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Allgemeinbildung im Diskurs

Plädoyer für eine Kernaufgabe der Schule

ISBN: 978-3-7727-1220-3
Medienart: Fachbuch
Geplantes Erscheinungsdatum: Januar 2019
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Pädagogik, Fächerübergreifend
Bindeart: Kartoniert
Preis: 17,95 €
Preis vorläufig
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Aktuelle Anregungen zur Bildungsdebatte

Alle reden von Bildung, verstehen darunter aber höchst Unterschiedliches. Die Einführung von Bildungsstandards, von Literacy und Outcome-Orientierung im internationalen Kontext war in Deutschland verbunden mit einer „Gesamtstrategie der Kultusministerkonferenz zum Bildungsmonitoring“ sowie mit evidenzbasierten Maßnahmen und lernpsychologisch dominierten Konzepten in den Unterrichtsfächern. Doch in welche Richtung sollen sich neue Bildungskonzepte künftig weiterentwickeln? 

In diesem Band analysieren renommierte Bildungsforscher die verschiedenen, teils kontroversen Ansätze in der Bildungsdebatte. Sie geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion, lenken den Blick auf bildungspolitische, erziehungswissenschaftliche und schulische Versäumnisse der evaluativen Wirksamkeits- und Ergebnisvergewisserung und laden mit neuen Anstößen zur weiteren Diskussion ein. Im Fokus stehen dabei folgende Aspekte:

  • An welche Theorien und Konzepte von Bildung und Allgemeinbildung schließen die aktuellen Entwicklungen an oder brechen mit ihnen?
  • Wie begründen sich Bildungsstandards, Kompetenzorientierung, Unterrichts- und Schulentwicklung dabei?
  • Welche alternativen Konzepte von Allgemeinbildung müssen im Blick bleiben?
  • Welche Folgen haben Digitalisierung, Inklusion und Integration für Bildung und Allgemeinbildung?
  • Welchen Verständnissen von Bildung und Allgemeinbildung folgen Lehrerbildung und Bildungspolitik?

Der neue Band aus der Reihe Bildung kontrovers richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrende aller Schulformen, Schul- und Unterrichtsentwickler sowie an Mitarbeiter/-innen in Bildungseinrichtungen.

Wolfgang Boettcher ist Professor für Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Qualitätsentwicklung und Evaluation in Einrichtungen des Bildungs- und Sozialwesens an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bildungs- und Sozialmanagement, Bildungssoziologie, Mikroökonomie des Bildungs- und Sozialwesens und Wirkungsforschung.

Ulrich Heinemann war Abteilungsleiter im nordrhein-westfälischen Schulministerium. Gegenwärtig ist er als Lehrbeauftragter an den Universitäten Bochum und Duisburg/Essen und als Publizist tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Schulverwaltung und Schulentwicklung, daneben Landesgeschichte Nordrhein-Westfalens sowie Geschichte der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus.

Botho Priebe war Direktor des Instituts für Schulische Fortbildung und Schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz. Gegenwärtig ist er als Berater, Publizist und Herausgeber tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Qualitätsentwicklung und Steuerung im Bildungssystem, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Inklusion sowie Extremismusprävention und -intervention im Schulbereich.

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