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Reales Begreifen statt wischen auf dem Smartphone

Theaterdidaktik in MINT-Fächern

Körper und Geist beeinflussen sich gegenseitig. Wer das nicht glaubt, der soll beim nächsten Zahnarztbesuch die Betäubung weglassen – sein Denken wird sich radikal verändern. In der Schule wird das Körperliche leider wenig beachtet. Dabei lassen sich mittels theatraler Techniken abstrakte Dinge körperlich erfahren und hinterfragen.

Der Körper ist als „Material der Anschauung“ jederzeit verfügbar, mit ihm lässt sich modellieren und arbeiten – einfach so: drinnen wie draußen und ganz ohne spezielle Technik und Vorbereitung. Im Kurs werden grundlegende theaterpädagogische Methoden aufgezeigt, vom „Warming up“ bis zur Modellierung komplexer Phänomene (interaktives Planetarium). Im zweiten Teil werden von den Teilnehmern Themen aus dem MINT-Bereich ausgesucht und gemeinsam umgesetzt. Interessieren Sie sich für „Körper und Raum“, für „Rolle und Bühne“, für „Atmung und Stimme“ und möchten diese Dinge im Unterricht wahrnehmen und anwenden? Sind Sie experimentierfreudig? Dann ist das der richtige Kurs für Sie.

Kursnummer

V50059

Zielgruppe

Alle Schulformen

Learnings

  • Kennenlernen von grundlegenden theaterpädagogischen Methoden
  • Mit theatralen Techniken abstrakte Dinge körperlich erfahren und hinterfragen
  • Wissen aus dem MINT-Bereich theatral vermitteln

Preis

ab 2300,– €

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Der Referent

Kramer - Friedrich Akademie

Dr. Martin Kramer

Dr. Martin Kramer ist Theaterpädagoge und hat eine Zusatzausbildung in Kommunikationspsychologie. Er ist Autor vieler Publikationen zu handlungs- und erlebnisorientierten Didaktik und unterrichtlicher Kommunikation. Von 2012 bis 2018 leitete er die Abteilung für Didaktik der Mathematik an der Universität Freiburg. Davor war er Mathe- und Physiklehrer am Gymnasium.

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