Corona – Was Lehrerinnen und Lehrer jetzt wissen müssen

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

wir befinden uns in einer Situation, die wohl niemand von uns je erlebt hat. Vielleicht geht es Ihnen wie uns – nach einer ersten Schockstarre möchte man etwas tun! Möchte dazu beitragen, diese schwierige Situation erträglicher zu gestalten. Wir haben daher unsere Redaktionen, Herausgeber und Autoren aufgerufen einen Beitrag zu leisten, der Ihnen als Lehrkraft oder Schulleitung in dieser Lage eine kleine Hilfestellung bietet.

Wir stellen auf dieser Seite bis auf weiteres täglich einen neuen Beitrag mit kostenlosem digitalen Arbeitsmaterial, Erfahrungsberichten und organisatorischen Tipps und Tricks bereit.

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Ihr Hubertus Rollfing
Geschäftsführer – Friedrich Verlag


Historisches Lernen mit digitalen Medien am Beispiel Steinzeit
Foto: © Matthias Häberlin
Geschichte zu Hause lernen Die Steinzeit im Internet erleben

Digitale Inhalte wie Websites oder Apps vermitteln Geschichten und Informationen in einer anderen Form als klassische Lehr- und Unterrichtsmittel. Im Gegensatz zu Büchern, Heften oder Aufsätzen erzählen digitale Formate nicht der Reihe nach (lineares Erzählen), sondern verknüpfen unterschiedliche Inhalte und Medien mittels Hyperlinks (non-lineares Erzählen). Das im Artikel enthaltene Arbeitsblatt liefert eine praxisnahe Einführung zu non-linearen Formaten im Geschichtsunterricht.

von Dr. Matthias Häberlin
Der neue Corona-Virus beeinträchtigt Alltag und Freizügigkeit von Kindern stark. Lehrkräfte können mithelfen, dass die Kinder mit der Situation besser umgehen können.
Gespräche über Corona Was jüngere Schülerinnen und Schüler jetzt brauchen

Covid-19: Jeder ist verunsichert und versucht, die immer neuen Informationen einzuordnen und einen vernünftigen Umgang mit der schwierigen Situation zu finden. Kindern – vor allem im Grundschulalter – fällt dies noch weit schwerer. Sie erfahren von immer mehr Erkrankten und sogar Todesfällen. Sie dürfen nicht mehr in die Schule gehen und nicht einmal mehr auf den Spielplatz. Das macht Angst, und das macht Stress. Sie können Kinder in dieser schwierigen Situation stärken, indem Sie ihnen Gesprächs- und Beratungsangebote machen.

von Ursula Flemmer
Durch die Corona-Krise wird sich digitales Lernen viel schneller verbreiten
Erfahrungsbericht der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Digitales Lernen wird Normalität

Und jetzt sind wir alle mittendrin im Projekt „Schule in einer digitalisierten Welt“: zwar anders, als es wohl die meisten geplant haben, durchaus ein bisschen plötzlich, mit dem Gesamtkollegium als unglaublich große „Projektgruppe“ und vielleicht zuweilen unvorbereitet oder auch unfreiwillig, aber die aktuelle Lage lässt uns keine – oder zumindest nicht viele – andere Möglichkeiten. Die Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, eine berufliche Schule in Darmstadt bietet einen kleinen Einblick in die Herausforderungen der ersten Woche.

von Nikola Poitzmann,Dr. Martina Sobel
Foto: Jonas Leupe/unsplash.com
Kommunikation nach der Schulschließung Kostenlose Softwareplattformen im Schnellcheck

Letzte Woche noch mit Ihren Schülern im Klassenraum – jetzt plötzlich „Corona-Ferien“. Die aktuelle Krise macht vor niemandem halt und nimmt keine Rücksicht auf Lehrpläne, Abitur- und Abschlussprüfungen und fehlende Betreuungsangebote. Das ist für alle Beteiligten neu und stellt uns vor völlig neue Herausforderungen. Lesen Sie hier, mit welchen kostenlosen Tools Sie die Kommunikation im Team weiterhin aufrechterhalten.

von Thorben Rump