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Schuljahr
Beitragsart
Quelle
© Katja Driesel-Lange, Svenja Ohlemann, Jerusha Klein
Berufsorientierung und Berusfwahlkompetenz als Teile der Schulentwicklung
Wie Berufsorientierung und Schulentwicklung zusammenhängen Berufswahlkompetenz als Ziel
Berufsorientierung sollte als Schulentwicklungsaufgabe verstanden werden, die von allen Beteiligten zu tragen ist. Ihr Ergebnis sollte sein, Heranwachsende so auf den Übergang in nachschulische Bildungswege vorzubereiten, dass sie nicht nur eine Berufswahl treffen, sondern auch ihre berufliche Laufbahn lebenslang entwickeln können. Wie bei allen Schulentwicklungsaufgaben kommt der Schulleitung auch hier eine besondere Verantwortung zu. Was sie tun kann, erfahren Sie in einer Checkliste.
© Bildquelle: monkeybusinessimages
Digitaler Unterricht Was leisten Lern-Management-Systeme?
Lern-Management-Systeme (LMS oder auch: Lernplattformen) gibt es schon seit rund 20 Jahren. Aus Hochschulen und vielen beruflichen Schulen sind sie nicht mehr wegzudenken, an allgemeinbildenden Schulen setzen sie sich immer mehr durch. Im Rahmen des DigitalPakts wird der Aufbau und die Weiterentwicklung von pädagogischen Kommunikations- und Arbeitsplattformen gefördert, „soweit sie im Vergleich zu bestehenden Angeboten pädagogische oder funktionale Vorteile bieten“. Was leistet ein LMS im schulischen Alltag?
© Gerd Altmann/Pixabay
In sechs Schritten zum Medienkonzept Das Medienkonzept
Wer sich als Schulleiterin oder Schulleiter noch nicht auf den Weg gemacht hat, über seinen Digitalisierungsprozess nachzudenken, sollte jetzt damit anfangen. Viele Schulen warten immer noch auf eine Breitbandanbindung, Baufirmen, einen digitalen Hausmeister oder auf Lehrende, die sich der Thematik annehmen. Als Schulleitung sollten Sie den Digitalpakt als Chance nutzen, um einen Prozess der Modernisierung und Erneuerung Ihrer Schule zu beginnen. Diese sechs Schritte können bei der Planung und Umsetzung eines Medienkonzepts helfen.
© Illustration: Ulrich Deppe unter Verwendung von © Narith Thongphasuk / 123rf.com
Gutes Zeitmangement in der Schulleitung
Gutes Zeitmanagement in der Schule beruhigt Entlastung durch To-do-Listen
Zeit ist eine wertvolle Ressource, die in der Schulleitung immer zu fehlen scheint. Um seine Aufgaben zu erledigen, leistungfähig zu sein und Stress zu minimieren, braucht man deshalb Zeitmanagement. Ein basales Werkzeug dazu ist das Führen einer To-do-Liste, für die man auch Apps nutzen kann. Mit ihrer Hilfe erhöht man die Selbstkompetenz und kann (wieder) ruhiger schlafen.
Foto: Thomas Warnack/Verwendung weltweit
Ein Schild mit der Aufschrift "Bitte Ruhe" steht während der Abschlussprüfung der Realschulen im Fach Deutsch in der Kultur- und Sporthalle, dem Prüfungsraum der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule.
Die Aufnahme „abgeschulter“ Jugendlicher gestalten Nicht alleine lassen!
Immer wieder wechseln Jugendliche, die im Gymnasium oder der Realschule nicht zurechtkommen, in eine andere Schulart. Aber nicht automatisch können sie dort besser lernen. Andere Fächer und andere Anforderungen einerseits, mangelndes Vertrauen in eigene Lernfähigkeiten und fehlende Selbstorganisation andererseits können den Übergang erschweren. Wie individuelles Lerncoaching Abhilfe schaffen kann, erfahren Sie hier.
© Dominik Huber / PH Karlsruhe
Pausen mit Bewegung helfen, besser zu lernen.
Bewegt besser lernen Kurze Bewegungspausen im Unterricht erhöhen die Konzentration
Oft stören Kinder den Unterricht durch Unruhe. Doch Ermahnungen helfen meist nicht, denn sie folgen ihrem natürlichen Bewegungsdrang. Den können sich Lehrkräfte zunutze machen und mit Pausen voller Bewegungsspiele und Entspannungsübungen die Konzentrationsfähigkeit wieder steigern. Eine Studie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zeigt, dass kurze Bewegungspausen im Fachunterricht die Konzentrationsleistung von Grundschulkindern deutlich verbessern.
©fizkes - stock.adobe.com
Referenzrahmen Schulqualität - Was kann die Schule tun?
Schulqualität steigern Was können die Schulleitungen tun?
Fachwissen
Wollen sie die Unterrichtsqualität und die Schulqualität in ihrem Hause steigern, ist es wichtig, dass Schulleiterinnen und Schulleiter einerseits stärker als bisher als Fachleute für Unterricht in Erscheinung treten. Andererseits sollten sie unterrichtsbezogene Kooperation fördern. Das wirkt nicht nur auf die Qualität des Unterrichts und des Schullebens, sondern beteiligt im Sinne einer „distributed leadership“ auch Lehrkräfte.
© bit.it / photocase.de
Umgang mit dem Suizid eines Schülers oder einer Schülerin
Zwischen Trauer und Prävention Umgang mit dem Suizid von Schülerinnen und Schülern
Den Schwerpunkt des schulischen Notfallmanagements bilden erfahrungsgemäß zwischenmenschliche Probleme. Dazu gehören massive Gewaltandrohungen und -handlungen, auch Todesfälle, darunter Suizide. Wenn ein solches Ereignis eintritt, gilt es, die Schulgemeinschaft sachlich zu informieren, in ihrer Trauer und ihrem Entsetzen ernst zu nehmen und sie in der Aufarbeitung zu begleiten. Diese Phase kann auch als Chance zur künftigen Prävention genutzt werden.


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