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Empathie – sich in andere einfühlen

sportpädagogik Nr. 2/1996

Erscheinungsdatum:
März 1996
Schulfach / Lernbereich:
Sport & Spiel, Sport
Bestellnr.:
54104
Medienart:
Zeitschrift
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Vier Stellungnahmen zur Zukunft des Schulsports / Empathie in Spiel und Sport / Ansteckungsgefahr Wie das Empathie-Virus wirkt / Mannschaften wählen einmal anders / Gemeinsam der Fliehkraft standhalten / So bin ich Ja, so bist du / Einander blind verstehen / Judo der sanfte Weg zur Empathie / Gemeinsames Lockern und Entspannen / Kontaktimprovisation getanztes Verständnis.

Abstract

Autor: Brinkhoff, Klaus-Peter
Titel: Über die veränderten Bedingungen des Aufwachsens: die Kindheit.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 6–8, 11–13

Schlagwörter: Kindheit, Kindesalter, Forschung, Situation, Veränderung, Sozialwissenschaften, Lebenswelt


Autor: Kleindienst-Cachay, Christa
Titel: Empathie in Spiel und Sport.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 19–28

Abstract: Der Schulsport ist in starkem Maße auf Einfühlungsvermögen und kooperatives Handeln angewiesen. Dies ergibt sich aus den vielfältigen Formen sozialen Handelns und der besonderen Rolle der Körperlichkeit in diesem Fach. Aus der fachdidaktischen Diskussion und neueren Erkenntnissen der Sozialisationstheorie zieht dieser Beitrag Konsequenzen für die Planung und Gestaltung des Sportunterrichts.

Schlagwörter: Soziales Handeln, Empathie, Unterrichtsplanung, Kooperation, Erziehungsziel, Unterrichtsgestaltung, Sportpädagogik, Fachdidaktik, Sportunterricht


Autor: Marx, Gudrun; Narrog, Helga; Ullmann, Roland
Titel: Ansteckungsgefahr! Wie das Empathie-Virus wirkt.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 29–36

Abstract: Der Beitrag dokumentiert einen Unterrichtsversuch, der über einen Zeitraum von zwölf Wochen versucht, Kinder einer 3. Klasse zu verständnisvollem und einfühlsamem Handeln zu motivieren. Insbesondere wurde die Absicht verfolgt, den Grundschülern Schritt für Schritt bewußtzumachen, wie schwierig, aber auch wie lohnenswert es für den einzelnen und für die Klasse insgesamt sein kann, zwischenmenschliche Probleme im (Sport-)Unterricht erfolgreich zu bewältigen.

Schlagwörter: Soziales Handeln, Kommunikation, Empathie, Schuljahr 03, Kooperation, Erziehungsziel, Schülerverhalten, Sportpädagogik, Fachdidaktik, Sportunterricht, Grundschule, Soziales Lernen, Primarbereich, Unterrichtsversuch, Erfahrungsbericht


Autor: Müller, Bernd
Titel: Mannschaften wählen – einmal anders.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 37–38

Abstract: Der Autor berichtet über seinen Weg, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Lösungen zu erarbeiten, wie bei Mannschaftsspielen die Auswahl der Mitspieler durch die Schüler getroffen werden kann, so daß sich kein Schüler zurückgesetzt fühlen muß.

Schlagwörter: Verfahren, Schüler, Mannschaftsaufstellung, Empathie, Auswahl, Soziales Verhalten, Sportunterricht, Grundschule, Gefühl, Erfahrungsbericht


Autor: Brodtmann, Dieter
Titel: Gemeinsam der Fliehkraft standhalten.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 39–40

Abstract: Der Autor schildert eine Unterrichtsstunde im Sportunterricht eines 4. Schuljahres, die eine Vielzahl zwingender Situationen und zahlreicher Chancen für ein vor allem auf die Förderung von Empathie gerichtetes soziales Lernen enthielt. Die Kinder erprobten eine Aufgabe, die Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten bietet: Gemeinsam erfanden sie Kunststücke auf dem Rollbrett.

Schlagwörter: Verantwortung, Vertrauen, Empathie, Schuljahr 04, Förderung, Partnerübung, Sportunterricht, Rollbrett, Grundschule, Soziales Lernen, Primarbereich


Autor: Müller, Bernd
Titel: So bin ich? . Ja, so bist du! .
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 41–45

Abstract: Das Spiegeln von Verhalten kann ein gangbarer Weg zur Entlastung konfliktbeladener Beziehungen sein. Die einzelnen Schritte müssen aber sehr behutsam getan werden. Das Verfahren hat genaue Regeln und nicht zu vernachlässigende Grenzen.

Schlagwörter: Kommunikation, Empathie, Schuljahr 06, Schülerverhalten, Sportunterricht, Konfliktlösung, Grundschule, Soziales Lernen, Sekundarstufe I, Erfahrungsbericht


Autor: Schieb, Christoph
Titel: Einander blind verstehen.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 46–48

Abstract: Ein Streit beim Basketball-Spiel wird zum Anlaß für einen Unterrichtsversuch mit dem Ziel sozialen Lernens. Rollbretter und Gerätekombinationen finden Verwendung in Situationen, die einerseits als risikoträchtig empfunden werden – und andererseits zum gegenseitigen Helfen herausfordern.

Schlagwörter: Verantwortung, Vertrauen, Schuljahr 09, Förderung, Schülerverhalten, Hauptschule, Partnerübung, Sportunterricht, Konfliktlösung, Soziales Lernen, Sekundarstufe I, Unterrichtsversuch, Erfahrungsbericht


Autor: Zielke, Olaf
Titel: Judo – der sanfte Weg zur Empathie.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 49–53

Abstract: Direktes und unmittelbares Lernen mit und durch den Körper, im Dialog mit dem Partner: Eine Judo-Arbeitsgemeinschaft bietet Schülern einer Schule für Erziehungshilfe sehr viel mehr als nur die Möglichkeit, sich kämpferisch auszutoben. Im Lauf der Monate zeigen deutliche Verhaltensänderungen, daß positive Effekte überwiegen. Selbstwertgefühl, Konzentrationsfähigkeit, Rücksichtnahme und die Fähigkeiten zur Konfliktregelung nehmen zu.

Schlagwörter: Konzept, Soziales Handeln, Empathie, Selbstbewusstsein, Förderung, Schülerverhalten, Sonderschule, Judo, Verhaltensstörung, Rücksicht, Pädagogik, Sportunterricht, Konfliktlösung, Arbeitsgemeinschaft, Erziehungshilfe, Sekundarstufe I, Erfahrungsbericht


Autor: Kolb, Michael
Titel: Gemeinsames Lockern und Entspannen.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 54–58

Abstract: Die hier beschriebenen Übungsformen schaffen durch ihre speziellen Aufgabenstellungen Räume für sensible Umgangsweisen und Sinnes-Erlebnisse. Sie machen es möglich, andere zu spüren. Es handelt sich um Aufgaben, die immer wieder in einen Stundenablauf integriert werden können.

Schlagwörter: Körperwahrnehmung, Empathie, Lockerungsübung, Förderung, Entspannungstraining, Partnerübung, Körperkontakt, Sportunterricht


Autor: Brinkmann-Hagedorn, Ulla
Titel: Kontaktimprovisation – getanztes Verständnis.
Quelle: In: Sportpädagogik,(1996) 2, S. 59–63

Abstract: Die Kontaktimprovisation fordert und fördert die Ablösung von festen Bewegungsformen und macht Mut zu spontanen Entscheidungen und eigenständigem Handeln. In diesem Unterrichtsvorschlag steht die Selbst- und Fremdwahrnehmung im Vordergrund; dabei ist besonders zu beachten, daß nie das Gefühl erzwungener Nähe zu anderen Menschen entstehen darf.

Schlagwörter: Körperwahrnehmung, Bewegungsform, Schuljahr 13, Förderung, Improvisation, Sekundarstufe II, Partnerübung, Körperkontakt, Sportunterricht, Gymnasium, Tanz, Erfahrungsbericht


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