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Basismethoden und Rahmenbedingungen

Individuelles Lernen durch Kooperatives Lernen fördern

Gehirne weisen höchst individuelle Strukturen auf und jede/r lernt auf seine/ ihre eigene Weise. Und doch ist menschliche Entwicklung in weiten Teilen nur dadurch möglich, dass Menschen miteinander in Kontakt treten. Menschen lernen miteinander, voneinander und füreinander. Im Unterricht können Lehrkräfte die intellektuelle, soziale und emotionale Entwicklung ihrer Lernenden stärken, indem sie ihnen die Möglichkeit geben miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen.

Gut angeleitete und eingeübte Arbeit in Kleingruppen schafft einen geschützten Raum und gibt Lernenden die Möglichkeit des Ausprobierens, der gegenseitigen Unterstützung und der Entfaltung ihres eigenen Potenzials. Sie entlastet gleichzeitig auch die Lehrkraft während der Unterrichtsstunden und gibt Raum und Gelegenheit zur Beobachtung der Schülerinnen und Schüler und zu gezielter individualisierter Intervention. In diesem Workshop werden am Beispiel ausgewählter Aktivitäten die Bedingungen für erfolgreiches Kooperatives Lernen deutlich gemacht. Ziel des Workshops besteht darin, an verschiedenen Basismethoden des kooperativen Lernens aufzuzeigen, welche Bedingungen Lehrkräfte schaffen müssen, um damit erfolgreich zu unterrichten.

Kursnummer

V50070

Zielgruppe

Sekundarstufe I und Sekundarstufe II

Learnings

  • Basismethoden des kooperativen Lernens kennenlernen
  • Wissen, wie man einen geschützten Raum für Lernende schafft
  • Intellektuelle, soziale und emotionale Entwicklung der Lernenden stärken
  • Bedingungen für erfolgreiches Kooperatives Lernen

Preis

ab 1300,– €

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Die Referentin

Dr. Carmen Druyen - Friedrich Akademie

Dr. Carmen Druyen

Dr. Carmen Druyen führt als Moderatorin für Kooperatives Lernen seit 15 Jahren Trainings mit kleineren Lehrergruppen oder Kollegien durch Darin lernen die Lehrkräfte die Grundlagen des Kooperativen Lernens kennen und entwickeln Ideen für die eigene Unterrichtsgestaltung. Carmen Druyen war mehrere Jahre im Vorstand des Green Institut-Rhein-Ruhr und ist jetzt dort Mitglied des wissenschaftlichen Beirats. Sie ist Schulleitungsmitglied und Ausbilderin am Studienseminar Oberhausen.

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