ministeriums von den Direktoren der Schulen entsprochen werden kann. Eine nach Alter, Vorbildung und beruflicher Erfahrung aeusserst heterogene Schuelerschaft erhaelt Franzoesischunterricht an Fachgymnasien, Berufsfachschulen und Berufsschulen. Im Schuljahr 1977/78 wurden in Luebeck Klassen fuer Wirtschaftsassistenten eingerichtet, die entweder einjaehrige (8 Stunden pro Woche) oder zweijaehrige (6 Stunden pro Woche) Sprachlernzeiten hatten. Das Abschlussprofil sieht eine schriftliche Pruefung von 180 Minuten (Textbearbeitung sowie Handelskorrespondenz) und eine muendliche Pruefung (Bewaeltigung einer berufstypischen Situation) vor. Drei Pruefungstexte sind im Aufsatz zu Illustrationszwecken abgedruckt. Eine Literaturliste zu den angesprochenen Themenkreisen komplettiert die Uebersicht.

Schlagwörter: Berufsschule, Berufsbildendes Schulwesen, Schriftlicher Test, Schleswig-Holstein, Text, Testaufgabe, Sekundarstufe II, Mündlicher Test, Curriculum, Französischunterricht, Sachinformation


Autor: Vignaud, Marie-Francoise
Titel: Francais langue de specialite: tourisme.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 18–23

Abstract: Im italienischen Sekundarschulwesen besteht die Moeglichkeit, sich bis zum Abitur zum Touristikexperten ausbilden zu lassen. Die Ausbildung dauert fuenf Jahre und umfasst den Kenntniserwerb in Recht, Rechnungswesen, Wirtschaft, Geographie, Stenographie und Landeskunde. Drei Sprachen sind obligatorisch. Zur muendlichen und schriftlichen Sprachausuebung gehoert auch die Uebersetzung. Ein Auslandsaufenthalt im Land einer der Zielsprachen ist obligatorisch. Die sprachliche Ausbildung ist durch Immersion in die zielsprachliche Kultur gekennzeichnet. In Gruppenarbeitsverfahren wird der Aufenthalt im Zielsprachenland simuliert. Zu Illustrationszwecken werden zwei authentische Dokumente (Beschreibung von Troyes und Umgebung sowie die Champagner-Route) im Text abgedruckt und mit Hinweisen, welche Leistungen den Schuelern (u. a. Uebersetzung ins Italienische) bei der Bearbeitung abverlangt werden, versehen. Die methodischen Vorschlaege ... sind sicherlich uebertragbar auf unsere Schulrealitaet und zeigen, dass es ohne grossen Aufwand moeglich ist, Franzoesisch fuer den Beruf zu vermitteln.

Schlagwörter: Landkarte, Didaktische Grundlageninformation, Berufsschule, Frankreich, Tourismus, Landeskunde, Auslandsaufenthalt, Übersetzung, Fachsprache, Didaktische Erörterung, Text, Sekundarstufe II, Lesen, Französischunterricht, Projektunterricht, Italien, Mündlicher Ausdruck


Autor: Steffen, Katharina
Titel: Arbeitsplatzsuche in Frankreich.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 24–29

Abstract: Angesichts der aktuellen europaeischen Entwicklung haben gerade junge Menschen die Chance, im Ausland zu arbeiten oder zumindest einen Teil ihrer Ausbildung dort zu absolvieren. Die Schule und speziell der Sprachunterricht haben die Aufgaben, den Schuelern und Schuelerinnen Hilfestellung zu leisten und ihnen die notwendigen sprachlichen und kulturellen Kompetenzen zu vermitteln. Demjenigen, der die Moeglichkeit eines Arbeitsaufenthaltes in Frankreich in Erwaegung zieht, werden allgemeine Hinweise und praktische Tips angeboten. Die Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen kann ueber inlaendische Agenturen (ZAV; Carl Duisberg Gesellschaft) oder direkt in Frankreich erfolgen (Annonce beantworten oder selber aufgeben, Agenturen zu Rate ziehen oder spontane Bewerbungsschreiben). Stellenanzeigen in Tageszeitungen wollen verstanden und Bewerbungsschreiben richtig verfasst sein. Die schriftliche Bewerbung besteht aus Anschreiben und Lebenslauf (Persoenliche Angaben, Ausbildung, Berufliche Erfahrung, Sprachen, Sonstiges). In drei mitabgedruckten Uebungen (zwei Bewerbungsschreiben auf entsprechende Annoncen und zwei Lebenslaeufe) finden Interessenten Hilfestellung fuer eine erfolgreiche Bewerbung.

Schlagwörter: Arbeitsplatz, Frankreich, Landeskunde, Ursache, Bewerbung, Zeitungsanzeige, Text, Schreiben, Briefwechsel, Sekundarstufe II, Französischunterricht, Unterrichtsmaterial, Lebenslauf, Arbeitsbogen, Arbeitsvermittlung, Unterrichtsentwurf, Darstellung


Autor: Leupold, Eynar
Titel: Die Ecole Superieure de Troyes oder Aujourdhui Marco Polo a fait ecole.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 30–35

Abstract: Die auf Initiative der Industrie- und Handelskammer gegründete und 1992 eröffnete Ecole Superieure de Commerce (ESC) von Troyes wird in diesem Beitrag näher beschrieben und in den bildungspolitischen Kontext unserer französischen Nachbarn hineingestellt. Zugang zu den ESC erhält man erst nach 2 Jahren auf einer classe preparatoire im Anschluß an das Abitur. Der zentralen Aufnahmeprüfung stellten sich 1992 14000 Bewerber. In Troyes selbst ist Platz für 600 Studenten. Das Studium dauert 3 Jahre. Auslandsstudium (5 Monate) und Betriebspraktikum sind obligatorische Bestandteile der Ausbildung. Die Einrichtung verfügt über 7 Fachbereiche für Management, 2 für Sprachen und 1 für Sport. Beim Sprachunterricht wird Wert auf die Einbindung landeskundlich-interkultureller Kenntnisse gelegt. Die Studenten wählen zwischen Deutsch, Spanisch, Italienisch, Russisch oder Japanisch. Maximal 15 Schüler (pro Kurs) erhalten pro Woche 2 Einheiten a 80 Minuten. Ein umfassender Kommunikationsbegriff gestattet es, Fehlertoleranz walten zu lassen. Ein kurzes Interview mit dem Präsidenten der Chambre de Commerce et dIndustrie de Troyes et de lAube erläutert die Philosophie derer, die bei der Gründung Pate standen. (HME).

Schlagwörter: Frankreich, Landeskunde, Portrait, Schule, Studium, Curriculum, Französischunterricht, Hochschule, Industrie- und Handelskammer, Sachinformation, Wirtschaftshochschule


Autor: Becker, Rizza
Titel: La poudriere et les tincelles.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 36–39

Abstract: Welcher soziale Explosivstoff in modernen Industriestaedten liegt, wird amBeispiel von Paris und seinen banlieues Schuelern eines Leistungskurses sichtbar gemacht. Die Unterrichtsreihe ist fuer 8 bis 10 Stunden ausgelegt und bedient sich authentischer Materialien: Text 1 = Gruende fuer die Gewalttaetigkeit in den Vorstaedten; Text 2 = Gewalt aus der Sicht einer davon betroffenen franzoesischen Familie; Text 3 = Gewalt aus der Sicht einer davon betroffenen marokkanischen Familie; Text 4 = Die Sicht der Polizei; Text 5 = Ein Chanson von Renaud Sechan (Dans mon HLM). Fuer eine die Textarbeit abschliessende Doppelstunde sind dann noch einmal 4 Texte mit unterschiedlichen Loesungsansaetzen zusammengefasst worden (staatliche Hilfsprogramme; Koerperertuechtigungsmassnahmen fuer Jugendliche; neue Baugesetze zur Verhinderung von Ghettos; Schulische Integrationsmassnahmen). Zur Vertiefung und Festigung des Wissens wird den Schuelern zum Schluss der Film Le the au harem dArchimede gezeigt mit dem Ziel, sie auf die Parallelitaet der Entwicklung in Deutschland und Frankreich aufmerksam zu machen.

Schlagwörter: Frankreich, Paris, Schuljahr 12, Landeskunde, Chanson, Textarbeit, Sozialer Konflikt, Multikulturelle Gesellschaft, Politik, Vorstadt, Sozialer Abstieg, Sekundarstufe II, Gewalt, Film, Französischunterricht, Unterrichtsmaterial, Leistungskurs, Ethnische Gruppe, Unterrichtsentwurf


Autor: Vignaud, Marie-Francoise
Titel: Germinal.
Quelle: In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch,(1994) 13, S. 40–45

Schlagwörter: Bergbau, Zola, Emile, Roman, Rezension, Textsammlung, Französischunterricht, Unterrichtsmaterial, Literaturverfilmung, 19. Jahrhundert


Bisher erschienene Ausgaben:

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