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Filme und ihre Rezeption

Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 10/2008

Erscheinungsdatum:
September 2008
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
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Aus dem Inhalt:

  • "Hilterjunge Quex" – Welturaufführung am 11. Sep. 1933 in München
    Blick hinter die Kulissen des NS-Propagandafilms
  • Die Konstruktion historischer Biographien im Film
    "Sophie Scholl – Die letzten Tage"
  • Filmskandale im Geschichtsunterricht

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Abstract

Autor: Schilde, Kurt
Titel: Hitlerjunge Quex – Welturaufführung am 11. September 1933 in München.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2008) 10, S. 540–550

Abstract: In dem NS-Propaganda-Spielfilm Hitlerjunge Quex wird der Tod des 15jährigen Hitlerjungen Herbert Norkus im Januar 1932 durch kommunistische Täter in Berlin bearbeitet. Das Drehbuch basiert auf der fiktionalen Darstellung in dem Roman von Karl Aloys Schenzinger Hitlerjunge Quex (Berlin 1932). Der Erfolg der massenhaften und andauernden Popularisierung und Martyriologisierung des Hitlerjungen Herbert Norkus bzw. Hitlerjungen Quex wird mit der Propagierung der Idee der Volksgemeinschaft und der Funktion als Gründungsmythos der Hitler-Jugend zu erklären versucht. (Orig.).

Schlagwörter: 20. Jahrhundert, Erziehung, Ideologie, Bildungsgeschichte, Rezeption, Medienpädagogik, Film, Filmpolitik, Filmgeschichte, Didaktische Grundlage, Spielfilm, Audiovisuelles Medium, Unterrichtsmedien, Geschichtsunterricht, Geschichte , Hitlerjugend, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Propaganda


Autor: Tondera, Benedikt
Titel: Die Konstruktion historischer Biographien im Film Sophie Scholl – Die letzten Tage.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2008) 10, S. 551–564

Abstract: Der Film Sophie Scholl – Die letzten Tage von Marc Rothemund und Fred Breinersdorfer erzählt die Biographie Sophie Scholls anhand der letzten fünf Tage ihres Lebens. Die Analyse zeigt, wie die Produktion trotz kleiner Schwächen ein differenziertes und tiefgründiges Bild der jungen Studentin und ihres Widersachers, des Gestapo-Beamten Robert Mohr, zeichnet. So stellt Die letzten Tage ein positives Beispiel für einen Geschichtsfilm dar, weil sorgfältige Quellenrecherche und ausgewogene Charaktere einer wirkungsvollen Dramaturgie nicht im Wege stehen. (Orig.).

Schlagwörter: Scholl, Sophie, 20. Jahrhundert, Rezeption, Medienpädagogik, Film, Didaktische Grundlage, Spielfilm, Audiovisuelles Medium, Unterrichtsmedien, Geschichtsunterricht, Holocaust, Geschichte , Widerstand , Nationalsozialismus


Autor: Kuchler, Christian
Titel: Filmskandale im Geschichtsunterricht.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2008) 10, S. 565–574

Abstract: Spielfilme haben in den letzten Jahren zunehmend Eingang in den Geschichtsunterricht gefunden, ihre zeitgenössische Rezeption geriet dabei jedoch nicht in den Blick. Hier sollen neue Perspektiven aufgezeigt und öffentliche Diskussionen um einzelne Produktionen für das historische Lernen nutzbar gemacht werden. Exemplarisch wird an Die Sünderin, dem größten deutschen Kinoskandal, aufgezeigt, dass öffentliche Empörung über Spielfilme stets Rückschlüsse auf die Disposition von Gesellschaften zulassen. Daneben vermittelt die Analyse von historischen Skandalen Schülerinnen und Schülern Medienkompetenzen und eröffnet Möglichkeiten zur fächerübergreifenden Kooperation. (Orig.).

Schlagwörter: Deutschland-BRD, Rezeption, Medienpädagogik, Film, Filmgeschichte, Didaktische Grundlage, Spielfilm, Audiovisuelles Medium, Unterrichtsmedien, Geschichtsunterricht, Skandal


Autor: Horstkemper, Gregor; Sorbello Staub, Alessandra
Titel: Geschichtsbilder auf Leinwand und Bildschirm.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2008) 10, S. 575–576

Abstract: Die Rubrik Informationen Neue Medien enthält einen kurzen Bericht über Internet-Angebote zum Thema Geschichte und Film.

Schlagwörter: Internet, Neue Medien, Film, Dokumentarfilm, Geschichte


Autor: Schieffer, Rudolf
Titel: Frühes und hohes Mittelalter.
Quelle: In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht,(2008) 10, S. 577–602

Abstract: Der vorliegende Bericht stellt Neuerschienungen der Jahre 2003 bis 2006 zur Geschichte der Zeit von 476 bis 1250 vor, die ganz vorwiegend das lateinische Europa betreffen. Nicht berücksichtigt sind Titel zur Gesamtgeschichte des Mittelalters. Aufgrund der Fülle der Publikationen beschränkt sich der Autor auf Monographien in deutscher Sprache (auch Übersetzungen) ohne Dissertationen, Textausgaben und Sammelbände. (Orig.).

Schlagwörter: Europa, Literaturbericht, Historiografie, Staufer, Frühmittelalter, Geschichte , Sozialgeschichte, Mittelalter, Kulturgeschichte, Kirchengeschichte, Geschichtswissenschaft


Bisher erschienene Ausgaben:

Produktdetails

Bestellnr.:
523286
Medienart:
Zeitschrift
Seitenzahl:
68

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