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Besser lernen im Dialog

Dialogisches Lernen in der Unterrichtspraxis

ISBN:
978-3-7800-4913-1
Erscheinungsdatum:
August 2008
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe, Grundschule
Schulfach / Lernbereich:
Fächerübergreifend
Medienart:
Fachbuch
Seitenzahl:
275
Bindeart:
Paperback
Auflage:
1. Auflage 2008
Abmessungen:
20,1 cm x 27 cm
19,95 €
Inkl. MwSt.
Lieferstatus:
lieferbar

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So funktioniert "Dialogisches Lernen"

Der traditionelle Unterricht stößt an seine Grenzen – sowohl im Bereich der Unterrichtsakzeptanz als auch im Bereich lernpädagogischer Nachhaltigkeit. Mit veralteten oder unpassenden Methoden wird nicht MEHR gelernt. Das Dialogische Lernen organisiert ein nachhaltiges Wechselspiel zwischen Angebot und Nutzung, das im Dienst einer gleichermaßen fachlichen wie auch persönlichen Bildung.

Die Autoren des Bandes zeigen, dass

  • Dialogisches Lernen zu einem lernintensiven Unterricht mit außerordentlich hoher Schülerbeteiligung führen kann
  • Schüler so ein echtes Interesse am Lernstoff entwickeln
  • Schüler durch den interaktiven Unterrichtsaufbau in kurzer Zeit viel Handlungswissen erwerben, ohne dabei überfordert zu werden.

Mit zahlreichen konkreten Unterrichtsbeispielen.

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Über die Herausgeber

Urs Ruf lehrte bis 2010 als ordentlicher Professor für Gymnasialpädagogik an der Universität Zürich. Seine Arbeitsgebite umfassen Unterrichtsforschung und Unterrichtsentwicklung, selbstständiges und kooperatives Lernen, Didaktik des Deutsch- und Mathematikunterrichts, Dialgisches Lernen, Kompetenzmodell und Standards sowie pädagogische Diagnostik. 

Stefan Keller ist Professor für Englische Didaktik und ihre Disziplinen an der Pädagogischen Hochschule Basel und Aarau, Fachhochschule Nordwestschweiz. Er bildet Lehrpersonen für die Sekundarstufe aus und forscht schwerpunktmäßig zu den Themen kompetenzorientierter Unterricht, Entwicklung von Schreibkompetenzen in der Fremdsprache sowie erweiterte Formen der Leistungsbeurteilung.

Felix Winter ist Psychologe und Pädagoge und arbeitete an der Universität Zürich als Wissenschaftlicher Abteilungsleiter in der Lehrerbildung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind neue Formen der Leistungsbewertung, Portfolio, Feedback-Kultur und Dialogisches Lernen. Er ist federführend beim Internationalen Netzwerk Portfolioarbeit und berät Schulen und Schulsysteme beim Aufbau neuer Beurteilungskonzepte.

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