Digitales Duales System der Berufsausbildung

Der Digitalpakt und die berufliche Bildung

Industrie 4.0 und Handwerk 4.0 benötigen neue Kompetenzen und neue Formen des Lernens. Die GTS Offenbach und die FES Esslingen stellen sich den Herausforderungen einer beruflichen Bildung für eine digitale Gesellschaft. Ein Bericht über Medienstrategie und Raumkonzepte.

Schüler der GTS arbeiten an einem Modell. Foto: GTS Offenbach

„Vor etwa eineinhalb Jahren haben wir für unsere Kfz-Mechatroniker für viel Geld ein Diagnosegerät angeschafft, um auch Auszubildende aus schlechter ausgestatteten Betrieben im Auslesen von Daten eines Pkws zu unterweisen. Als das Gerät installiert wurde, mussten wir dann feststellen, dass unser WLAN zu schwach war, die Daten zu übertragen. Die IT-Voraussetzun gen mussten also erst einmal geschaffen werden, damit wir einen berufstypischen Arbeitszusammenhang aus dem Kfz-Gewerbe im Unterricht behandeln konnten. Zwischenzeitig haben wir natürlich die Voraussetzungen geschaffen.“

Das Beispiel schildert Johannes Leist, Schulleiter der Gewerblich-Technischen Schulen (GTS) der Stadt Offenbach. Es zeigt, dass die in der Regel gute technische Ausstattung der Berufsbildenden Schulen (BBS) nicht automatisch ausreichend gute IT-Infrastruktur bedeutet. Mit den Mitteln aus dem Digitalpakt können die meisten BBS Lücken bei der digitalen Ausstattung schließen. Aufgrund der Nähe zu den Ausbildungsbetrieben und der Digitalisierung der Arbeitswelt (Industrie 4.0) ist der Bedarf an IT-Infrastruktur in den BBS zumeist höher und umfassender als an den Allgemeinbildenden Schulen.

Medienkonzept: Prozessbegleitung durch REDNET

Viele Schulen wähnen sich aktuell auf einer grünen Wiese: Zu oft steht man der Annahme gegenüber, dass die Schule frei entscheiden kann, was angeschafft werden soll. Doch dem ist nicht so. Die Verwaltungsvereinbarung „DigitalPakt Schule 2019 – 2024“ und die Förderrichtlinien der Länder machen ganz klar, welche Technik gefördert wird und wo die Prioritäten liegen müssen. Die Träger müssen dafür sorgen, dass der Betrieb und Support der geförderten Infrastruktur gewährleistet werden kann. Das geht häufig aufgrund der Kapazitäten und Kompetenzen nur so, dass die IT-Experten des Trägers und die pädagogischen Verantwortlichen gemeinsam eine Vorauswahl der Technik treffen.

Das gilt im Fall der Gewerblich-Technischen Schule in Offenbach genauso wie bei den meisten anderen Schulen in Deutschland. Das Projekt an der GTS startete deswegen erst mal mit der Streichung der Aufgabengebiete Server, WLAN und internetfähige PC-Arbeitsplätze. Hier kümmert sich die Stadt um Bestandsaufnahme, Planung und Umsetzung. In der Verantwortung der Teilprojektleiter an der GTS liegt dafür die technischpädagogische Erhebung der benötigten Ausstattung unter Einbezug aller Fachkonferenzen ebenso wie die Erarbeitung von Unterrichtskonzepten. Die wiederum müssen mit der Unterstützung der Fachkonferenzen an die kompetenzorientierten Curricula angedockt werden. Eine besondere Herausforderung stellt zudem die Entwicklung von einem oder mehreren „Maker Spaces“ dar. Denn die beruflichen Schulen dürfen – insofern noch Gelder aus dem Förderbudget vorhanden sind – digitale Lehrgeräte für den berufsbezogenen Unterricht fördern lassen.

Im Zentrum der Erarbeitung des schulischen Medienkonzepts an der GTS stehen zwei wichtige Punkte: 1. Die Verankerung der Unterrichtskonzepte mit Medien in den Curricula, um so viele Pädagogen wie möglich niederschwellig an einen regelmäßigen Medieneinsatz heranzuführen. Und 2. die Ermittlung des damit einhergehenden Fortbildungsbedarfes, um die Pädagogen mit dem pädagogischen und technischen Rüstzeug auszustatten. So stellt sich die GTS – auch im Sinne ihres Qualitätsleitbildes – für die Digitalisierung von Bildung und Ausbildung langfristig und nachhaltig auf.

Die GTS unterrichten in der Berufsschule unter anderem auch Fluggeräteelektroniker und Fluggerätemechaniker, größtenteils Auszubildende der Lufthansa. Johannes Leist: „Nehmen wir die Lufthansa als Ausbildungsbetrieb, das ist ein gutes Beispiel, wenn wir uns die Frage stellen ‚Wie kann es uns gelingen, dass wir die Ausbildungsinhalte der Betriebe mehr zu uns in die Schule holen?‘. Am Frankfurter Ausbildungsstandort hat die Lufthansa die ersten Ausbildungsjahrgänge mit iPads ausgestattet, auf denen alle ausbildungsrelevanten Inhalte hinterlegt sind. Es wird erprobt, inwieweit der Einsatz der iPads die Ausbildung so unterstützen kann, dass Ausbildungsinhalte des Betriebs über das iPad dann mit den schulischen Inhalten verzahnt werden. Da sind wir im Moment gemeinsam dran.“

Das große Thema in der beruflichen Bildung heißt natürlich Industrie 4.0. An den GTS beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Neue Technologien intensiv mit dem Thema. Johannes Leist: „Aktuell führen wir eine Umfrage bei den Ausbildungsbetrieben durch, um herauszufinden: Wie schätzt ihr euren Stand hinsichtlich Industrie 4.0 ein und was erwartet ihr von uns als Schule? Von der Ausstattung her sind die Betriebe zum Teil erheblich besser als wir. Es geht also darum, das Knowhow, das wir als Bildungsdienstleister haben, mit dem technischen Knowhow der Firmen so zusammenbringen, dass eine gewinnbringende Situation für die Schülerinnen und Schüler daraus resultiert.“ Der vorrangige Auftrag einer öffentlichrechtlichen Schule ist der Unterricht, das Vermitteln von Werten ist eine wesentliche Aufgabe von Allgemeinbildung, an den GTS größerenteils mit technischer Schwerpunktsetzung. Im weitesten Sinne geht es um die Vorbereitung der Auszubildenden oder der Schülerinnen und Schüler auf eine digitalisierte Welt.

Wie verändern die digitalen Medien in der BBS Pädagogik und Unterricht?

„Die Vielfalt des Unterrichtens nimmt zu. Nehmen wir mal das Beispiel ‚Steuerungen in der Pneumatik‘: Wir sind in der Lage, das Thema klassisch in unseren Werkstätten zu behandeln oder Schüler können Steuerungen simulieren und virtuell überprüfen, ob sie auch im realen Leben funktionieren.“ Konnten allgemeinbildende Schulen ihren Bildungsauftrag bisher auch allein mit analogen Medien erfüllen, so ist dies für berufsbildende Schulen schon seit einigen Jahren unmöglich. Die Digitalisierung in den Unternehmen muss zumindest teilweise in der schulischen Ausstattung abgebildet werden. Das heißt, die technische Infrastruktur muss stabil und professionell betreut werden, „… weil ein Ausfall der IT gleichbedeutend ist mit Unterrichtsausfall“, warnt Johannes Leist. „Die digitale Infrastruktur ist bei uns in Ansätzen nur so vorhanden, wie wir sie für ein kontinuierliches Unterrichten im digitalen Zeitalter bräuchten, zumindest haben wir sie nicht flächendeckend. Dass wir eine Berufsschule mit technischem Schwerpunkt sind, heißt nicht, dass alle im Kollegium digitalaffin sind – technikaffin ja, aber digitalaffin längst nicht alle. Da wäre es schon sehr hilfreich, wenn in jedem Raum zum Beispiel eine Dokumentenkamera verfügbar wäre oder Präsentationstechnik, um mal einen kurzen Film zu zeigen. Oder, was noch besser wäre, die Schüler hätten selbst die Möglichkeit einen Film oder eine Videosequenz zu drehen.

Mehr Raum für Digitales

Das müsste so sein, ist es aber nicht. Die Chance bei der Umsetzung des Digitalpakts sehe ich darin, digitales Equipment in möglichst vielen Räumen unserer Schule zu Verfügung zu stellen. Zusätzlich muss allerdings auch sichergestellt sein, dass der Support dafür uneingeschränkt geleistet wird. Das ist aber noch nicht so, weder bei uns noch an anderen Schulen. Das Thema Digitalisierung hat an unserer Schule ja verschiedene Facetten, zwei, drei hatte ich bereits genannt: Industrie 4.0, neue Technologien und dann geht es auch um Raumausstattungen. Wir haben zum Beispiel eine Werkstatt leergeräumt und Roboter angeschafft, um Teilbereiche einer Fertigungsstraße modellhaft aufzubauen. Damit können wir erlebbar machen, wie zum Beispiel ein Hochregallager funktioniert oder wie der Prozess von der CAD-Planung bis zur CNC-Fertigung funktioniert – da sind wir auch mit FESTO Didactic im Austausch.“

Um sich in Sachen Digitalisierung und Digitalpakt fitter zu machen, haben Kolleginnen und Kollegen der GTS eine Veranstaltung besucht, die vom städtischen Schulamt angeboten wurde und bei der unter anderem auch die Firma REDNET als IT-Rahmenvertragspartner für das Land Hessen vertreten war. „Und da haben meine Kollegen, die in verschiedenen Arbeitsgruppen der Schule aktiv sind, angeregt, mal mit REDNET Kontakt aufzunehmen. Die Voraussetzungen für die Beantragung der Mittel aus dem Digitalpakt könnten wir auch allein erfüllen. Wobei uns die Medienpädagogen von REDNET nun intensiv unterstützt, und was uns allein schwergefallen wäre, ist die Erarbeitung eines nachhaltigen Medienbildungskonzeptes, dessen Umsetzung in einem Zeitraum von etwa drei bis fünf Jahren geplant ist. Es ist schön, dass wir die iPads haben, aber da ist noch kein pädagogisches Konzept hinterlegt. In der Summe geht es um die Fortführung unseres Qualitätsleitbildes, – das haben wir auch gemeinschaftlich mit vielen anderen entwickelt.

Konkrete Maßnahmen für den Wandel

In einem Medienkonzept wollen wir zum Beispiel verankern, dass an unserer Schule jeder Kollege und jede Kollegin mindestens einmal pro Halbjahr eine Unterrichtssequenz auf digital aktuellem Stand durchführt. Aber nicht nach dem Motto ‚Alle müssen!‘, sondern in dem Sinne, dass wir unser medienpädagogisches Verständnis schärfen und den Prozess der Umsetzung in Gang bringen. Ganz konkret:

Unsere interne Kick-off-Veranstaltung im September fand bereits mit Begleitung einer ,Bildungsmanagerin‘ statt. Daraus ist eine Steuergruppe hervorgegangen. Nach einer Schulleiterdienstversammlung von Stadt und Kreis Offenbach werden wir eine Gesamtkonferenz an der Schule haben. Da wird die Bildungsmanagerin gemeinsam mit mir und den Kollegen der Steuergruppe den aktuellen Stand vorstellen. Dann sind auch die Kollegen aufgefordert, Ideen zu generieren und nochmal gemeinschaftlich einen Blick auf das Medienkonzept zu werfen. Vielleicht planen wir auch noch einen pädagogischen Tag, wenn wir die Akzeptanz im Kollegium dafür sehen. Wir begleiten den Prozess aus unterschiedlichen Perspektiven, mit dem Ziel, die unterschiedlichen Dimensionen im Blick zu haben.

„Beim Digitalpakt ist die Voraussetzung für die Bewilligung von Fördergeldern, dass man eine technische Mindestausstattung der Schule definiert. Diese lässt sich unserer Meinung nach aber nur aus einer pädagogisch langfristigen Strategie heraus ableiten. Uns ist es daher überaus wichtig, dass es eine möglichst breite Beteiligung des Kollegiums und auch der Kooperationspartner bei der Digitalisierung unserer Schule über den Digitalpakt hinaus gibt. Die bereits erwähnte Umfrage bei den Betrieben, mit denen wir kooperieren, ist dabei nur ein Baustein und die Unterstützung durch die Bildungsmanagerin und die Medienpädagogen ein weiterer.“ Wie eine berufsbildende Schule auf die Digitalisierung in Industrie und Handwerk reagiert, das ist auch Thema an der Friedrich-EbertSchule in Esslingen (FES). „Die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden höher“, weiß Schulleiter Erhard Hofmeister zu berichten. „Gleichzeitig spürt das Handwerk den Fachkräftemangel vor der Industrie, da diese bei der Rekrutierung von Mitarbeitern traditionell professioneller agiert. Das Handwerk muss künftig vernetzter denken, weit über das eigene Gewerk hinaus. Das übliche ‚Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht‘ hält den Herausforderungen der Digitalisierung nicht stand. Die Entwicklung wird durch die derzeit extrem gute Auftragslage der Betriebe verschärft.“

Ein Raum, viele Möglichkeiten

Vor gut einem Jahr hat die FES daher den Lernraum Handwerk 4.0 in Kooperation mit FESTO Didactic, einem weltweit führenden Dienstleister im Bereich der technischen Bildung, und HOHENLOHER, dem führenden MINT-Raumausstatter in Deutschland, eingerichtet. „Das Multilabor Handwerk 4.0 bildet real ein vollvernetztes Gebäude (sowohl privat als auch gewerblich) ab. Durch das Deckensystem, das alle notwendigen Anschlüsse liefert, kann der Raum ganz flexibel für alle Anforderungen genutzt werden. Lernende können so z.B. nach der frontalen Unterrichtseinheit ein Lernszenario real an den Lernsystemen testen. Mit den mobilen Möbeln und Geräten ist der Raum innerhalb von wenigen Minuten umgebaut. Flexibilität ist nicht unbedingt eine Konstituente der deutschen Bildungslandschaft und somit vielleicht die größte Herausforderung. Die Grundidee bei der Planung und Ausstattung des Raumes war die Vernetzung der Gewerke. Bei Conrad Electronic kann man heute in jeder Filiale Smart-Home-Komponenten zur Gebäudesteuerung erwerben, in den Lehrplänen für Azubis, und damit in der schulischen Realität, ist dies noch nicht angekommen. Mit dem Multilabor wollen wir da Abhilfe schaffen“, sagt E. Hofmeister.

Alexander Biller, Dipl.-Ing. Architekt, Leiter Marketing Hohenloher & Hohenloher Academy
Bildquelle: 3D Konzeptplanung: Hohenloher, Alexander Biller Bildquelle: 3D Konzeptplanung: Hohenloher, Alexander Biller
Lernraum neu gedacht

„Die Transformation der Schule zu einem Lernort des 21. Jahrhunderts hat mehrere Dimensionen: die Digitalisierung (IT-Infrastruktur), die Didaktik (Pädagogik) und den Lernraum. Immer mehr Bildungsexperten, Schulträger und Schulen erkennen, dass fortschrittliche Bildung alle drei Dimensionen im Zusammenwirken denken muss. Der Lernraum wird sich im Zuge dessen immer mehr zu einem lernenden Raum entwickeln, der eine Medienversorgung nach Bedarf ermöglicht, der als multifunktionale offene Lernlandschaft wandelbar, nachhaltig und bedürfnisorientiert geplant und ausgestattet ist. In den letzten Monaten haben wir Makerspaces und fächerübergreifende MINT-Spaces gemeinsam mit Pädagogen, Architekten, Planern und Schulträgern konzipiert und umgesetzt – zum Teil mit Fördermitteln aus dem Digitalpakt.

Dabei sind spannende MINT-Lernlandschaften entstanden, die kreatives Experimentieren, kollaboratives Lernen und fächerübergreifende, phänomenbasierte Projektarbeit ermöglichen. Die traditionellen fachspezifischen Klassenoder NaWi-Fachräume haben wir teilweise aufgelöst, teilweise auf intelligente Art integriert. So gibt es sowohl akustisch abtrennbare Bereiche für den konzentrierten Unterricht, für laute oder gefährliche Tätigkeiten, als auch offene Bereiche für interdisziplinären Austausch mit offenen Sammlungen und viel Raum für Kommunikation und Kreativität. Mit einer gesunden Mischung aus offenen und geschlossenen Zonen können wir die 21st Century Skills optimal fördern. So sehen Lernräume für die Zukunft aus“. www.hohenloher.de

Die bisherigen Erfahrungen mit dem Lernraum Handwerk 4.0 sind positiv – sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich angetan von den neuen Möglichkeiten. So können zum Beispiel Anlagemechaniker und Elektriker zeitgleich unterrichtet werden und gewerkübergreifende Teams bilden. Diese Lernszenarien sind neue Erfahrungen, die Zeit brauchen, bis sie vollständig vorbereitet und eingeführt sind. Für Erhard Hofmeister braucht das Multilabor selbstverständlich neue Formen des Lernens: „Die Lehrkräfte müssen neue Bildquelle: 3D Konzeptplanung: Hohenloher, Alexander Biller Lernszenarien entwerfen und eine Kongruenz von Lehrplänen und technischen Möglichkeiten des Multilabors erreichen. Die Einführung und Evaluation dieser Lernszenarien ist aufwändig und braucht Zeit. Die Möglichkeiten des Multilabors und die neuen Lernszenarien ergänzen somit die bereits etablierte Lernfeldorientierung.“

Was bringt die Zukunft?

An der FES gibt es bereits Pläne, das Konzept weiterzuentwickeln: Das Multilabor wird große Erweiterungen in Form von unterschiedlichen Photovoltaikanlagen mit entsprechenden Speichereinheiten erhalten und damit das Thema Energiegewinnung und Elektromobilität ergänzen. Die Erweiterungen sind bereits im Bau. Außerdem baut die FES ein IOTlab, wo eine Industrie-4.0- Lernumgebung für Industrieberufe abgebildet wird.

Am Beispiel der Gewerblich-Technischen Schulen der Stadt Offenbach und der Friedrich-Ebert-Schule in Esslingen wird deutlich, dass die Digitalisierung die Berufsbildenden Schulen vor komplexe Herausforderungen stellt. Sie müssen Schritt halten mit dem exponentiellen technischen Fortschritt in Industrie und Handwerk, sie müssen lernen, gewerkeübergreifend zu lehren und die Digitalisierung klug und langfristig anzugehen. Der Digitalpakt schafft kurzfristig finanzielle Ressourcen – eingebettet sein müssen die damit finanzierten IT-Infrastrukturmaßnahmen allerdings in langfristige Konzepte. Für deren Erarbeitung sollte man sich Zeit nehmen, alle Akteure einbeziehen und interne und externe Kompetenzen nutzen. Nur so wird ein Schuh draus, der für die Langstrecke taugt.