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Friedrich Akademie - Grundschule
Grundschule

Hier finden Sie unsere Veranstaltungen für Lehrkräfte der Grundschule.


Ein Handlungsrepertoire zum Umgang mit Störungen in der Klasse Unterrichtsstörungen: Möglichkeiten der Prävention und Intervention

Unterrichtsstörungen führen dazu, dass Unterrichtsziele nicht oder nur teilweise erreicht werden können. Sie sind für Lehrkräfte physisch und psychisch belastend; eine ausreichende Vorbereitung auf den Umgang mit Störungen findet in der Lehrerausbildung selten statt. Um ihre Ressourcen zur Prävention von Störungen nutzen zu können, brauchen Lehrer Unterstützung.

Ein Verständnis für kulturelle Vielfalt entwickeln und die interkulturelle Kommunikation verbessern Kulturelle Vielfalt ohne Schrecken

Schulen sind, auch als Folge aktueller Migration, durch eine zunehmende kulturelle Vielfalt geprägt. Dies wird von vielen als Chance und Bereicherung begriffen, andere sind besorgt oder fühlen sich überfordert. In dieser Breite findet sich das Spektrum in vielen Kollegien. Dies lässt sich positiv wenden und als Ausgangspunkt für eine generellere Auseinandersetzung mit den eigenen pädagogischen Zielen und etablierten Routinen nutzen.

Umsetzungsvorschläge zur Entwicklung einer interkulturellen Schulkultur Herausforderung interkulturelle Schule

Lehrerinnen und Lehrer setzen sich mit viel Engagement dafür ein, allen Schülerinnen und Schülern eine chancengerechte Förderung zu teil werden zu lassen. Dennoch erzielen die Anstrengungen oftmals nicht den gewünschten Lernerfolg. Wie aber kann es gelingen, Schule und Unterricht angemessen zu gestalten, die unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen zu berücksichtigen und kultureller Vielfalt wertschätzend zu begegnen?

Das Schulleitbild und das Schulethos gemeinsam erarbeiten und umsetzen (+ Evaluation) Gute Schule mit dem Planspiel entwickeln

Schulentwicklung braucht Mut und eine mitreißende Vision. Das Planspiel Gute Schule inspiriert alle, die ihre Vision von einer guten Schule mit anderen „durchspielen“ möchten. Ob Sie Lehrkraft sind oder zur Schulleitung gehören, ob Sie studieren, im Referendariat stehen oder einem multiprofessionellen Team angehören – hier wird argumentiert und diskutiert, gelacht und um die beste Lösung gerungen.

Kollegiale Diagnostik und Förderung Lernen – leisten – bewerten

Im Zentrum der Schule steht der Unterricht oder noch klarer: Im Unterricht geht es vor allem um das Lernen. „Guter Unterricht“, der das Lernen von Schülerinnen und Schülern in den Fokus rückt und den Unterricht entsprechend gestaltet, muss dabei über effektive Förder- und Fordermaßnahmen verfügen. Und ebenso gehören zum lernzentrierten „guten Unterricht“ diagnostische Instrumente sowie klare schulinterne Regelungen zur Lern- und Leistungsbewertung.

Mit Fachgruppen gemeinsam zu schuleigenen Unterrichtskonzepten kommen Erfolgreich schuleigene Unterrichtskonzepte entwickeln

In den Fachgruppen kommen in der Schule die gesammelten Erfahrungen, Kompetenzen und kreativen Ideen für guten Unterricht zusammen. Wie kann man das Potenzial zur Unterrichtsentwicklung gut ausschöpfen? Wie können schulische Rahmenbedingungen dies unterstützen? Welche Rolle spielt Teamarbeit dabei? Dabei kann eine gelingende kollegiale Kooperation für jede einzelne Lehrkraft, für das Fach und für die ganze Schulgemeinschaft nur von Vorteil sein.

Erleben wird zur Grundlage des Unterrichtens Analoge Didaktik

Smartphones, Tablets und digitale Whiteboards haben ein Problem: Sie sind von „Natur“ aus oberflächlich. Wer „begreifen“ möchte, der setzt auf Erfahrungen in der realen Welt. Begreifen erfolgt durch begreifen. Eine aktuelle Frage lautet: Was wollen wir für unsere Schüler? Genügt ein Fernseher-Lagerfeuer? Oder bevorzugen wir ein reales, mit echter Wärme, wo Holz wirklich gesammelt wird und tatsächlich abbrennt? Wo Verantwortung übernommen werden muss, wo Wetter und Funkenflug real sind? Ist die Erfahrung eines echten Feuers für die Zukunft unserer Kinder überhaupt nötig?

Aufstellungsarbeit im Klassenzimmer Unterrichten ohne Worte

Möchten Sie lieber eine Klasse statt viele Schüler unterrichten? Haben Sie Interesse an Schülerinteraktion? Der Kurs verändert das Leben an der Schule grundlegend und nachhaltig. Jeder kennt nonverbale Kommunikation: Das Heben des Armes in der Schulstunde bedeutet „Ich möchte etwas sagen!“ – Oftmals ist damit bereits der gesamte bewusste und professionelle Einsatz nonverbaler Kommunikationstechniken ausgeschöpft. Leider. Denn Zeichensprache und Aufstellungsarbeit eröffnen ein riesiges Potential an pädagogischen und didaktischen Möglichkeiten für Schule und Unterricht.

Die ganze Schülerpersönlichkeit in den Blick nehmen Fokus Kind!

Der Umgang mit Vielfalt und einer heterogenen Schülerschaft ist mittlerweile als Normalfall akzeptiert. Viele Routinen und Erfahrungen der Binnendifferenzierung und der Individualisierung haben sich bewährt. Allerdings greifen die Anstrengungen, sich von einem Klassenunterricht zu lösen, immer dann zu kurz, wenn nicht die ganze Schülerpersönlichkeit in den Blick genommen wird. Dabei ist zu unterscheiden zwischen der professionellen Planung und Vorbereitung von Lehr-Lern-Prozessen durch die Lehrkraft und dem autonomen Lernen der Schüler als ganzer Person, auf das die Lehrkraft keinen Zugriff mehr hat.

Die eigene Schule inklusiv entwickeln Inklusion: Was Schulen wissen und können müssen

Schulen sind immer heterogen. Die Kolleginnen und Kollegen unterscheiden sich vielfältig, ebenso die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern. Mit der Inklusion beeinträchtigter bzw. behinderter Schülerinnen und Schüler, die einen „besonderen Unterstützungsbedarf“ haben, verstärkt sich die Heterogenität und werden Schulen unter neue pädagogische Ansprüche gestellt. Denn für die Inklusion sind nicht allein die sonderpädagogischen Lehrkräfte verantwortlich, und alle anderen Kolleginnen und Kollegen machen Unterricht und Schule wie bisher. Inklusion betrifft die ganze Schule, das ganze Kollegium und alle Schülerinnen und Schüler.

Handlungsmöglichkeiten erweitern und praktische Hilfen für die Klassenführung Klassen erfolgreich leiten

Klassen erfolgreich leiten zu können, ist für alle Lehrkräfte essentiell ist. Viele Referendare, Junglehrer und Quereinsteiger werden in ihrer Ausbildung auf diese Aufgabe nur unzureichend vorbereitet. Dabei zeigen empirische Studien, dass erfolgreiche Klassenführung der wesentliche Faktor für den Lernfortschritt, das Leistungsniveau und die Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern ist.


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