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Die nächste Ausgabe:

44/2015 - Kooperatives Schreiben

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Konzept
Deutsch 5–10


Deutsch 5–10 steht für kontinuierliche Begleitung Ihres Deutschunterrichts, Sicherheit durch erprobte Unterrichtsbeispiele und durchdachte Konzepte und für eine ideale Mischung aus Bewährtem und neuen Impulsen.  

Deutsch 5–10 ist mehr als eine Zeitschrift, sie besteht aus drei Teilen:

1. aus dem Heft mit kompakt dargestellten Unterrichtsideen, Hinweise zum Material sowie Hintergrundinformationen zum Thema,

2. aus dem Arbeitsblätter-Heft mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufe 1 als Kopiervorlagen,   

3. aus der CD-ROM mit allen Arbeitsblättern (alle Niveaustufen), Lösungen sowie Audio- oder Multimedia-Materialien.

Die Unterrichtsideen im Heft liefern Ihnen alle Informationen über den Unterrichtsverlauf, über Differenzierungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Vor allem zeigen sie 

  • Vorschläge zur Durchführung des Unterrichts,
  • zentrale Informationen zum Unterrichtsgegenstand,
  • Angaben zu den Materialien,
  • wie und mit welcher Methode Sie sie einsetzen.


Alle Arbeitsblätter als PDF- und bearbeitbare Textdateien, Lösungen zu den Unterrichtsideen, Lernstandsbögen, Folien etc. stehen Ihnen auf der CD-ROM zur Verfügung.

Sie finden auf der CD-ROM neben den Arbeitsblättern auch die für die Durchführung des Unterrichts benötigten Audio- oder Multimedia-Materialien wie Hörtexte, Lieder, Musikstücke oder Filme zum Abspielen über den CD-Player oder den Rechner.

Die Themen der Ausgaben sind immer auf konkrete Unterrichtsthemen aus den Bildungsplänen der Bundesländer bezogen.

Einladung zur Mitarbeit
Werden Sie Autor!

Möchten Sie Ihre Anregungen für einen kompetenzorientierten, schülernahen und methodisch vielfältigen Deutschunterricht einem interessierten Leserkreis vorstellen? Dann wenden Sie sich bitte mit einem Vorschlag an die Redaktion: redaktion.deutsch5-10@remove-this.friedrich-verlag.de

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen zu:

Heft 44: Kooperatives Schreiben

Das Heft stellt Methoden und Schreibarrangements kooperativer Textproduktion in den Mittelpunkt. Gemeinsames Schreiben reicht von der wechselseitigen Rückmeldung auf Geschriebenes, dem Kommentieren und Besprechen von Entwürfen bis zum gemeinsamen Formulieren von Texten. Im ersten Schwerpunkt geht es um Unterrichtsideen zu Ko-Autorschaft, also Situationen, in denen Schüler einen Text gemeinsam formulieren und verantworten müssen. Im zweiten Schwerpunkt sind Konzepte angesprochen, die sich stärker auf Peer-Feedback und die gemein-same Besprechung von Texten von Mitschülern beziehen und damit stärker die Adressatenorientierung beim Schreiben in den Vordergrund rücken. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Heft 45: Zu Wort kommen

Die Sprache stellt uns zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, wie wir einerseits schriftliche und mündliche Äußerungen oder Gedanken wiedergeben können und wie wir uns andererseits dem Inhalt eigener und fremder Äußerungen und Gedanken gegenüber verhalten und positionieren können. Die kennzeichnenden „semantischen“ Mittel der Gedanken- und Redewiedergabe sind das Referieren und Zitieren, die kennzeichnenden „formalen“ Mittel sind vor allem die direkte, indirekte und erlebte Rede und das Zitat. Demzufolge nähert sich das Heft der Redewiedergabe auf zwei Wegen: Es stellt zunächst Anlässe vor, in denen es Sinn macht, eigene und fremde Worte und Gedanken wiederzugeben. Andererseits widmet es sich der Frage, mit welchen sprachlichen Mitteln dies jeweils geschieht. 

Heft 46: Zuhören

Die Schule ist der Ort des (Zu-)hörens schlechthin, trotzdem lernen es Schüler nicht unbedingt explizit, wie das mit dem Zuhören funktioniert. Deswegen verstehen sie Zuhörtexte unterschiedlich gut: Einige scheitern schon an der Zuhörbereitschaft, weil ihnen das Filtern und Fokussieren von Geräuschen schwerfällt oder bei der Konzentrationsfähigkeit, weswegen sie nur wenige Minuten durchhalten. Manchen fehlt es an Strategien der Verarbeitung lediglich gehörter Informationen. Andere können einen Hörtext noch nicht als Ganzes erschließen. Daher fokussiert diese Ausgabe von DEUTSCH einmal mehr das Hören und die gezielte Förderung von Hörkompetenzen. Wir stellen uns Beiträge zur Förderung von Basisfähigkeiten vor, die z.B. den Unterricht insgesamt stärker als „Zuhörereignis“ gestalten, indem Lehrer gezielte akustische oder sprachliche Signale einsetzen, an denen sich Schüler orientieren können; für zuhörschwache Schüler sind Unterrichtsideen zu aufmerksamkeitssteuernden Hilfen gefragt für das Hören und Lauschen in unterschiedlichen Situationen. Wir suchen aber auch Beiträge dazu, wie komplexere Zuhörstrategien erworben und ihr Einsatz gefestigt werden kann, um z.B. Sach- und literarische Hörtexte genrespezifisch einordnen und erschließen zu können.

Hier finden Sie einige Hinweise, die Ihnen die Arbeit und die Zusammenarbeit erleichtern:

Autorenmerkblatt Deutsch 5-10

Checkliste für Autoren Deutsch 5-10

Musterlayout Deutsch 5-10

 

Leseproben

Die folgenden Dateien stehen Ihnen frei zum Download zur Verfügung. Sie zeigen stellvertretend für die Qualität der Zeitschriftenreihe einzelne Unterrichtsbeispiele. Wir freuen uns über Ihre Meinung.

Deutsch_5_10_33_Leseprobe_1.pdf

Deutsch_5_10_38_Leseprobe_2.pdf

Deutsch_5_10_36_Leseprobe_3.pdf

Die Herausgeberinnen und die Redaktion von Deutsch 5-10

Petra Anders

    • Studienrätin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Deutschdidaktik im Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin
    • forscht zur Filmdidaktik
    • unterrichtete fünf Jahre Deutsch und Geschichte im Gymnasium und an der Sekundarschule

        Susanne Helene Becker

          • Deutschdidaktikerin und Literaturwissenschaftlerin
          • unterrichtete an einem Oberstufenzentrum für Sozialpädagogik in Berlin
          • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt 

              Elke Grundler

              • Professorin im Fach Deutsch mit den Schwerpunkten Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

              Stephanie Schönenberg

                • Hauptschullehrerin
                • lehrt als Akademische Rätin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Bereich Sprachwissenschaft/Sprachdidaktik des Deutschen

                  Redaktion

                  Sandy Fricke-Cassuhn

                   

                   

                   

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