Lehrerberuf

Mit dem Lehrerberuf haben Sie eine Berufung gefunden, in der Sie sich stetig weiterbilden können und müssen. Regelmäßige Fortbildungen sollten inzwischen eine Selbstverständlichkeit sein. Schließlich birgt der Beruf ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber den jüngeren Generationen. Gerade wenn die Ausbildung bereits einige Jahre zurückliegt, kann es Sinn machen, sich mit dem Thema noch einmal auseinanderzusetzen. Auch Quereinsteiger und Pensionäre finden hier eine große Auswahl an Möglichkeiten, mit denen sie ihr Wissen auffrischen können.


©Monkey Business - stock.adobe.com
Trotz (oder wegen) Digitalisierung: Soft Skills von Lehrern bleiben wichtig Wir sind keine Roboter

Ohne digitale Medien geht heute fast nichts mehr. Völlig selbstverständlich, dass die Pädagogik sich damit auseinandersetzen muss und von der Digitalisierung auch profitieren kann. Aber sie darf sich von ihr nicht vereinnahmen lassen. Denn Pädagogik hat vor allem Menschen im Blick, mit deren Psyche und Emotionen, mit ihren Stärken und Schwächen, Sorgen, Träumen und Wünschen – Dimensionen, die kein Algorithmus fassen kann. Darum, meint der Gymnasiallehrer, Supervisor und Autor Peter Maier, braucht die Pädagogik „weiche“ Faktoren mehr denn je.

von Peter Maier
©contrastwerkstatt - stock.adobe.com
Evaluation identifiziert Einflussfaktoren für den Fortbildungserfolg Teams schmieden

Daniela Rzejak und Prof. Dr. Frank Lipowsky von der Universität Kassel haben den Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung „Vielfalt fördern“ vorgelegt. Untersucht wurden die Wirkungen und Erfolgsfaktoren der Fortbildung in der zweijährigen Pilotphase ab dem Schuljahr 2011/12 mit vielfältigen quantitativen und qualitativen Instrumenten. Die Vergleichsstudie in diesem Rahmen zeigt für die Pilotphase zwar keine Vorteile auf Schülerebene, dafür aber Entwicklungsvorteile bei der Zusammenarbeit der fortgebildeten Lehrkräfte