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Unterrichtsentwicklung

Hier finden Sie unsere Veranstaltungen zu den Themen Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsqualität.


Kollegiale Diagnostik und Förderung Lernen – leisten – bewerten

Im Zentrum der Schule steht der Unterricht oder noch klarer: Im Unterricht geht es vor allem um das Lernen. „Guter Unterricht“, der das Lernen von Schülerinnen und Schülern in den Fokus rückt und den Unterricht entsprechend gestaltet, muss dabei über effektive Förder- und Fordermaßnahmen verfügen. Und ebenso gehören zum lernzentrierten „guten Unterricht“ diagnostische Instrumente sowie klare schulinterne Regelungen zur Lern- und Leistungsbewertung.

Mit Fachgruppen gemeinsam zu schuleigenen Unterrichtskonzepten kommen Erfolgreich schuleigene Unterrichtskonzepte entwickeln

In den Fachgruppen kommen in der Schule die gesammelten Erfahrungen, Kompetenzen und kreativen Ideen für guten Unterricht zusammen. Wie kann man das Potenzial zur Unterrichtsentwicklung gut ausschöpfen? Wie können schulische Rahmenbedingungen dies unterstützen? Welche Rolle spielt Teamarbeit dabei? Dabei kann eine gelingende kollegiale Kooperation für jede einzelne Lehrkraft, für das Fach und für die ganze Schulgemeinschaft nur von Vorteil sein.

Erleben wird zur Grundlage des Unterrichtens Analoge Didaktik

Smartphones, Tablets und digitale Whiteboards haben ein Problem: Sie sind von „Natur“ aus oberflächlich. Wer „begreifen“ möchte, der setzt auf Erfahrungen in der realen Welt. Begreifen erfolgt durch begreifen. Eine aktuelle Frage lautet: Was wollen wir für unsere Schüler? Genügt ein Fernseher-Lagerfeuer? Oder bevorzugen wir ein reales, mit echter Wärme, wo Holz wirklich gesammelt wird und tatsächlich abbrennt? Wo Verantwortung übernommen werden muss, wo Wetter und Funkenflug real sind? Ist die Erfahrung eines echten Feuers für die Zukunft unserer Kinder überhaupt nötig?

Aufstellungsarbeit im Klassenzimmer Unterrichten ohne Worte

Möchten Sie lieber eine Klasse statt viele Schüler unterrichten? Haben Sie Interesse an Schülerinteraktion? Der Kurs verändert das Leben an der Schule grundlegend und nachhaltig. Jeder kennt nonverbale Kommunikation: Das Heben des Armes in der Schulstunde bedeutet „Ich möchte etwas sagen!“ – Oftmals ist damit bereits der gesamte bewusste und professionelle Einsatz nonverbaler Kommunikationstechniken ausgeschöpft. Leider. Denn Zeichensprache und Aufstellungsarbeit eröffnen ein riesiges Potential an pädagogischen und didaktischen Möglichkeiten für Schule und Unterricht.


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