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Flüssigkeit

pflegen: palliativ Nr. 02/2009

Erscheinungsdatum:
April 2009
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Pflege
Schulfach / Lernbereich:
palliativ
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In Ausgabe 2 von pflegen: palliativ erfahren Sie alles rund um das Thema Flüssigkeit bei unheilbar kranken und sterbenden Menschen. Was spricht für eine künstliche Flüssigkeitszufuhr und was dagegen? Welche Möglichkeiten gibt es, künstlich Flüssigkeit zuzuführen und welche ist die Beste für den Patienten? Warum trinkt ihr Palliativpatient nicht? Soll die Tatsache, dass der Patient nicht mehr trinkt, als Willensäußerung anerkannt und akzeptiert werden oder sollte aufgrund der Gefahr des Verdurstens eingegriffen werden? In dieser Ausgabe von pflegen: palliativ finden Sie nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern auch Informationen und Praxistipps zum Umgang mit den Begleiterscheinungen: Welche Ursachen haben Ödeme, wie können Sie lokalisiert werden und welche Präventions- und Therapiemöglichkeiten gibt es? Wie lässt sich Obstipation frühzeitig erkennen und behandeln? Warum schwitzen Palliativpatienten oftmals verstärkt, was hat das für Konsequenzen und vor allem: Was können Sie dagegen tun?
Gerade in der ambulanten Pflege ist es wichtig, auch die Angehörigen mit ins Boot zu holen. Es gilt, mit Ihnen das Thema Trinken zu besprechen, damit auch sie verstehen, warum z.B. auf Flüssigkeit verzichtet werden soll. Wir bieten Ihnen im Heft vielseitige Anregungen für ein Aufklärungsgespräch, aber auch eine Anleitung und Tipps für die Angehörigen selbst.
Der Workshop dieser Ausgabe: Subkutane Infusion. Die subkutane Infusion ist eine Infusion, die zwar ärztlich angeordnet werden muss, aber von dem Pflegenden selbst durchgeführt werden kann. Bei der subkutanen Infusion werden geringe Flüssigkeitsmengen unter die Haut verabreicht. Lesen Sie im Workshop, welches die Vorteile bzw. Risiken der subkutanen Infusion sind, lassen Sie sich auch bildlich erklären, wie Sie die Infusion anlegen und erfahren Sie, was sonst zu beachten ist.

Aus dem Inhalt:

  • Das Für und Wider der Flüssigkeitsgabe am Lebensende
  • Eiswürfel statt Infusion
  • Wenn sterbende Kinder nicht mehr trinken...
  • Rasselatmung
  • Flüssigkeitsmanagement im Pflegeheim

Das Materialpaket zu dieser Ausgabe enthält Kitteltaschenkarten, 2 Folien, ein Beiheft zum Witten Will Pathway und einen Informationsbrief für Angehörige – gleich mitbestellen!

Das Materialpaket zum Themenheft "Flüssigkeit" enthält:

4 Kitteltaschenkarten

  • Ödemskala
  • Mundassessment
  • die 5 Ws
  • Subkutane Infusion

2 Folien und Beiheft Witten Will Pathway:
vom Institut für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen (IEKG), Witten / Herdecke und Anleitung für die praktische Anwendung des Witten Will Pathway.

1 Informationsbrief für Angehörige
zum Thema Flüssigkeitsgabe am Lebensende

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