mathematik lehren

Erfolgreich unterrichten: Konzepte und Materialien

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mathematik lehren ist die führende Fachzeitschrift für den Mathematik-Unterricht. Gestalten Sie mit mathematik lehren einen Unterricht, in dem Ihre Schüler mathematische Grundvorstellungen entwickeln, ihre Kompetenzen nachhaltig aufbauen und Mathematik als einen Schlüssel zur Welt begreifen. Jede Ausgabe unterstützt Sie bei der Umsetzung mit allem Wesentlichen: fachdidaktischer Rahmen und Unterrichtspraxis mit vielfältigen Anregungen und Beispielen für gut konzipierte und erprobte Stunden, tragfähigen Aufgabenformaten, Arbeitsblättern/Kopiervorlagen und Online-Materialien. Mit Schülerarbeitsheft MatheWelt zum selbstständigen Erarbeiten, Entdecken, Üben und Vertiefen – herausnehmbar und zum Nachbestellen im Klassensatz.

Klassenstufe: Klasse 5-13

  • Unterrichtskonzepte, die aktuelle Erkenntnisse aus der Fachdidaktik umsetzen
  • Sie verbessern den Lernerfolg Ihrer Schüler.
  • Breites Spektrum: anwendungsbezogen, stoffdidaktisch, methodenorientiert
  • Digitale Ausgabe mit editierbaren Arbeitsblättern zum Download

Das Abonnement enthält:

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mathematik lehren

Konzept

Sie möchten Ihren Schülern nachhaltige Lernumgebungen bieten, in denen sie Mathematik entwickeln, diskutieren und anwenden? Sie wollen einen verständnisorientierten und sinnstiftenden Unterricht gestalten und Fragen der Mathematik auch einmal von einer anderen Seite angehen? mathematik lehren zeigt, welche Faktoren für einen gelingenden Unterricht wichtig sind und wie Sie durch gute Aufgaben und eine geschickte Unterrichtsgestaltung mögliche Lernschwierigkeiten aufgreifen können. Dazu bieten wir Ihnen reichhaltige Kontexte, gehaltvolle Aufgaben, Wege zur Differenzierung, Anregungen für tragfähige Begriffsbildungen, Ideen zum Einsatz digitaler Werkzeuge und vieles mehr.

Inhalte 

Jede Ausgabe von mathematik lehren ist einem Thema gewidmet. Klassische Inhalten wie "Funktionen untersuchen" oder „Begründen und Beweisen“, didaktische Themen wie "Differenzieren" oder „Üben“ und lebensweltbezogene Themen wie "Gesundheit und Mathematik" oder "Medien nutzen" wechseln sich ab. 

Schülerorientierung

Der Lernprozess der Schülerinnen und Schüler steht im Mittelpunkt. Wo sind Schwierigkeiten zu erwarten? Und wie können diese durch gute Aufgaben, sinnvoll aufgebaute Begriffsbildungen sowie den Einsatz von passenden Materialien und Darstellungen aufgefangen werden? Dabei orientieren wir uns an zentralen Ideen sowie den inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen. 

Unterrichtsvorbereitung

Langfristige Planung und Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts setzt eine Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Themen voraus, die über die Planung von Einzelstunden hinausgeht. Hierzu bietet Ihnen mathematik lehren Informationen und Konzepte sowie konkrete Umsetzungsvorschläge für einzelne Klassenstufen. In der MatheWelt wird ein Thema soweit ausgearbeitet, dass Ihre Schüler es selbstständig erarbeiten, vertiefen oder wiederholen können. Jede Ausgabe von mathematik lehren wird sorgfältig konzipiert und diskutiert. Wir legen großen Wert auf tragfähige praxistaugliche Konzepte mit hohem didaktischen Niveau. Mit mathematik lehren bleiben Sie in Kontakt mit neueren didaktisch-methodischen Entwicklungen und können Konzepte und Materialien direkt auf Ihren Unterricht übertragen.

MatheWelt - Das Schülerarbeitsheft

Die Welt steckt voller Mathematik!

Das Schüler-Arbeitsheft als Beilage von mathematik lehren

Jede Ausgabe von mathematik lehren enthält ein Schüler-Arbeitsheft MatheWelt. Mit diesem Arbeitsheft können Ihre Schüler lesen, tüfteln, basteln und entdecken, dass die Welt außerhalb der Schule voller Mathe steckt! Fachdidaktische Konzepte fließen direkt in das Material ein. In Heften mit Themen wie dem Satz des Pythagoras oder dem Umgang mit Gleichungen können Schüler ihr Wissen handelnd vertiefen und individuell üben. Mit anderen Heften erschließen sie sich mathematikhaltige Kontexte und entdecken, wo sich bei Kunst, Gesundheit, Geld oder Sport das Rechnen und Modellieren lohnt.

Die MatheWelt gibt es zum Nachbestellen einzeln oder ab 5 Heften im Klassensatz.

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Logo von der MatheWelt vom Friedrich Verlag.

Herausgeberrunde und Redaktion von mathematik lehren

Herausgeberinnen und Herausgeber

Bärbel Barzel

Mathematik ist nicht nur bedeutsam, sondern vor allem spannend und faszinierend. Dies weiterzugeben und nach guten Wegen fürs Lehren und Lehren zu suchen, hat mich stets getragen. Schlüsselerlebnis war in meinem Referendariat, als Lernende mit Hilfe von Computeralgebra selbstständig Strukturen in Termen und Graphen gesucht und so die Taylorsche Formel selbst aufgestellt haben. Dieses Zusammenspiel von Medien mit Aufgaben, die zum kreativen und eigenständigen Mathematik treiben herausfordern und noch den Sinn von Mathematik nahebringen, weckt noch heute meine Leidenschaft. Den Spaß erlebe ich nicht nur für mich alleine, sondern vor allem im Austausch mit anderen, den ich stets als großen Gewinn erlebt habe – als Lehrerin, Ausbilderin am Seminar, Dozentin an der Hochschule und Forscherin.

Die Herausgeberrunde von mathematik lehren und die Arbeit als Schulbuch-Herausgeberin waren dabei wichtige Kooperationen mit dem Ziel, Erfahrungen weiterzugeben und Forschungserkenntnisse in der Praxis umzusetzen. Meine Überzeugung ist, dass sich Innovationen nur gemeinsam entfalten können und nur dann, wenn wir offen sind, unsere Routinen und Vorstellungen weiter zu entwickeln – das ist manchmal mühsam, immer wertvoll und vor allem gemeinsam großer Spaß!


Regina Bruder

Ich schaue gerne mit der „Mathebrille“ auf der Nase in die Welt und gebe diese Idee auch sehr gerne an meine Lehramtsstudierenden weiter. Mathematik ist für mich die Welt der Muster in einem allgemeinen Sinne. Ab der fünften Klasse habe ich an Mathematikarbeitsgemeinschaften und recht erfolgreich an Mathematik-Olympiaden teilgenommen. Mein Interesse an der Mathematik selbst (Zahlentheorie, Problemlösestrategien), aber auch an ihren Anwendungen sowie an philosophischen Fragen (Erkenntnistheorie) und später besonders an der Lernpsychologie führten mit dem Lehramtsstudium zu einem großen Interesse an fachdidaktischen Fragestellungen, die aber immer auch sehr eng mit der Unterrichtsrealität verknüpft waren. Schließlich war ich über 10 Jahre auch mit Begeisterung Vollzeitlehrkraft für Mathematik und Physik!

Meine inzwischen schon langjährige Mitarbeit im Herausgeberteam von mathematik lehren sehe ich als große Chance, um fachdidaktische Entwicklungs- und Forschungsergebnisse so aufzubereiten, dass sie zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts und zur Unterstützung engagierter Lehrkräfte beitragen können. Hierbei ist mir ein ganzheitlicher Blick auf den Unterricht besonders wichtig.


Johanna Heitzer

„Nicht das Experiment ist der Mathematik verboten, sondern das Stehenbleiben beim Experiment.“ Was mich an Mathematik begeistert, fand ich in einem 80 Jahre alten populärwissenschaftlichen Sachbuch von Egmont Colerus auf den Punkt gebracht: Man darf entdecken, ausprobieren und vermuten, geht aber wo immer möglich auch den Schritt zur größtmöglichen Verallgemeinerung und lückenlosen Begründung. Das hat mich über die eigene Schulzeit und die zwölfjährige Unterrichtstätigkeit bis zur heutigen Professur für Didaktik der Mathematik begleitet. Durch die Mitwirkung an mathematik lehren kann ich höchst angenehme, weiterbildende Teamarbeit mit dem Ziel kombinieren, Lehrkräften immer wieder neue Impulse für ihren Mathematikunterricht zu geben. Wenn diese dabei erstens mit Vergnügen lesen, zweitens selbst etwas über ihre Wissenschaft lernen, das sie noch nicht oder nicht mehr wussten, und drittens recht unmittelbar zur Umsetzung im Unterricht geneigt und in der Lage sind, komme ich meinem Ideal nah.


Wilfried Herget

Es ist über 30 Jahre her, auf einer Lehrertagung, als ich das erste Heft der Zeitschrift mathematik lehren in der Hand hielt. Neugierig blätterte ich darin – ja, genau, so wünschte ich mir eine solche Zeitschrift! Interessante Ideen für meinen Unterricht am Gymnasium und angemessen kurze, überzeugende didaktische Überlegungen, geeignet auch für meine Lehramtsstudierenden damals an der TU Clausthal. In der Mittagspause lernte ich eine junge Kollegin kennen. Wir hatten beide bei denselben Professoren studiert, mit nur ein paar Jahren Unterschied. Sie war es, die nach dem anregenden Austausch über unsere Unterrichtserfahrungen meinte: „Das musst du doch mal aufschreiben!“ Schmunzelnd gab ich zurück: „Du aber auch!“ – Jedenfalls, ein ausgezeichneter Anstoß. Zehn Jahre später dann die Anfrage vom Friedrich Verlag, ob ich vielleicht als Mitherausgeber… Ich freute mich sehr, krempelte die Ärmel hoch – und telefonierte erst einmal mit der Kollegin. Die Telefonate gibt es immer noch, und alle paar Wochen werden immer noch die Ärmel hochgekrempelt – für Die etwas andere Aufgabe und für mathematik lehren.


Lars Holzäpfel

Die Mathematik ist spannend – da kann man viel entdecken! Ich freue mich sehr, wenn ich in den Augen der Kinder Begeisterung sehe, wenn sie ganz vertieft an einem mathematischen Problem arbeiten und dabei die Genialität und Ästhetik dieses Faches erleben. Genau das hat mich bewegt, meine mehrjährigen unterrichtlichen Erfahrungen aus der Praxis zu reflektieren und das Lernen von Mathematik näher zu untersuchen. Schrecklich finde ich, wenn ich immer wieder lese, dass Kinder Angst vor dem Mathematikunterricht haben oder diesen als sinnlos empfinden! Mich begeistern Lehrkräfte, denen es gelingt, Kinder für das Fach zu gewinnen; die einen lebendigen Unterricht gestalten, in dem kreativ und mit Freude gearbeitet wird – und in dem man Spaß hat und auch einmal lachen kann! Mit meiner Tätigkeit bei mathematik lehren möchte ich einen Beitrag dazu leisten, gute Ideen systematisch aufzubereiten und so weiterzugeben, dass es auch für andere ein Gewinn ist; ganz nach dem Motto „tue Gutes und rede darüber“.


Anselm Lambert

Anselm Lambert ist Professor für Mathematik und ihre Didaktik der Universität des Saarlandes und hat als Lehrer an einer Erweiterten Realschule Praxiserfahrungen gesammelt. Neben der Stoffdidaktik und der Geschichte der Mathematik interessiert er sich besonders für die Weiterentwicklung der Aufgabenkultur. Er ist in der Lehrerfortbildung tätig (alle Schulstufen) und vermittelt u. a. individuelle Zugänge, Hintergrundwissen für fachfremd Unterrichtende und Konzepte für die Sek. II.


Jürgen Roth

Jürgen Roth unterrichtete sechs Jahre an bayerischen Gymnasien, hat Mathematik-Wettbewerbe mitorganisiert und regelmäßig Lehrerfortbildungen durchgeführt. Er leitet Lehrerarbeitskreise, die Lernumgebungen mit Computereinsatz entwickeln. Als Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Universität Koblenz-Landau am Campus Landau arbeitet er zu den Schwerpunkten Bewegliches Denken, Vernetzung von Geometrie und Algebra, Wechselspiel gegenständlicher und computergestützter Medien, Schülerlabor „Mathe ist mehr“, Konzepte und Materialien zum konstruktiven Umgang mit Heterogenität. Seit 2012 ist er Mitherausgeber von mathematik lehren.


Benjamin Rott

Benjamin Rott ist Professor für Mathematik und ihre Didaktik am Institut für Mathematikdidaktik an der Universität zu Köln. Er engagiert sich bei mathematischen Wettbewerben und in der mathematischen Förderung. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind mathematisches Problemlösen, Überzeugungen zur Mathematik sowie mathematische Begabung und Kreativität.


Rudolf vom Hofe

Rudolf vom Hofe arbeitete zehn Jahre als Lehrer an einem Gymnasium in Hessen, promovierte anschließend zu Grundvorstellungen und habilitierte sich zum Thema computergestützten Analysisunterricht. Als Professor für Didaktik der Mathematik am Institut für Didaktik der Mathematik der Universität Bielefeld arbeitet er auf den Gebieten empirische Unterrichtsforschung, Grundvorstellungen mathematischer Inhalte, mathematische Kompetenzentwicklung im Bereich der Sekundarstufe, Entwicklung von Lehr- und Lernkonzepten und Materialien sowie zur Diagnostik und individuellen Förderung. Er warVorsitzender der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik und ist seit 1998 Mitherausgeber von mathematik lehren.


Hans-Georg Weigand

Ist die Mathematik erfunden oder wird sie entdeckt? Diese Frage beschäftigt mich schon seit Schulzeiten. Natürlich wird sie entdeckt, da sind doch 5 Geschwister, 3 Kühe auf der Weide und 20 Faschingskrapfen in der Bäckerei. Doch dann zögere ich, wie ist es mit der Zahl 1,873? Wie messe ich das? Und zwar ganz exakt? Und wie ist das bei den Zahlen √2 oder π? Sind das überhaupt Zahlen? Wie viele Stellen kann ich auf dem Rechner darstellen? 15, 1000, 1.000.000? Aber trotzdem soll es angeblich immer noch weitere sich nicht wiederholende Ziffern geben. Woher weiß ich das, wie kann ich das begründen? Und damit sind wir schon in einer Welt angelangt, die Fragen stellt – oder besser, die Fragen herausfordert. So war das ehemals auch bei Thales und Platon und Euklid und Pythagoras und Zenon und seiner Schildkröte. 

Anderen etwas von der Faszination einer rein gedanklich konstruierten Welt zeigen zu können, die aber dann doch auf wundersame Weise wieder mit unserer uns umgebenden Welt in Beziehung steht, das war schon immer mein Wunsch. Es ist die Welt, die aber einen völlig neuen Glanz erhält, wenn sie mit der mathematischen Brille betrachtet wird. Dann lassen bereits zwei in Sand gezeichnete Striche etwas von einer Unendlichkeit erahnen, die dann aber schon wieder über die Welt hinausweist. Faszination hervorrufen durch mathematik lehren.


Redaktion

Anne Hilgers

In meine Rolle als Redakteurin bei mathematik lehren bin ich irgendwie hineingewachsen. Während meines Lehramtsstudiums lernte ich Heinrich Winter als inspirierenden Dozenten kennen – ohne von seiner besonderen Bedeutung für die Fachdidaktik oder seiner Rolle als einer der „Gründerväter“ der Zeitschrift mathematik lehren zu ahnen. Erst im Referendariat lernte ich seine Publikationen kennen – und erlebte, welch eine Hilfe und Orientierung die Zeitschrift bieten kann: Schnell einen Überblick gewinnen – ohne ein dickes Fachbuch zu wälzen – und konkrete Aufgaben, die wirkliche Denkprozesse angeregen.

Ich stehe immer noch gelegentlich vor Klassen, unterrichte selbst oder gebe Unterrichtsfeedback. Davon profitiere ich als Redakteurin. Ich genieße die Zusammenarbeit im Autorenkreis und in der Herausgeberrunde sowie den Austausch mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern. Es wird nicht langweilig: Für jede Ausgabe kann ich mich in ein neues Thema vertiefen, an Texten und Aufgaben feilen, Illustrationen und Titelbilder mitgestalten (meine aktuellen Lieblingsmotive sind die von Heft 191 und Heft 213). Und jetzt der Schritt in die digitale Welt. Es bleibt spannend!

hilgers(at)friedrich-verlag.de

 

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