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Diagnose: Legasthenie

Lernchancen Nr. 9/1999

Erscheinungsdatum:
Juni 1999
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Fächerübergreifend, Pädagogik
Bestellnr.:
59033
Medienart:
Zeitschrift
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  • LRS vorbeugen
    Mit Tests die schulische Reife feststellen
  • Die Welt der Tasten
    Legasthenie als eine Form der Lernstörung
  • Lesen am Computer
    Neue Programme motivieren die Schüler
  • Hören und Sehen lernen
    Sprache und ihre Bedeutung verstehen lernen
  • Behinderung oder Talent?
    Eine andere Sicht auf die Legasthenie
  • extra:
    Arbeitsblätter: Besser lesen und schreiben

Abstract

Autor: Wagner-Pfau, Inka
Titel: Welche Schule ist die richtige?
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 2–5

Abstract: Es gibt nicht wenige Kinder, die besondere Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen haben. So wird häufig der Schulbesuch insgesamt zum Problem für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen. Zahlen über Legastheniker an der Schule sind ungenau, da nicht alle betroffenen Kinder diagnostiziert werden, und es sehr unterschiedliche Definitionen bezüglich Legasthenie gibt. Anhand von drei Fallbeispielen soll dargestellt werden, wie das Probleme der Lese- und Rechtschreib-Schwäche auftreten kann und welche Folgen es auf den Schulbesuch, die familiäre Situation und die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes haben kann. (Orig.).

Schlagwörter: Schulversagen, Schulklasse, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lehrer-Schüler-Relation, Lernort, Akzeptanz, Förderung, Hauptschule, Sonderschule, Lesenlernen, Fallbeispiel, Lernprozess, Schreiben, Veränderung, Empfehlung, Lernen, Förderort, Lernbehinderter, Misserfolg, Soziale Integration, Prävention, Diskussion, Gymnasium, Intervention, Entwicklung


Autor: Wiater, Werner
Titel: Lesen und Schreiben: schwach.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 6–12

Abstract: Der Autor erläutert die möglichen Ursachen sowie diagnostische Maßnahmen für Legasthenie. Es werden therapeutische Möglichkeiten und Förderungsmaßnahmen im Unterricht aufgezeigt.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Rechenschwäche, Lernschwierigkeit, Ursache, Leseschwierigkeit, Fachdidaktik, Pädagogische Diagnostik, Therapie, Diagnostik, Förderungsmaßnahme


Autor: Urbanek, Rüdiger
Titel: LRS vorbeugen. Die Lernausgangslage der Kinder berücksichtigen.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 13–18

Abstract: Der Autor zeigt anhand von Arbeitsblättern Testverfahren zur pädagogischen Diagnostik der Legasthenie. Es wird ein visueller und ein auditiver Test vorgestellt.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Analyse, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Rechenschwäche, Lernschwierigkeit, Leseschwierigkeit, Lernvoraussetzungen, Test, Fachdidaktik, Pädagogische Diagnostik, Förderungsmaßnahme, Arbeitsbogen, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Vellguth, Sita
Titel: Lesen- und Schreibenlernen. Der Computer – ein nützliches Spielzeug für LRS-Kinder.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 19–25

Abstract: Der Autor erläutert die Bedeutung des Computers als Unterrichtsmittel zu Förderung von Legasthenikern. Es werden Lernspiele für die 3. bis 5. Jahrgangsstufe vorgestellt. Des weiteren werden Auffälligkeiten in der Diagnostik der Legasthenie sowie typische Verhaltensmuster in den betroffenen Familien dargestellt.

Schlagwörter: Bedeutung, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Rechenschwäche, Lernschwierigkeit, Leseschwierigkeit, Verhaltensmuster, Lernspiel, Computerunterstützter Unterricht, Familie, Fachdidaktik, Pädagogische Diagnostik, Therapie, Unterrichtsmaterial, Förderungsmaßnahme, Primarbereich, Sekundarstufe I


Autor: Ochsner, Heinz
Titel: LRS vermeiden – kann man das? Grundlinien einer präventiven Unterrichtsdidaktik im Anfängerunterricht.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 26–32

Abstract: Der Autor zeigt Präventivmaßnahmen zur Verminderung der Lese- und Schreibprobleme bei Legasthenikern auf. Dabei werden Sprechbewegungen erläutert sowie Möglichkeiten der Unterscheidung von Vokalen und Konsonanten dargestellt. Die Kinder sollen Hör-Sprechwörter analysieren und schreiben sowie das Entziffern geschriebener Wörter erlernen.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Lautbildung, Lernschwierigkeit, Leseschwierigkeit, Lesenlernen, Schreiben, Fachdidaktik, Lernen, Unterscheiden, Vokal, Deutschunterricht, Prävention, Förderungsmaßnahme, Primarbereich, Konsonant


Titel: Tabelle der Sprechlaute.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 33–40

Schlagwörter: Lese-Rechtschreib-Schwäche, Hörerziehung, Tabelle, Laut , Wortleiste, Lesen, Übung, Unterrichtsmaterial, Buchstabe, Prävention, Sprechen


Autor: Sommer-Stumpenhorst, Norbert
Titel: Messung der Rechtschreibkompetenz.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 41–47

Abstract: Der Autor stellt ein Testverfahren zur Bestimmung der Rechtschreibleistung von Legasthenikern vor.

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Rechtschreibung, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Schuljahr 07, Lernschwierigkeit, Rechtschreibleistung, Rechtschreibschwäche, Test, Schreiben, Fachdidaktik, Messung, Lernen, Textanalyse, Förderungsmaßnahme, Arbeitsbogen, Primarbereich, Sekundarstufe I, Qualitative Analyse


Autor: Breuninger, Helga
Titel: Wie mache ich Legastheniker?
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 48–52

Abstract: Die Autorin zeigt, wie sich aus einer Differenzierungsschwäche Störungen beim Lesen- und Schreibenlernen (LRS) entwickeln können. Anhand konstruierter Fallbeispiele wird gezeigt, daß sich aus dem Stadium der Differenzierungsschwäche das Stadium der Verhaltensstörung und aus diesem das Stadium der Leistungstörung entwickelt. Das vierte Stadium ist das Stadium der Resignation – das Kind erwartet Mißerfolge und eventuelle Erfolge erreichen sein Selbstgefühl nicht mehr. Zum Schluß des Beitrags geht die Verfasserin auf die Therapiefolge ein. (BIL/Kr).

Schlagwörter: Schulversagen, Differenzierung, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Förderung, Wahrnehmung, Schüler-Schüler-Beziehung, Kind, Störung, Verhaltensstörung, Eltern-Kind-Beziehung, Lehrer-Schüler-Beziehung, Veränderung, Übergang, Therapie, Buchstabe, Selbstwertgefühl, Schulverweigerung, Intervention, Schulanfang, Entwicklung


Autor: Villain, Andreas
Titel: Lernbehinderung oder Talent? Legastheniekorrektur nach Ron D. Davis.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 53–57

Abstract: Eine grundlegend neue Sicht der Legasthenie stellt Ron D. Davis vor. Die Behandlung oder richtiger die Korrektur der Legasthenie setzt nicht bei einem Defizit an, stellt also nicht eine Lernbehinderung oder sonstiges in den Mittelpunkt, sondern sieht den Einzelnen als eine Person, die über eine natürliche Fähigkeit oder ein Talent verfügt, das aber – falsch verwendet – zu Fehlleistungen und Fehlern führen kann. Die Behandlung nach Davis hat zum Ziel, eine als Lernbehinderung erscheinende Legasthenie zu korrigieren. Damit die negativen Aspekte der Dyslexie nicht länger ein Problem für den Legastheniker sind, werden ihm Werkzeuge an die Hand gegeben, die ihm helfen, zum Beispiel Fehler beim Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermeiden. In diesem Sinne ist die Davis-Methode als ein pädagogisches Beratungsmodell zu verstehen. Die Arbeit an der Legasthenie vollzieht sich in der Regel in drei Phasen: 1. eine Intensivphase (30 bis 40 Stunden), 2. eine Kontrollphase und 3. die lebenslange Auseinandersetzung und das selbstverantwortliche Weiterarbeiten des Legasthenikers mit den erworbenen Werkzeugen. (Orig.).

Schlagwörter: Lese-Rechtschreib-Schwäche, Analyse, Konzeption, Kontrolle, Wahrnehmung, Alltag, Methodik, Übung, Desorientierung, Davis-Methode, Intervention


Autor: Augschöll, Annemarie
Titel: Hören und Sehen lernen. Strategien zur Dekodierung von Phonemen und Graphemen.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 58–63

Abstract: In der Fülle der angebotenen Arbeitsanleitungen und praktischen Ansätze erwies sich in meiner Tätigkeit die Fixierung des geistigen Auges nach Davis und die Lautdifferenzierung nach Ochsner als besonders brauchbar. Anhand eines Erfahrungsberichts über den Umgang mit dem Problem der akustischen und visuellen Wahrnehmungsschwäche bei legasthenen Kindern liefert der Artikel Hinweise und Material zur Anwendung der beiden Konzepte. Der Aufsatz gliedert im Wesentlichen in drei praxisleitende Schritte: 1. Koordinierung der diffusen optischen Wahrnehmung 2. Weitere Selbsthilfestrategien zur Kanalisierung des Leseflusses 3. Strategien zur Kompensierung akustischer Differenzierungsschwierigkeiten. Die leserechtschreibschwache Julia (9 Jahre) dient als Beispiel, die verschiedenen Theorieansätze für die Praxis zu verdeutlichen. (Orig.).

Schlagwörter: Ochsner-Methode, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Trainingsprogramm, Förderung, Lautsprache, Fallbeispiel, Methodik, Grundschule, Bewusstsein, Davis-Methode, Intervention


Autor: Keller, Gustav
Titel: Lernmethodik-Training.
Quelle: In: Lernchancen,(1999) 9, S. 64–68

Abstract: Der Autor erläutert Lern- und Lehrmethoden zur Verbesserung des Konzentrationsvermögens und der Gedächtnisleistung bei der Bearbeitung von Texten.

Schlagwörter: Lehrmethode, Didaktische Grundlageninformation, Lernschwierigkeit, Methodik, Unterrichtsmethode, Lernprozess, Fachdidaktik, Lernmethode, Verbesserung


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