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Aus Fehlern lernen

Lernchancen Nr. 39/2004

Erscheinungsdatum:
Juni 2004
Schulstufe / Tätigkeitsbereich:
Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich:
Fächerübergreifend, Pädagogik
Bestellnr.:
59063
Medienart:
Zeitschrift
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Basisartikel Fehler = Helfer Ein Plädoyer für eine veränderte Sichtweise Werner Wiater Praxis Deutsch "Mir Machän Opschtsalat" Lernprozessorientierter Umgang mit Fehlern beim Erwerb der Schriftsprache Bärbel Kopp

Deutsch Ohne Fehl(er) und Tadel?! Fehleranalyse und Verbesserungsstrategien Stefan Seitz

Deutsch Der "Fehler" in der Schreibdidaktik Eine Sichtung der Praxisvorschläge Otto Schober

Englisch Can I become a beefsteak? False Friends im Englischunterricht Hartmut Breitkreuz

Englisch Ohne Fehler geht es nicht Diagnose, Therapie und Prophylaxe von Fehlern Werner Kieweg

Mathematik Mit Fehlern rechnen Argumente für einen offenen Mathematikunterricht Jens Holger Lorenz magazin Editorial

Wissen schaffen Ansätze zur Förderung einer "Fehlerkultur" Peter O. Chott

Schulleben Leselust und Lernerfolg Dorothea Frenzel

Buchtipps

Recht

Aktuelles Vorschau Autorinnen & Autoren/Impressum Material extra: Englisch False Friends: Test yourself, Crossword, Mini-Stories Hartmut Breitkreuz 14 Seiten mit Hinweisen und Ideen zum richtigen Umgang mit den falschen Freunden.

Abstract

Autor: Wiater, Werner
Titel: Fehler = Helfer.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 4–7

Abstract: Der Autor analysiert in seinem Basisartikel die Bedeutung von Fehlern sowie das sinnvolle Lernen aus Fehlern. Fehler sollen als subjektive Lösungsstratgien betrachtet werden, die dem Schüler zu gegebener Zeit zur Verfügung stehen und von denen er annimmt, dass sie richtig sind. Fehler sind deshalb nicht nur falsch, sie sind zugleich Ergebnis geistiger Prozesse des Kindes und Indiz für seine geistige Arbeit, seine Vorstellungen und sein Vorwissen.

Schlagwörter: Bedeutung, Rechtschreibung, Fehler, Lernprozess, Basisartikel, Fehlertoleranz, Fehlerbewertung


Autor: Kopp, Bärbel
Titel: Mir Machän Opschtsalat.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 8–13

Abstract: Lernen ist als subjektiver Vorgang maßgeblich von den Bedürfnissen der Lerner bestimmt. Sinnvolles Lernen bedeutet daher, sich an den Möglichkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. Dies schafft die Voraussetzung für einen individuellen und zunehmend selbstständigen Lernprozess. Die Autorin zeigt Beispiele von Falschschreibungen von Schulanfängern. Dabei wird deutlicht, dass die Schüler Probleme beim Umsetzen der gesprochenen Sprache in die Schriftsprache haben. Diese Fehler basieren zum großen Teil auf den gesprochenen Dialekten.

Schlagwörter: Rechtschreibung, Ursache, Fehler, Schriftsprache, Deutschunterricht, Primarbereich


Autor: Seitz, Stefan
Titel: Ohne Fehl(er) und Tadel?!
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 14–19

Abstract: Um Fehler zu verbessern, muss man sie kennen. Allerdings hilft die simple Korrektur der Fehler wenig, denn beim nächsten Diktat ist vieles wieder vergessen. Abhilfe schaffen nur die Ansätze, mit denen Fehler analysiert und dauerhaft verbessert werden können. Zwei davon skizziert der vorliegende Beitrag. (Orig.).

Schlagwörter: Korrektur, Didaktische Grundlage, Rechtschreibung, Analyseverfahren, Fehler, Fachdidaktik, Rechtschreibunterricht, Schriftsprache, Fehleranalyse, Strategie, Deutschunterricht


Autor: Schober, Otto
Titel: Der Fehler in der Schreibdidaktik.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 20–23

Abstract: Was früher Aufsatzunterricht war, ist heute prozessorientierte Schreibdidaktik. Denn nun weiß man, dass die Produktion von Texten ein komplexer Vorgang ist. Das eigentliche Aufschreiben ist nur einer von mehreren wichtigen Schritten zum fertigen Produkt. Schreiben als planvoll angeleiteter Prozess – damit die Leser verstehen, was der Autor meint. (Orig.).

Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Rechtschreibung, Textproduktion, Fehler, Schriftlicher Sprachgebrauch, Fachdidaktik, Rechtschreibunterricht, Leistungsbeurteilung, Deutschunterricht


Autor: Breitkreuz, Hartmut
Titel: Can I become a beefsteak?
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 24–41

Abstract: False Friends, die falschen Freunde im Englischunterricht – sie entstehen durch trügerische Ähnlichkeiten zwischen deutschen und englischen Wörtern und Wendungen. Als Fehlerquelle sind sie nicht zu unterschätzen, denn nur wer die falschen Freunde kennt, kann ihnen die Freundschaft kündigen. Ein Beitrag über Wortpaare, die nicht zusammenpassen. (Orig.).

Schlagwörter: Fremdsprachenunterricht, Englischunterricht, Wortpaar, Sprachgebrauch, Fehler, Erste Fremdsprache, Unterrichtsmaterial, Arbeitsbogen, Sekundarstufe I, Fehlertyp, Neusprachlicher Unterricht


Autor: Kieweg, Werner
Titel: Ohne Fehler geht es nicht.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, 42–45

Abstract: Fehler sind ein wichtiger Indikator für den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler. Sie festzustellen ist aber nur ein erster Schritt. Ursachenforschung und Erarbeiten von Vermeidungsstrategien müssen folgen. So werden aus Fehlern Helfer im individuellen Lernprozess. (Orig.).

Schlagwörter: Fremdsprachenunterricht, Englischunterricht, Beziehung, Fehler, Erste Fremdsprache, Lernverhalten, Fehleranalyse, Entstehung, Fehlertyp, Neusprachlicher Unterricht


Autor: Lorenz, Jens Holger
Titel: Mit Fehlern rechnen.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 46–52

Abstract: Wer beim Rechnen keine Fehler machen will, hat es schwer beim kreativen Problemlösen. Wer sich nicht traut, Fehler zu machen, wird die gewohnten Lösungswege nicht verlassen. Das Ergebnis: graue Routine. Bunter ist es im offenen Mathematikunterricht, er lässt die Schüler von der Leine – zumindest beim Rechnen. (Orig.).

Schlagwörter: Didaktische Grundlage, Analyse, Fehler, Sachrechnen, Offener Unterricht, Fachdidaktik, Rechenverfahren, Fehleranalyse, Mathematikunterricht


Autor: Chott, Peter O.
Titel: Ansätze zur Förderung einer Fehlerkultur.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 53–56

Schlagwörter: Bedeutung, Förderung, Fehler, Lernprozess, Kritik, Diskussion


Autor: Frenzel, Dorothea
Titel: Leselust und Lernerfolg.
Quelle: In: Lernchancen,(2004) 39, S. 57–58

Schlagwörter: Bedeutung, Schüler, Lernerfolg, Kind, Lesen


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