Stadt Land Bildung –  Schule am Ort

Stadt Land Bildung – Schule am Ort

Schule leiten | Ausgabe Nr. 13/2018

Eine Schule ist auf vielfältige Weise mit ihrem Umfeld verbunden. Diese Bindungen innerhalb der Kommune oder der Region lassen sich nutzen, z.B. um Praktikumsplätze, Sponsoren oder Unterstützer für den Schulausbau zu gewinnen. Doch dafür muss die Schule selbst auch ihren Partnern etwas bieten. Und an der Schulleitung ist es, dies nach außen zu tragen und Beziehungen zu pflegen. Das Heft zeigt, wie Schulen in Großstädten sowie auf dem Land über das Netzwerken zu Zentren blühender Bildungslandschaften werden.

Inhaltsverzeichnis
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Prüfung in Schule
Gespräch zwischen einer Schulleiterin und einem Kommunalpolitiker Impulse für persönliche Entwicklung und die des Raums
Friedrich+ Kennzeichnung Schuljahr 1-13

Ist es der Mühe wert, dass Schule und Kommune gemeinsame Aufgaben finden und eng miteinander kooperieren? Ist es sinnvoll, als Kommunalpolitiker Zeit in jugendliche Lernende zu investieren – oder als Mitglied der Schulleitung mit kommunalen Behörden und dem Bürgermeister? Der Beitrag zeigt Erfahrungen auf, welche zwischen einer Rektorin und einem Bürgermeister entstanden sind.

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Prüfung in Schule
Sommerschule als Instrument, das in verschiedene Richtungen wirkt Schulische Gemeinwesenarbeit
Friedrich+ Kennzeichnung Schuljahr 1-13

Schulen sollen soziale Benachteiligungen in Bildungsprozessen ausgleichen, besonders bei Migranten ohne ausreichende Kulturtechniken und Deutschkenntnisse. Eine Sommerschule kann dabei helfen, nicht nur schulische Outsider einzubeziehen und sie Schule als Heimat erleben zu lassen. Sondern über sie lässt sich ein Netzwerk mit außerschulischen Partnern aufbauen, das im regulären Schuljahr zu spürbarer Entlastung führt.

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Kinder in Schulmensa
Erfahrungen mit einem Programm. das fördert und fordert „Prävention als Chance“
Friedrich+ Kennzeichnung Schuljahr 1-13

Das niedersächsische Programm Prävention als Chance (PaC) hat sich zum Ziel gesetzt, die verschiedenen Bildungsinstitutionen (Kindertagesstätten, Schulen usw.) miteinander zu vernetzen. So werden aufeinander abgestimmte Bausteine für Kinder, Erzieher und Lehrer auch Fachvorträge für Eltern angeboten. Eine Schulleiterin beschreibt ihre Erfahrungen mit der regionalen Vernetzung, die von außen organisiert wird.

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junge SchülerInnen in Gruppenarbeit
Horizonte erweitern, Jugendliche beteiligen und Türen öffnen Schule gewinnt durch Kunst
Friedrich+ Kennzeichnung Schuljahr 1-13

Schulen müssen sich weiter öffnen, stärker vernetzen und mit Außenstehenden zusammenarbeiten, die wichtige Expertise mitbringen. Schulen brauchen verlässliche konstante externe Akteure, welche ihnen zur Seite stehen. Diese brauchen, wie eine Vertreterin hier aufführt, aber auch gute und verlässliche Bedingungen, um den schulischen Alltag zu bereichern.