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Die nächste Ausgabe

7/2015 - Was Eltern alles können

 

 

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Konzept
TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik

 

TPS ist die Zeitschrift für Qualität in der Kindertagesbetreuung. Heft für Heft bearbeitet sie ein Schwerpunktthema: In jeder Ausgabe setzen sich Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen, Fachkräfte aus der Aus- und Fortbildung und der Fachberatung ausführlich und differenziert mit einem Schwerpunkt auseinander. Immer gehören Hintergrundinformationen und Erfahrungsberichte dazu. TPS unterstützt praxisnah, lebendig und fundiert erfahrene Fachkräfte und Berufsanfänger/innen darin, den Spagat zwischen Theorie und Praxis, zwischen konzeptionellem Anspruch und dem Tagesgeschehen besser zu verstehen und zu bewältigen. Praxisnahe Anregungen helfen bei der Bearbeitung der Themen im Alltag. Auch Kinder haben in TPS das Wort. Bei der Themenwahl stehen das Berufsbild der frühpädagogischen Fachkräfte und ihre Arbeits- und Ausbildungssituation gleichwertig neben Themen, wie die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern. 

TPS tritt für eine Pädagogik ein, die das Kind als Subjekt im seinem Bildungsprozess betrachtet. TPS betont die Rechte des Kindes und seine Beteiligung an Fragen, die es betreffen. In TPS werden die Würde des Kindes und seine Gleichwertigkeit gegenüber dem Erwachsenen anerkannt, seine Kompetenzen und Stärken werden gefördert.

TPS weiß um die Bedeutung von Biografien von Kindern und Erzieherinnen im pädagogischen Prozess und versucht, biografische Erfahrungen als Erkenntnisressourcen zu nutzen. Die Fachzeitschrift macht aufmerksam auf die Lebenssituation von Kindern und Familien und die inneren Verhältnisse in den Familien.

Als evangelische Fachzeitschrift versteht TPS religiöse Bildung als Querschnittsthema durch alle Bildungsbereiche. Kinder sind religiöse Wesen, sie haben ein Recht auf Religion und ein Recht auf Erwachsene, die ihren religiösen Fragen nicht ausweichen.

TPS geht von lebenslanger Entwicklung der Menschen und von der ständigen Weiterentwicklung von Institutionen und gesellschaftlichen Strukturen aus. Die Fachzeitschrift sieht sich in einem dynamischen Feld, in dem sich gesellschaftliche Entwicklungen oft besonders rasch und drastisch auswirken. Sie beteiligt sich an Auseinandersetzungen um kontroverse fachliche Positionen. Sie setzt sich für ständige Weiterentwicklung im Dialog mit den beteiligten Gruppen im Arbeitsfeld ein. TPS verfolgt die qualitative Entwicklung des Feldes und beteiligt sich offensiv an der Weiterentwicklung der Qualitätsdiskussion. 

Leseproben

Die folgenden Dateien stehen Ihnen frei zum Download zur Verfügung. Sie zeigen stellvertretend für die Qualität der Zeitschriftenreihe einzelne Unterrichtsbeispiele. Wir freuen uns über Ihre Meinung.

TPS_6_13_Leseprobe_1.pdf

TPS_2_14_Leseprobe_3.pdf

 

 

Der Beirat, die Herausgeber und die Redaktion von TPS

Herausgeber

TPS wird herausgegeben von der Friedrich Verlag GmbH und der
Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V. (BETA)

Beirat

Prof. Dr. Bernhard Kalicki

ist Diplom-Psychologe, war zehn Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München und ist seit 2011 Leiter der Abteilung Kinder und Kinderbetreuung am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München sowie Professor für Frühkindliche Bildung an der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).

Dr. Erika Kazemi-Veisari

ist Erzieherin, Sozialpädagogin und Diplom-Pädagogin und arbeitet als Autorin und Fortbildnerin im Kita-Bereich.

Daniela Kobelt Neuhaus

ist Psychologin (lic. phil.), Diplom-Heilpädagogin und Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung in Bensheim.

Prof. Dr. Norbert Neuß

ist Medienpädagoge und Erziehungswissenschaftler, Hochschullehrer an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Studiengangsleitung in den Studiengängen „Bildung und Förderung in der Kindheit“ (BA) und „Inklusive Pädagogik und Elementarbildung“ (MA).

Prof. Ludger Pesch

ist Diplom-Pädagoge und Organisationsberater, Direktor im Institut für den Situationsansatz in der Internationalen Akademie gGmbH, Freie Universität Berlin, Gastprofessor für Erziehungswissenschaft und Elementarpädagogik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin; ehemaliger Leiter der Bundesgeschäftsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes e.V. 

Ingeborg Pohl

ist Diplom-Religionspädagogin und Beauftragte der Fachstelle Kindergartenarbeit der Ev.-Luth. Kirche Oldenburgs.

Eva Reichert-Garschhammer

ist Juristin und Abteilungsleiterin sowie stellvertretende Leiterin im Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München.

Martina Teschner

ist Diplom-Sozialpädagogin, war Leiterin einer Kita in Hannover und ist Dozentin an der PH Ludwigsburg im Studiengang Frühkindliche Bildung und Erziehung sowie freiberufliche Beraterin und Fortbildnerin für Kindertagesstätten.

Prof. Dr. Petra Völkel

ist seit 2006 Professorin für Grundlagen der Entwicklungspsychologie/Klinischen Psychologie, Studiengang Elementarpädagogik, und seit 2012 Prorektorin an der Evangelischen Hochschule Berlin. 

Redaktion

Herbert Vogt

ist Grundschullehrer und Diplom-Pädagoge. Er war Kita-Leiter und Fachberater für Kindertageseinrichtungen. Seit 1996 arbeitet er in der Redaktion von TPS, seit 2007 als leitender Redakteur. Außerdem führt er Fortbildungen für frühpädagogische Fachkräfte durch.

Jutta Hauser

ist Erzieherin und Diplom-Pädagogin und seit 2008 Redakteurin bei TPS. Sie ist ebenfalls freiberuflich in der Fortbildung frühpädagogischer Fachkräfte tätig.

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