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Begabungsförderung I

Der Mathematikunterricht Nr. 5/2005

Erscheinungsdatum:
Oktober 2005
Schulfach / Lernbereich:
Mathematik
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Schwerpunkt
Begabungsförderung I
Verantwortlich: Karlhorst Meyer

Thementeil
Karlhorst Meyer
Zur Einführung

Kapitel 1:
Karlhorst Meyer
Fördermaßnahmen der einzelnen Bundesländer

Kapitel 2:
Karlhorst Meyer
Bemühungen der Universitäten (Übersicht)

Hans-Joachim Arnold
Duisburger Modellierungswochen

Karl-Heinz Sänger
Mathematische Workshops für Schülerinnen und Schüler an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karl Kießwetter und Hartmut Rehlich
Das Hamburger Modell der Begabtenforschung und Begabtenförderung im Bereich Mathematik

Rudolf Fritsch
Mathematik für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Jahrgangsstufe am Tag der Mathematik

Kapitel 3:
Karlhorst Meyer
Wettbewerbe (Übersicht)

Peter Haase und Norman Bitterlich
Adam-RiesWettbewerb

Karl Fegert
Bundeswettbewerb Mathematik Gedanken zu Anforderungen und Aufgabenstellung
N. Grünwald, K. Henning, W. Heuser, J. Prestin, K.-H. Umlauft und E. Wegert
Die Aufgabenauswahl der Mathematik-Olympiaden

Paul Jainta
Gedanken zur Förderung mathematisch interessierter Schüler am Beispiel der Fürther Mathematik Olympiade

Monika Noack
Über die mathematischen Inhalte des Känguru-Mathematikwettbewerbs

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Abstract

Autor: Meyer, Karlhorst
Titel: Foerdermassnahmen der einzelnen Bundeslaender.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 4–9

Abstract: Alle 16 Bundeslaender sind 2002 mit den folgenden Fragen angeschrieben worden: (a) In welchem Rahmen gibt es bei Ihnen eine staatlich finanzierte Hochbegabtenfoerderung in Mathematik bzw. darueber hinausgehende mathematische Foerderung durch Ergaenzungsunterricht fuer Interessierte? (b) Seit wann existieren in Ihrem Land die Foerdermassnahmen? (c) Wie viele Schuelerinnen und Schueler waren 2002 daran beteiligt? (d) Welche Themen wurden hauptsaechlich bearbeitet? (e) Gibt es einen Erfahrungsaustausch hinsichtlich dieser Foerdermassnahmen in Ihrem Land? (f) Gibt der Staat fuer private Foerdermassnahmen finanzielle Unterstuetzung? (g) Sind Auswirkungen hinsichtlich Studienwahl bzw. Studienerfolg der gefoerderten Schuelerinnen und Schueler bekannt? (h) Gibt es in Ihrem Land einen Landeswettbewerb Mathematik? Wie viele Schuelerinnen und Schueler beteiligten sich 2002 in den einzelnen Stufen mit welchem Erfolg? Geben Sie bitte zum Vergleich die Gesamtschuelerzahl fuer die betreffende Altersstufe in Ihrem Land an. Die eingegangenen Antwort-Schreiben werden stark gekuerzt dargestellt.

Schlagwörter: Bildungspolitik, Allgemeinbildung, Außerunterrichtliche Aktivität, Mathematikunterricht, Unterrichtsgegenstand, Begabtenförderung


Autor: Arnold, Hans-Joachim
Titel: Duisburger Modellierungswochen.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 11–14

Abstract: Probelmstellungen, an denen Schueler mathematisches Modellieren ueben koennen, werden vorgestellt.

Schlagwörter: Modellbildung, Außerunterrichtliche Aktivität, Mathematikunterricht, Begabtenförderung, Mathematik


Autor: Saenger, Karl-Heinz
Titel: Mathematische Workshops fuer Schuelerinnen und Schueler an der Universitaet Erlangen-Nuernberg.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 15–20

Abstract: 1994 initiierte Professorin Dr. Judita Cofman am Mathematischen Institut der Universitaet Erlangen-Nuernberg mit Studierenden einen mathematischen Workshop fuer besonders begabte und aussergewoehnlich interessierte Schuelerinnen und Schueler. Seither finden diese Workshops fuer die Jahrgangsstufe 10 jaehrlich statt. Nach dem Tod von Professorin Dr. Cofman uebernahm 2001 das Cauchy-Forum-Nuernberg e.V. die Organisation und Durchfuehrung; Ziele und Organisation der Workshops werden vorgestellt.

Schlagwörter: Außerunterrichtliche Aktivität, Mathematikunterricht, Begabtenförderung


Autor: Kiesswetter, Karl; Rehlich, Hartmut
Titel: Das Hamburger Modell der Begabungsforschung und Begabtenfoerderung im Bereich der Mathematik.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 21–27

Schlagwörter: Begabung, Forschung, Pilotprojekt, Mathematikunterricht, Sekundarstufe I, Begabtenförderung, Erfahrungsbericht


Autor: Fritsch, Rudolf
Titel: Mathematik fuer Schuelerinnen und Schueler der 5. bis 10. Jahrgangsstufe am Tag der Mathematik.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 28–30

Abstract: Angestossen durch das World Mathematical Year 2000 veranstaltet der Lehrstuhl fuer Didaktik der Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen jeweils gegen Ende des Sommersemesters einen Tag der Mathematik fuer Schuelerinnen und Schueler von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe. Dabei hat sich folgender fester Ablauf bewaehrt: Zunaechst gibt es einfuehrende Vortraege, im Anschluss daran – nach Altersgruppen gegliedert – Wettbewerbe in Teams. Waehrend der Auswertung werden immer zahlreiche Workshops angeboten, deren Beschreibung sich im Internet findet. Man klickt sich dazu von den Berichtsseiten, die unter der Ueberschrift Retrospektive auf der Homepage des Lehrstuhls www.mathematik, uni-muenchen.de/{ }didaktik/ mit den zugehoerigen Links genannt sind, zu den jeweiligen Einladungen durch. In Zusammenhang mit der Begabtenfoerderung interessieren vor allem die Themen der einfuehrenden Vortraege aus den verschiedensten Gebieten der Mathematik und ihrer Anwendungen; diese werden aufgefuehrt.

Schlagwörter: Außerunterrichtliche Aktivität, Mathematikunterricht, Sekundarstufe I, Begabtenförderung


Autor: Haase, Peter; Bitterlich, Norman
Titel: ADAM-RIES-Wettbewerb.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 32–36

Abstract: Im Februar 1981 wurden erstmalig 70 Schueler der Klassenstufe 5 zum Adam-Ries-Wettbewerb (ARW) nach Annaberg-Buchholz eingeladen. Zum 500. Geburtstag von Adam Ries im Jahre 1992 entschlossen sich die Veranstalter unter der Traegerschaft des Adam-Ries-Bundes Annaberg e.V. zu einem laenderuebergreifenden Schuelerwettbewerb in Franken/Bayern, Sachsen und Thueringen. Die 1. Stufe (Dezember bis Februar eines jeden Schuljahrs) wendet sich im ersten Teil als Hausaufgabenwettbewerb an alle Schueler der Klassenstufe 5. Die Lehrer der Heimatschule korrigieren die Schuelerloesungen. In einem zweiten Teil wird mit den Schuelern in den Heimatschulen eine Klausur mit weiteren zwei Aufgaben geschrieben. Die 2. Stufe vereint die 50 Besten der 1. Stufe auf Landesebene. In Sachsen findet dies traditionell in Annaberg-Buchholz statt. Die 3. Stufe fuehrt die jeweils 10 erfolgreichsten Teilnehmer der Landesausscheidung jeweils aus Bayern, Sachsen und Thueringen und ab 1994 auch aus Tschechien zum Vierlaender-Wettbewerb in Annaberg-Buchholz zusammen (Mai/Juni).

Schlagwörter: Schüler, Mathematikunterricht, Wettbewerb, Sekundarstufe I, Erfahrungsbericht


Autor: Fegert, Karl
Titel: Bundeswettbewerb Mathematik. Gedanken zu Anforderungen und Aufgabenstellung.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 37–43

Schlagwörter: Schüler, Problemstellung, Problemlösen, Mathematikunterricht, Wettbewerb, Sekundarstufe I


Autor: Gruenwald, N.; Henning, K.; Heuser, W.; Prestin, J.; Umlauft, K.H.; Wegert, E.
Titel: Die Aufgabenauswahl der Mathematik-Olympiaden.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 44–54

Abstract: Die erste Runde soll Lehrer und Schueler zum Mitmachen animieren. Sie gibt Lehrern viel Freiraum. Einige der Aufgaben sind fuer laengeres Knobeln zu Hause geeignet. Die zweite bis vierte Stufe ist als Klausurwettbewerb gedacht. Die Aufgaben loest jeder Schueler allein in vorgegebener Zeit und ohne Hilfsmittel (nicht-programmierbare und nicht-grafikfaehige Taschenrechner sind im Gegensatz zur Internationalen Mathematik-Olympiade erlaubt). Der Schwierigkeitsgrad wird von einer leichten Einstiegsaufgabe bis hin zu einem sehr schweren Knobelproblem in jeder Runde gesteigert. Bei den zweitaegigen Wettbewerben sind die Aufgaben an beiden Tagen gleich schwierig gestaltet.

Schlagwörter: Schüler, Problemstellung, Problemlösen, Mathematikunterricht, Wettbewerb


Autor: Jainta, Paul
Titel: Gedanken zur Foerderung mathematisch interessierter Schueler am Beispiel der Fuerther Mathematik Olympiade.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 55–59

Abstract: Die folgenden Ueberlegungen haben die Initiatoren des Vereins Fuerther Mathematik Olympiade 1990 u.a. zu diesem Wettbewerb inspiriert. Problemloesen kann nur durch viel Uebung und Tun erlernt werden. Wenn sich die/der Einzelne mit Problemen herumschlaegt, wird sie/er schnell merken, dass nicht jedes vermeintlich geloest Problem auch wirklich d.h. vollstaendig bearbeitet worden ist. Es laesst sich jedenfalls nicht abstreiten: Die Zeit, die jemand ernsthaft dafuer verwendet, ueber ein Problem nachzudenken, ist eine gute Investition.

Schlagwörter: Schüler, Mathematikunterricht, Wettbewerb, Sekundarstufe I, Begabtenförderung


Autor: Noack, Monika
Titel: Ueber die mathematischen Inhalte des Kaenguru-Mathematikwettbewerbs.
Quelle: In: Der Mathematikunterricht,(2005) 5, S. 60–61

Abstract: Der europaweite Kaenguru-Mathematikwettbewerb will mit der speziellen Form von Multiple-Choice Schuelerinnen und Schuelern in moeglichst grosser Zahl zu einer als spannend und anregend empfundenen Beschaeftigung mit Mathematik (ver)fuehren und damit zur notwendigen Aufwertung des Bildes der Mathematik in der Oeffentlichkeit beitragen. Es wird nicht in der Schule erworbenes Wissen abgeprueft, sondern es wird gezeigt, dass es ringsum von Fragen und kleinen Aufgaben wimmelt, zu deren Loesung man braucht: Rechnen, Schaetzen, Klassifizieren, geometrische Vorstellung, Entwickeln von Strategien. All die Faehigkeiten und Fertigkeiten, die man nun so gern parat haette, um den Aufgaben beikommen zu koennen, werden in einem guten Mathematikunterricht gelehrt und geuebt. Die beim Teilnehmer angestrebte Schlussfolgerung ist also: Ich muss unbedingt mehr in Mathe koennen. Die Aufgaben werden in allen der knapp 30 Teilnehmerlaendern erdacht, dann im Rahmen der jaehrlichen Tagung des Traegervereins Kangourou sans frontieres diskutiert und – aus fuer jede Klassenstufe bis zu 300 Angeboten – ausgewaehlt. Zur Loesung sind haeufig unterschiedliche Denkansaetze vonnoeten. So ist, bevor sich eine Gleichung formulieren laesst, ein logisches Problem zu loesen oder aber fuer die Loesung einer Ungleichung weniger zu rechnen als vielmehr eine Folge logischer Bedingungen zu untersuchen, bei einer Volumenberechnung kann das Rechnen bestimmender als der geometrische Anteil an der Loesung sein.

Schlagwörter: Schüler, Problemlösen, Mathematikunterricht, Wettbewerb, Sekundarstufe I


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