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Juli 2018 - Nebentexte - Trailer, Cover, Blurbs und Co.

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Konzept
Praxis Deutsch - Die Zeitschrift für den Deutschunterricht in Sekundarstufe 1 und 2

 

Deutsch ist eines der vielfältigsten Schulfächer und bildet die Basis auch für andere Fächer. Die Schüler entwickeln Lese-, Schreib-, Sprech- und Hörverstehenskompetenz der deutschen Sprache, erhalten aber auch Einblicke in die Literatur und verschiedene Medien. Die Spannbreite an Themen und Kompetenzen stellt Lehrerinnen und Lehrer immer wieder vor neue Herausforderungen. 

Praxis Deutsch nimmt diese Herauforderungen an und steht für die Vielfalt der Zugangsweisen zu Themen des Deutschunterrichts, stützt im Bereich des sprachlichen und literarischen Lernens einen kompetenzfördernden Unterricht und schlägt Brücken zum sprachlich-kulturellen Handeln über Schule und Unterricht hinaus.

Praxis Deutsch orientiert sich an den Bildungsstandards und behandelt pro Ausgabe je ein aktuelles oder „Basis-“ Thema aus den Bereichen 

  • Literatur 
  • Sprache 
  • Lesen und Schreiben 
  • Medien 
  • Arbeitstechniken und Methoden

Jede Ausgabe wird durch einen Basisartikel eingeleitet, der einen fachlichen und didaktischen Überblick liefert. Er verdeutlicht die Relevanz des Themas für den Deutschunterricht, bereitet grundlegendes Wissen auf und zeigt neue Wege in der unterrichtlichen Umsetzung.

In sieben bis neun praxiserprobten Unterrichtsmodellen erhalten Sie innovative und kreative Ideen für Ihren Unterricht – vorrangig für alle Klassen der Sekundarstufen I und II. 

 

Ein Fundus an gut ausgewählten und innovativen Materialien (Arbeitsblätter, Textvorlagen, Bilder, Folien, Audio- und Filmbeispiele) gewährleistet einen schülernahen und lebendigen Unterricht und bietet motivierende Zugänge zu den Unterrichtsthemen. 

Vorschläge für Leistungsüberprüfungen zeigen, wie Kompetenzen und erworbenes Wissen festgehalten und für den weiteren Unterricht genutzt werden können. Erwartungshorizonte und Lösungsbeispiele spiegeln dabei Erfahrungen aus der Praxis wider. 

Alternative Aufgabenstellungen zeigen Möglichkeiten der Differenzierung und machen die Ideen für unterschiedliche Lerngruppen optimal einsetzbar. 

Medien wie CDs oder DVDs mit Hörbeispielen, Film- und Theaterausschnitten, Bildmaterial und Texten zu ausgewählten Themenheften erscheinen separat. Auch Sammelbände zu speziellen Themen erscheinen zusätzlich.

Aufruf zur Mitarbeit
Werden Sie Autor!

Die Zeitschrift möchte Lehrern aller Schulstufen Anregungen und Materialien für einen aktuellen, motivierenden Unterricht bereitstellen. Dabei sind wir auch auf Ihre Mitarbeit und Ideen angewiesen! Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an die Redaktion:
redaktion.pd@remove-this.friedrich-verlag.de  

Bitte beachten Sie auch die Hinweise im Merkblatt für Autoren!

Haben Sie eine interessante Unterrichtsstunde zu einem der folgenden Themen durchgeführt?

Praxis Deutsch 273: Materialgestütztes Arbeiten im Literaturunterricht

Anknüpfend an die vorwiegend sprachdidaktisch ausgerichteten PRAXIS DEUTSCH-Hefte über „Materialgestütztes Schreiben“ (PD 251) und „Materialgestütztes Argumentieren“ (PD 262) thematisiert dieses Heft den Einsatz unterschiedlicher Materialien im Literaturunterricht. Dabei geht es darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie textexterne Informationen (z. B. über einen Autor, einen Diskurs, eine Epoche, einen Gegenwartsbezug) zum Verstehen literarischer Primärtexte beitragen können. Dies gilt sowohl für die Kontextualisierung einzelner literarischer Texte (Materialgestütztes Interpretieren) als auch für die Erarbeitung größerer Zusammenhänge im Rahmen von Unterrichtssequenzen, die mehrere literarische Texte behandeln. Bei den verwendeten Materialien kann es sich z. B. um Sach- oder Fachtexte, Bilder, audiovisuelle Dokumente, aber auch um weitere literarische Texte handeln. Vorschläge und Ideen für Modelle, die das rezeptive und produktive Arbeiten mit solchen Materialien beschreiben, können bis spätestens Mitte Juni an die Heftherausgeber ulf.abraham@uni-bamberg.de und clemens.kammler@uni-due.de geschickt werden.

 

Praxis Deutsch 274: Operatoren „to go“ – Prozedurenorientierter Schreibunterricht

Beschreiben Sie …, Fassen Sie zu zusammen …, man kennt sie aus Prüfungsaufgaben; die sogenannten „Operatoren“. Sie bilden den Handlungskern von Aufgaben und fordern Schüler zu einer bestimmten (Schreib-)Handlung auf. Die Bedeutung wird zwar durch entsprechende Operatorenlisten spezifiziert, was man aber z. B. für textbezogene Operatoren wie das Interpretieren, das Vergleichen oder Erläutern ganz konkret sprachlich und textlich tun muss, ist nicht zwangsläufig klar. Es sind die spezifischen Prozeduren über die Schüler verfügen müssen, um erfolgreich, die jeweils verlangte Schreibhandlung zu realisieren. Vergleichendes Lesen und Überarbeiten, Erkennen und Anwenden von Formulierungsmustern sind Ansatzpunkte für einen kompetenzfördernden Unterricht zu Operatoren.
Für das geplante Heft erbitten wir Modelle, die am Beispiel eines der textbezogenen Operatoren zeigen, wie ein kompetenzfördernder, prozedurenorientierter Unterricht zu den entsprechenden Sprachhandlungen aussehen kann. Bitte schicken Sie uns eine kurze Skizze (ca. 1 Seite) bis spätestens Mitte Juli an: sara.rezat@uni-paderborn.de oder an helmuth.feilke@germanistik.uni-giessen.de.

 

 

Praxis Deutsch 275: Sprachvariationen

Die deutsche Sprache besitzt eine Vielzahl an Varietäten: Dialekte, Soziolekte, Umgangssprachen, Regionalsprachen. Das geplante Heft macht diese Sprachvariation in einer spezifischen Perspektive zum Thema. Es betrachtet die Formen und Funktionen der Variation, die unsere heutige, stark durch Medien und Mobilität geprägte Gesellschaft, bestimmen. Der Blick richtet sich dabei insbesondere auf die areale Variation, wie sie Dialekte und großräumiger auch die Regionalsprachen bestimmen. Auch wenn die „tiefen“ Dialekte verschwinden, bleibt die sprachliche Kommunikation doch immer noch regionalsprachlich geprägt. Die Soziolekte, die Umgangssprachen und sogar die Standardsprache variieren je nach Region. Regionalsprachliche Formen bilden auch eine Gestaltungsressource, die regionale Verortung und soziale Nähe signalisieren, aber auch eine humorvolle Wirkung erzeugen können. In dieser Funktion werden sie gezielt genutzt, z.?B. in der Werbung, in den Printmedien und den Sozialen Medien. Schließlich sind Dialekte ein Thema, über das sich Menschen gern austauschen, wie  unzählige Blogs und Internetforen zeigen. Bitte wenden Sie sich bis Mitte Juli an: doris.tophinke@uni-paderborn.de. Ein Exposé kann angefordert werden. 

Leseproben

Die folgenden Dateien stehen Ihnen frei zum Download zur Verfügung. Sie zeigen stellvertretend für die Qualität der Zeitschriftenreihe einzelne Unterrichtsbeispiele. Wir freuen uns über Ihre Meinung. 

Praxis_Deutsch_245_Leseprobe_1.pdf

Praxis_Deutsch_245_Leseprobe_2.pdf

Praxis_Deutsch_245_Leseprobe_3.pdf

Die Herausgeberinnen und Herausgeber und die Redaktion von Praxis Deutsch

Herausgeberinnen und Herausgeber

Prof. Dr. Ulf Abraham

    • Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
    • Ausbildung und vier Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium (Deutsch/Englisch)
    • Schwerpunkte: Literatur- und Filmdidaktik, Didaktik des Schreibens
    • Seit 2002 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
    • www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/

            Prof. Dr. Clemens Kammler

              • Professor für Germanistische Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität Duisburg-Essen
              • Ausbildung und 16 Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium
              • Schwerpunkte: fachdidaktische Lehr- und Lernforschung, Gegenwartsliteratur, Literaturtheorie
              • Seit 2003 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
              • www.uni-due.de/germanistik/litdid//kammler.shtml

                      Prof. Dr. Helmuth Feilke

                      • Professor für Germanistische Linguistik und Sprachdidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
                      • Forschungsschwerpunkte: Sprachtheorie, Sprachdidaktik, Textkompetenz, Schriftkompetenz und Schreibforschung
                      • Seit 1998 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
                      • www.zmi.uni-giessen.de/home/profil-hfeilke.html

                      Prof. Dr. Astrid Müller

                        • Professorin für Didaktik der deutschen Sprache an der Universität Hamburg
                        • Ausbildung und zwölfjährige Berufserfahrung im Deutschunterricht der Sekundarstufen I und II und langjährige Dozentin in der Lehrerfortbildung
                        • Forschungsschwerpunkte: Lese- und Rechtschreibförderung
                        • Seit 2003 Mitherausgeberin von Praxis Deutsch
                        • https://www.ew.uni-hamburg.de/

                                Prof. Dr. Doris Tophinke

                                • Professorin für Allgemeine und Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Paderborn
                                • Forschungsschwerpunkte: Schriftlichkeit und Mündlichkeit, Sprachvariation/-geschichte, Grammatik
                                • Seit 2009 Mitherausgeberin von Praxis Deutsch
                                • http://kw.uni-paderborn.de/

                                Prof. Dr. Dieter Wrobel

                                • Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Würzburg
                                • Ausbildung und fünf Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium (Deutsch/Sozialwissenschaften/Politik)
                                • Schwerpunkte: Didaktik des Deutschunterrichts (v.a. Literaturunterricht), Literarische Sozialisation / Lesesozialisation, Bildungsmedien für den Deutschunterricht, Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts
                                • Seit 2008 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
                                • www.germanistik.uni-wuerzburg.de

                                Prof. Dr. Tilman von Brand

                                • Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Rostock
                                • Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium (Deutsch/Sozialkunde)
                                • Schwerpunkte: Literaturdidaktik, Methodik des Deutschunterrichts, Individualisierung – Differenzierung, historisch-politisches Lernen, Bildungsmedien für den Deutschunterricht
                                • Seit 2015 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
                                • http://www.germanistik.uni-rostock.de

                                Redaktion

                                Andrea Schulz

                                 

                                 

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