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Ostsee

Unterricht Biologie Nr. 186/1993

Bestellnummer: 53186
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Juli 1993
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Naturwissenschaften, Biologie
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Modelle: Der Strandfloh – ein Sprungkünstler aus dem Dunklen / Schwebendes Leben im Meer / Ostseestrand – nur ein Haufen Sand / Sternstunden an der Ostsee / Eutrophierung der Flensburger Förde / Beihefter: Lebensräume
an der Ostsee.

Autor: Meyer, Ulrich; Schilke, Karl
Titel: Ostsee.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 4–9

Abstract: Fuer Schueler ist der Aufenthalt an der Ostsee zu allen Jahreszeiten ein besonderes Erlebnis: stimmungsvolle Ausblicke auf die Weite des Meeres; Suchen nach Muscheln, Steinen etc.; Naturbeobachtungen; Spiele am Strand und im Flachwasser. Auch von der Wissenschaft ist dieses kleine Randmeer schon seit ueber einem Jahrhundert als biologisch besonders interessant erkannt worden. In dem Basisartikel informieren die Autoren zunaechst ueber die raeumliche Gliederung und die Hydrographie der Ostsee. Ueber die Lebensraeume (Pelagial, Benthal, Litoral, Kueste) im westlichen Teil der Ostsee handelt ein weiterer Abschnitt dieser Abhandlung. Da der Wasseraustausch mit dem Weltmeer begrenzt ist und die horizontale Durchmischung des Wassers durch Schwellen und Becken erschwert wird, reagiert die Ostsee besonders sensibel auf Schadstoffeintraege. So werden im letzten Teil Gefaehrdungen und Schutzmassnahmen beschrieben. (Ph).

Schlagwörter: Plankton, Exkursion, Küste, Biologieunterricht, Biologie, Hydrografie, Umweltschutz, Salz, Biotop, Umweltverschmutzung, Ostsee, Meeresbiologie


Autor: Stauske, Isabell
Titel: Der Strandfloh, ein Sprungkuenstler aus dem Dunkeln.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 10–12

Abstract: Lernbereich: Sachunterricht: Biologie, Schulstufe: Primarbereich. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Arbeitsbogen;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Strandfloh. Diese Unterrichtseinheit beschaeftigt sich mit dem Strandfloh, seinem Lebensraum, seinem Verhalten und seinen Lebensbedingungen. Voraussetzung ist dabei ein Unterricht am Meeresstrand. Fuer die Schueler der 3. bis 4. Klasse wird vorgeschlagen, ueber das Problem der Strandreinigung einzusteigen. Sie werden gebeten, am gesaeuberten Strand nach tierlicher Vogelnahrung zu suchen. Danach sollen sie ein gleichgrosses ungeharktes Strandstueck absuchen. So wird beim Vergleichen der Faenge die Problematik der Strandsaeuberung deutlich. Die gesammelten Kleintiere werden mit Handlupe und Deckellupe betrachtet und bis auf die Strandfloehe wieder freigelassen. Mit diesen werden nun Versuche zu ihrem Sprungvermoegen und ihren optimalen Lebensbedingungen durchgefuehrt (Arbeitsblaetter). Die Schueler der 1. und 2. Klasse erhalten gezielte Suchund Sammelauftraege. Sie betrachten den Strandfoh unter der Handlupe oder unter einem Deckellupenglas, bestaunen seine Weitsprungleistungen und lernen so das Tier ueber den affektiven Bereich erlebnisorientiert kennen. (Ph).

Schlagwörter: Meer, Schuljahr 01, Schuljahr 02, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Beobachtung, Exkursion, Experiment, Biologieunterricht, Floh, Sachunterricht, Biologie, Grundschule, Tier, Unterrichtsmaterial, Biotop, Primarbereich, Unterrichtsentwurf, Ostsee


Autor: Teichert, Renate
Titel: In einen Harung jung und schlank.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 13–17

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 5; Schuljahr 6, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Fotografie; Noten;, Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Hering und Scholle. Diese Unterrichtsanregung ueber Hering und Scholle kann dort durchgefuehrt werden, wo es Hering und Scholle zu kaufen gibt. Bei einem Aufenthalt am Meer empfiehlt es sich, einen Kutter zu besichtigen und wenn moeglich, soll noch der Besuch in einem Meeresaquarium eingeplant werden. Hering und Scholle werden mit einem Lied eingefuehrt. Aus der Sicht eines Fischers was muss ein Fischer alles wissen werden nun im Unterrichtsgespraech das Vorkommen und die Lebensweise der Fische, die Ortung durch den Fischer und seine Fanggeraete erarbeitet. Danach sollen die Schueler ueber Hering und Scholle in einem Fischgeschaeft, bei den Kunden und aus dem AID-Heft Fisch warenkundliche Informationen sammeln. Gemeinsam wird anschliessend auf den Fettgehalt und die Zubereitungsform eingegangen. In Gruppenarbeit werden Hering und Scholle praepariert (2 Arbeitsblaetter). Ein Simulationsspiel zum Schwarmverhalten des Herings bzw. ein Suchbild ueber die Scholle verdeutlich den Schutz vor Fressfeinden. Die Ergebnissicherung findet spielerisch statt. Unter dem Motto wer bin ich werden einzelne Charakteristika auf Kaertchen geschrieben und an die Schueler verteilt. Diese finden sich dann zur Herings- bzw. Schollengruppen zusammen. (Ph).

Schlagwörter: Vergleich, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Nahrungsmittel, Fischereiwirtschaft, Exkursion, Hering, Biologieunterricht, Lernspiel, Plattfisch, Unterrichtsmaterial, Scholle, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Ostsee, Atmung


Autor: Gerlach, Christine
Titel: Schwebendes Leben im Meer.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 18–21

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 7; Schuljahr 8;, Schuljahr 9, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Arbeitsbogen; Bauanleitung. Unterrichtsgegenstand: Planktonorganisation. Bei dieser Unterrichtseinheit ueber marines Plankton entdecken die Schueler die Jugendformen vieler Meerestiere. Sie lernen die Fuelle des Zoo- und Phytoplanktons kennen und begreifen die grosse Menge an Planktonorganismen im Meer. Guenstigerweise sollte dies in einer Projektwoche abgehandelt werden, so dass genuegend Zeit fuer Freilandbeobachtungen bleibt. Zunaechst wird Plankton mit Planktonnetzen (Lehrmittelhandel oder selber bauen (Arbeitskarte)) gefangen und anschliessend im Blockschaelchen unter dem Binokular betrachtet. Es folgt das Bestimmen einiger Tiere und Algen mit Hilfe der Abbildungen im Beihefter dieser Ausgabe von Unterricht Biologie. Im zweiten Unterrichtsabschnitt werden einige Organismen, betrachtet mit dem Binokular und der Lupe, gezeichnet und mit entsprechender Groessenangabe versehen. Die Ergebnissicherung kann durch die Gestaltung eines Plakats erfolgen. Hier werden moeglichst vielfaeltige Planktonformen eingezeichnet. Schneidet man die bizarren Formen der Schweblinge aus Falt- und Tonpapier aus und klebt diese auf einen Leuchtkasten (Arbeitskarte), so laesst sich das Leben im vom Sonnenlicht durchfluteten Meer vergroessert abbilden. Vier Arbeitskarten: Plankton fischen; Plankton beobachten, bestimmen und vermessen; Gestaltung eines Plakats; der Leuchtkasten, unterstuetzen die Unterrichtsanregung. (Ph).

Schlagwörter: Mikroskopie, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Plankton, Exkursion, Biologieunterricht, Lebewesen, Alge, Biologie, Artenkenntnis, Projektunterricht, Unterrichtsmaterial, Bestimmung, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Ostsee, Meeresbiologie


Autor: Barre, Dorothea
Titel: Lebensgemeinschaften an Pfaehlen im Wasser.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 22–25

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 7; Schuljahr 8, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Bild; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Aufwuchslebensgemeinschaft an Pfaehlen. Aufwuchs- Lebensgemeinschaften lassen sich an Pfaehlen an der Kueste studieren. Sie sind gut erreichbar und leicht zu untersuchen. Mit einem Pfahlkratzer (Lehrmittelhandel) koennen Proben aus dem gesamten oberen Sublitoral an Haftenbauten, Anlegebruecken oder Steinmolen entnommen werden. Zunaechst werden jeweils einige Tiere der haeufigsten Arten gesammelt. Die Probennahme am Pfahl wird durch ein Arbeitsblatt genau erklaert. Es folgt die Erarbeitung der vertikalen Zonierung an einem Pfahl. In einem zweiten Unterrichtsabschnitt werden die verschiedenen Ernaehrungs- und Bewegungstypen in Gruppenarbeit beobachtet, protolliert (Arbeitsblatt) und gemeinsam zusammengefasst. Zur Vertiefung werden abschliessend die Fragen: inwieweit beeinflusst die Exposition der Pfaehle deren Besiedlung? und entspricht die Artenzusammensetzung auf bzw. im Sedimentboden unterhalb eines Pfahls der auf dem Hartsubstrat?. (Ph).

Schlagwörter: Meer, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Exkursion, Biologieunterricht, Biologie, Artenkenntnis, Tier, Unterrichtsmaterial, Biotop, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Lebensgemeinschaft, Ostsee, Meeresbiologie


Autor: Horn, Frank; Sprenger, Jens
Titel: Ostseestrand, nur ein Haufen Sand?
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 26 u. 31–34

Abstract: Lernbereich: Biologie, Jahrgangsstufe: Schuljahr 7, Schuljahr 8;, Schuljahr 9, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Bild; Arbeitsbogen;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Sandstrand. Was ist eigentlich Sand, ist das Thema dieser Unterrichtseinheit. Ferner werden behandelt: Was sind die Eigenschaften von Sand, welche Kennzeichen des Lebensraumes Strand und Duene liegen in den Eigenschaften des Sandes begruendet, wie sind die Pflanzen an diesen extremen Standort angepasst und wie koennen Sandgebilde (Duenen, Rippeln) entstehen? Als Einstieg werden spontane Assoziationen zum Stichwort Ostsee gesammelt. Es werden die besonderen Eigenschaften von Sand hervorgehoben und durch einfache Versuche ueberprueft (Arbeitsblatt). Aus den Versuchsergebnissen werden Rueckschluesse auf die Standortbedingungen an Strand und Duene abgeleitet. Die hervorragende Angepasstheit wird exemplarisch an typischen Vertretern (Strandhafer, Strandroggen, Sandegge, Stranddistel) der Strand- und Duenenflora beschrieben (2 Arbeitsblaetter). Ein letzter Unterrichtsabschnitt beschaeftigt sich mit der Entstehung einer Duene (Arbeitsblatt). Die Schueler erarbeiten dies zunaechst selbstaendig. Gemeinsam werden dann die darausfolgenden Schutzmassnahmen abgeleitet. Dem Lehrer verbleibt noch das Erlaeutern der verschiedenen Duenentypen. Ein Unterrichtsgang zum Lebensraum Duene wird empfohlen, wenn die Schule in Ostseenaehe liegt. (Ph).

Schlagwörter: Düne, Schuljahr 07, Schuljahr 08, Schuljahr 09, Exkursion, Küste, Experiment, Biologieunterricht, Pflanze, Biologie, Unterrichtsmaterial, Sand, Biotop, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Ostsee


Autor: Meyer, Ulrich; Schilke, Karl
Titel: Lebensraeume an der Ostsee.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 27–30

Abstract: Lernbereich: Biologie. Art des Textes: Kursmaterial. Kontextmaterial: Bild. Unterrichtsgegenstand: Lebensraeume an der Ostsee.

Schlagwörter: Meer, Plankton, Küste, Biologieunterricht, Biologie, Lebensraum, Unterrichtsmaterial, Biotop, Ostsee


Autor: Jaeger, Gisbert; Twenhoeven, Friedrich L.
Titel: Sternstunden an der Ostsee.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 35–38

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe I. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Grafische Darstellung; Text;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Der Seestern, ein Bioindikator. An einfachen Experimenten mit dem Seestern wird den Schuelern ein Einstieg in den Themenbereich der Ostseeoekologie gegeben. Zunaechst werden Verhaltensbeobachtungen der gefangenen Tiere zur Fortbewegung und zum Nahrungserwerb (rohes Fleisch) gemacht. Aufgrund seines Verbreitungsgebiets im Meer, in Abhaengigkeit vom unterschiedlichen Salzgehalt des Meerwassers, werden Versuche mit verschiedenen Salzkonzentrationen im Wasser durchgefuehrt. Es zeigt sich hierbei, dass Seesterne Meerwasser mit einem bestimmten Salzgehalt anderen vorziehen. Die Erklaerung laesst sich in einem weiteren Versuch erarbeiten, Seesterne sind nicht zur Osmoseregulation faehig. Der Seestern kann nicht nur auf veraenderte Salzkonzentrationen reagieren, sondern zeigt auch bei Sauerstoffmangel ein entsprechendes Reaktionsvermoegen. Ein letzter Versuch beschaeftigt sich mit der Atmung bei Sauerstoffmangel. Zusammenfassend wird so fuer die Schueler deutlich, dass man aufgrund des Verhaltens von Seesternen Rueckschluesse auf den oekologischen Zustand der Ostsee ziehen kann; somit ist der Seestern als Bioindikator zu nutzen. (Ph).

Schlagwörter: Verhaltensänderung, Ökologie, Beobachtung, Experiment, Biologieunterricht, Seestern, Osmose , Biologie, Tier, Unterrichtsmaterial, Bioindikation, Unterrichtsentwurf, Sekundarstufe I, Sauerstoffgehalt, Ostsee


Autor: Luethje, Erich
Titel: Seegras, angepasst und doch gefaehrdet.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 39–42

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Text; Fotografie; Arbeitsbogen. Unterrichtsgegenstand: Seegras, ein Bioindikator. Das Seegras, die einzige Bluetenpflanze der Ostsee, bietet Gelegenheit, die morphologisch- anatomischen Anpassungen an den maritimen Lebensraum zu untersuchen. Zudem sind aufgrund des unterschiedlich starken Aufwuchses auf Seegras- Blaettern oekologische Betrachtungsweisen moeglich. Im ersten Unterrichtsabschnitt wird zunaechst auf die Morphologie des Seegrases mit dem Schwerpunkt Blatt des Seegrases und seine Anpassungen eingegangen. Es wird mit Binokular und Mikroskop naeher untersucht. Schematische Querschnittsskizzen werden angefertigt. Die Strukturelemente sollen dabei farbig gekennzeichnet werden, so dass abschliessend eine funktionale Deutung des Blattaufbaus erfolgen kann. Das Ziel des zweiten Unterrichtsabschnitts ist es, den unterschiedlich starken Aufwuchs auf Seegrasblaettern mit dem Nutzen und Schaden fuer die Pflanze zu interpretieren. So soll den Schuelern einerseits das natuerliche, andererseits das ueberduengungsbedingte Ausmass des Algenaufwuchses vergegenwaertigt werden und letzteres zugleich als Folge und Indikator der Ostsee-Eutrophierung gedeutet werden. (Ph).

Schlagwörter: Blütenpflanze, Gras, Mikroskopie, Ökologie, Küste, Biologieunterricht, Pflanze, Sekundarstufe II, Morphologie, Alge, Düngung, Biologie, Unterrichtsmaterial, Biotop, Bioindikation, Unterrichtsentwurf, Ostsee


Autor: Meyer, Ulrich; Valentin, Claus
Titel: Eutrophierung der Flensburger Foerde.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 43–48

Abstract: Lernbereich: Biologie, Schulstufe: Sekundarstufe II. Art des Textes: Unterrichtsentwurf. Kontextmaterial: Grafische Darstellung; Text;, Bild; Arbeitsbogen;, Experimentieranleitung. Unterrichtsgegenstand: Oekologischer Zustand der Flensburger Foerde. Die Gewaessereutrophierung wird in der Schule meist an Binnenseen dargestellt. Das Beispiel Flensburger Foerde soll zeigen, dass die Probleme in Meeren entsprechend sind. Der Einstieg kann ueber einen aktuellen Zeitungsbericht erfolgen. Es folgen 2 Versuche zu den hydrographischen Verhaeltnissen der Flensburger Foerde. Als Ergebnisse werden festgehalten, dass sich im Sommer zwei Wasserkoerper ueberschichten; in die Deckschicht ist der Verlauf des Naehrstoffgehalts gegenlaeufig zur Planktonproduktion und ueber dem Boden findet Sauerstoffzehrung statt. Ueber Naehrstoffeintraege werden die Schueler ueber ein Informationsblatt in Kenntnis gesetzt. Es folgen Versuche zur Auswirkung der Eutrophierung (Untersuchung von Plankton, Sauerstoffzehrung durch Bodenschlamm, Reaktion von Seesternen auf den Sauerstoffmangel). Daraus wird abgeleitet, dass ein Laengsschnitt durch die Foerde einen Eutrophierungsgradienten ergibt und die Eutrophierung sich immer staerker auf die Artenzahl und die Tiefenverteilung der Meerestiere auswirkt. Abschliessend werden Massnahmen zur Verbesserung der hydrographischen Situation diskutiert. Arbeitsblatt 3 stellt die Tiefenwasser-Belueftungsanlage (TIBEAN) vor. Das Unterrichtsgespraech soll verdeutlichen, dass nur in Teilbereichen kleinschrittige Loesungen verfolgt werden koennen, die Ursachen der Eutrophierung durch TIBEAN nicht beseitigt werden und dass der Eintrag durch die Luft nicht durch lokale Massnahmen reduziert wird. (Ph).

Schlagwörter: Ökologie, Plankton, Experiment, Biologieunterricht, Eutrophierung, Gewässer, Sekundarstufe II, Nährstoff, Biologie, Hydrografie, Umweltschutz, Unterrichtsmaterial, Umweltverschmutzung, Unterrichtsentwurf, Sauerstoffgehalt, Ostsee


Autor: Hagemann, Thomas
Titel: Exkursionen an die Ostsee.
Quelle: In: Unterricht Biologie,(1993) 186, S. 49–52

Abstract: Ein nuetzlicher Ratgeber zur Vorbereitung von Klassenreisen an die Ostsee. Neben einer Liste von Exkursionszielen und Projektangeboten finden sich auch Unterbringungsmoeglichkeiten und praktische Hinweise. (ah).

Schlagwörter: Exkursion, Küste, Biologieunterricht, Außerunterrichtliche Aktivität, Jugendherberge, Vorbereitung, Biologie, Klassenreise, Ostsee


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Bisher erschienene Ausgaben:

426/2017 - Tiere und Pflanzen entdecken & bestimmen
425/2017 - Saumbiotope – Grenzen und Übergänge
424/2017 - Mathe – ein Werkzeug für Biologen
423/2017 - Mathematik im Biologieunterricht
422/2017 - Evolution spielerisch erkunden
421/2017 - Geschichte und Verwandtschaft
420/2016 - Fit in Sportbio!
419/2016 - Sportbiologie
418/2016 - Diagnose (vergriffen)
417/2016 - Diagnose und Rückmeldung
418/2016 - Diagnose
416/2016 - Ein Kraut für alle Fälle (vergriffen)
415/2016 - Pflanzen helfen und heilen (vergriffen)
416/2016 - Ein Kraut für alle Fälle
415/2016 - Pflanzen helfen und heilen
414/2016 - Genregulation bei Eukaryoten
414/2016 - Genregulation bei Eukaryoten (vergriffen)
413/2016 - Hollywood-Biologie
412/2016 - Pflanzen für Energie
411/2016 - Energie in der Biologie
410/2015 - Kriminalfälle biologisch lösen (vergriffen)
409/2015 - Kriminalbiologie (vergriffen)
410/2015 - Kriminalfälle biologisch lösen
408/2015 - Zelluläre Krankheitserreger
407/2015 - Globale Erwärmung
406/2015 - Ab in die Pilze
405/2015 - Pilze
404/2015 - Populationsbiologie
402/403 2015 - Computergestütztes Lernen im Biologieunterricht
401/2015 - Biologische Phänomene aus Alltag & Forschung
400/2014 - Epigenetik (vergriffen)
400/2014 - Epigenetik
399/2014 - Lernprozesse in Fokus: Atmung
397/398 2014 - Modelle (vergriffen)
397/398 2014 - Modelle
396/2014 - Survival im Wald
395/2014 - Wald im Wandel (vergriffen)
394/2014 - Pflanzen unter Stress
393/2014 - Neurodegenerative Erkrankungen (vergriffen)
392/2014 - Lernen und Gedächtnis (vergriffen)
391/2014 - Bakterien
390/2013 - Forschend lernen: Low Cost
389/2013 - Blut
387/388 2013 - Aufgaben (vergriffen)
386/2013 - Mobiles Digitales Lernen
385/2013 - Küchenbiologie
384/2013 - Leben & Meer
383/2013 - Körper-Sensationen
382/2013 - Gesundheit & Wohlbefinden
381/2013 - Biologie in Geschichten und Berichten
380/2012 - Die Zelle (vergriffen)
379/2012 - Evolution heute (vergriffen)
377/378 2012 - Selbstreguliertes Lernen (vergriffen)
376/2012 - Gespielte Biologie
375/2012 - Wiesen & Weiden
374/2012 - Dinosaurier
373/2012 - ForscherLeben
372/2012 - Immunbiologie (vergriffen)
371/2012 - Humanevolution
370/2011 - Alltagsgestaltung mit Zukunft
369/2011 - Destruenten & Aasfresser
367/368 2011 - Human Biology (vergriffen)
366/2011 - Mittelmeer (vergriffen)
365/2011 - Algen
364/2011 - Straßenbäume & Alleen
363/2011 - Modellorganismen
362/2011 - Wie Forschung funktioniert
361/2011 - Verhalten des Menschen
360/2010 - Biologische Systeme
359/2010 - Hygiene
357/358 2010 - Wildtiere als Heimtiere
356/2010 - Pflanzen leben (vergriffen)
355/2010 - Form und Funktion bei Pflanzen (vergriffen)
354/2010 - Inselbiologie (vergriffen)
353/2010 - Lebewesen erforschen (vergriffen)
352/2010 - Gesundheit & Kleidung
351/2010 - Wasser
350/2009 - Biomedizin
349/2009 - Stoffkreisläufe
347/348 2009 - Binnendifferenzierung im Biologieunterricht (vergriffen)
346/2009 - Vielfalt im Schulgelände erkennen & fördern
345/2009 - Schulgelände – Ort der Vielfalt
344/2009 - Neobiota
343/2009 - Menschen – Gene – Mutationen
343/2009 - Menschen – Gene – Mutationen (vergriffen)
342/2009 - Vielfalt der Menschen
341/2009 - Ernährung
340/2008 - Basiskonzept Kompartimentierung
339/2008 - Krebse sind überall
337/338 2008 - Lernen an Stationen: Tier & Mensch
336/2008 - Fächerübergreifend unterrichten
335/2008 - Klimawandel
334/2008 - Wald (vergriffen)
333/2008 - Evolution & Schöpfung (vergriffen)
332/2008 - Bionik (vergriffen)
333/2008 - Evolution & Schöpfung
331/2008 - Signalstoffe
330/2007 - Gesundheit
328/2007 - Biologieunterricht im Umbruch
329/2007 - Biologie-Lernen mit Alltagsvorstellungen (vergriffen)
327/2007 - Forscherheft 2 – Daten erfassen & interpretieren
326/2007 - Chromosomen & Gene (vergriffen)
325/2007 - Die Hangnager des Columbana-Archipels (vergriffen)
324/2007 - Arten
323/2007 - Ordnen & Bestimmen . Einheiten in der Vielfalt
322/2007 - Insekten
321/2007 - Sinne (vergriffen)
320/2006 - Licht & Leben
319/2006 - Biologie der Geschlechter
318/2006 - Forscherheft – Experimente planen und durchführen (vergriffen)
317/2006 - Offenes Experimentieren (vergriffen)
316/2006 - Vielfalt unter Wasser: Fische
315/2006 - Fische – angepasst & vielfältig
314/2006 - Bewegung
313/2006 - Körperbau und Funktionen beim Menschen
311/312 2006 - Science Fiction
310/2005 - Von Darwin bis Dawkins (vergriffen)
309/2005 - Arzneimittel (vergriffen)
307/308 2005 - Standards & Kompetenzen (vergriffen)
306/2005 - Ameisen & Termiten (vergriffen)
305/2005 - Klassenfahrten
304/2005 - Extreme Lebensräume
303/2005 - Vernunft & Wille
302/2005 - Herz & Kreislauf des Menschen (vergriffen)
301/2004 - Biologische Gefahren & Risiken
300/2004 - Nadelgehölze & Co. (vergriffen)
299/2004 - Bioplanet Erde
297/298 2004 - Biologie auf Englisch (vergriffen)
296/2004 - Reptilien (vergriffen)
295/2004 - Olfaktion und Emotion
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290/2003 - Tropischer Regenwald
288/289 2003 - Sehen (vergriffen)
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285/2003 - Lernen an Umweltstationen
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278/2002 - Bakterien (vergriffen)
277/2002 - Atmung (vergriffen)
276/2002 - Tiere beobachten (vergriffen)
275/2002 - Ökologische Nische (vergriffen)
274/2002 - Pflanzen züchten und vermehren
273/2002 - Handlungsorientierung
272/2002 - Entwicklung & Evolution (vergriffen)
271/2001 - Der Mensch als Lebensraum
270/2001 - Ernährungsverhalten
269/2001 - Nager
268/2001 - Wissenschaft entdecken & begreifen
267/2001 - Vom Fliegen
266/2001 - Wüsten
265/2001 - Zoo-Tiere
264/2001 - Gifte (vergriffen)
263/2001 - Individualität (vergriffen)
262/2001 - Alternative Wege in d Medizin
261/2000 - Nachhaltigkeit (vergriffen)
260/2000 - Gene und Evolution (vergriffen)
259/2000 - Lernen an Stationen (vergriffen)
258/2000 - Fortpflanzungsstrategien (vergriffen)
257/2000 - Streuobstwiesen (vergriffen)
256/2000 - Sichtbar machen (vergriffen)
255/2000 - Käfer
254/2000 - Riffe
253/2000 - Buche oder Eiche (vergriffen)
252/2000 - Herausforderung Stress
251/1999 - Versuchs- und Experimentierkästen (vergriffen)
250/1999 - Vision Zukunft (vergriffen)
249/1999 - Energetik
248/1999 - Lebensraum Vivarium
247/1999 - Abfall und Recycling (vergriffen)
246/1999 - Biologie im Krimi (vergriffen)
245/1999 - Saumbiotope (vergriffen)
244/1999 - Information und Kommunikation (vergriffen)
243/1999 - Biologischer Pflanzenschutz (vergriffen)
242/1999 - Heimische u. exotische Amphibien (vergriffen)
241/1998 - Weltraum (vergriffen)
240/1998 - Der Mensch (vergriffen)
239/1998 - Biologie im Haushalt (vergriffen)
238/1998 - Enzyme (vergriffen)
237/1998 - Sexualität und Fortpflanzung b (vergriffen)
236/1998 - Pflanzen und Insekten (vergriffen)
235/1998 - Farben (vergriffen)
234/1998 - Vögel in ihrer Umwelt (vergriffen)
233/1998 - Neurobiologie (vergriffen)
232/1998 - Struktur und Funktion (vergriffen)
231/1997 - Mit Gefühle und Mitgefühl
230/1997 - Testen und Beurteilen (vergriffen)
229/1997 - Botenstoffe (vergriffen)
228/1997 - Wahrnehmen und Bewegen (vergriffen)
227/1997 - Herbst (vergriffen)
226/1997 - Ökofaktor Mensch (vergriffen)
225/1997 - Algen (vergriffen)
224/1997 - Medizin und Technik (vergriffen)
223/1997 - Zeit (vergriffen)
222/1997 - Exotische Tiere (vergriffen)
221/1997 - Computer im Biologieunterricht (vergriffen)
220/1996 - Winter (vergriffen)
219/1996 - Immunantwort des Menschen (vergriffen)
218/1996 - Wirbeltiere (vergriffen)
217/1996 - Schule öffnen (vergriffen)
216/1996 - Binnengewässer (vergriffen)
215/1996 - Agrarlandschaft im Wandel (vergriffen)
214/1996 - Lebensraum Haus & Schule (vergriffen)
213/1996 - Präparieren (vergriffen)
212/1996 - Aggression und Gewalt (vergriffen)
211/1996 - Phänomen Leben (vergriffen)
210/1995 - Biologie im Beruf (vergriffen)
209/1995 - Gene (vergriffen)
208/1995 - Instinkt & Intelligenz
207/1995 - Düfte – Riechen & Schmecken (vergriffen)
206/1995 - Neue Kulturpflanzen (vergriffen)
205/1995 - Muscheln & Schnecken (vergriffen)
204/1995 - Anders (vergriffen)
203/1995 - Lebensraum Auen (vergriffen)
202/1995 - Frühling (vergriffen)
201/1994 - Vertretungsstunde (vergriffen)
200/1994 - Evolution des Menschen (vergriffen)
199/1994 - Stoffkreisläufe (vergriffen)
198/1994 - Krebs (vergriffen)
197/1994 - Waldschutz
196/1994 - Spinnentiere (vergriffen)
195/1994 - Umweltgeschichte (vergriffen)
194/1994 - Drogenwirkungen (vergriffen)
193/1994 - Stadterkundung – Stadtplanung (vergriffen)
192/1994 - Natur- und Umweltfilme (vergriffen)
191/1994 - Sexualität & Gesundheit (vergriffen)
190/1993 - Bionik (vergriffen)
189/1993 - Formenkenntnis – wozu? (vergriffen)
188/1993 - Projekte (vergriffen)
187/1993 - Holz (vergriffen)
186/1993 - Ostsee (vergriffen)
185/1993 - Soziobiologie (vergriffen)
184/1993 - Kreative Botanik (vergriffen)
183/1993 - Pilze im Naturhaushalt (vergriffen)
182/1993 - Biologische Risiken (vergriffen)
181/1993 - Allergien (vergriffen)
180/1992 - Biologische Meereskunde (vergriffen)
179/1992 - Evolutionstheorien (vergriffen)
178/1992 - Schweben – Schwimmen – Fliegen (vergriffen)
177/1992 - Biographie des Menschen (vergriffen)
176/1992 - Fünf-Minuten-Biologie (vergriffen)
175/1992 - Gräser & Getreide (vergriffen)
174/1992 - Hummeln & Wespen (vergriffen)
173/1992 - Angepaßtheit bei Pflanzen (vergriffen)
172/1992 - Lernen-Erinnern-Träumen (vergriffen)
171/1992 - Konkurrenz bei Tieren (vergriffen)
170/1991 - Milch & Milchprodukte (vergriffen)
169/1991 - Antarktis (vergriffen)
168/1991 - Stoffwechsel (vergriffen)
167/1991 - Umwelt & Gene (vergriffen)
166/1991 - Saurier u. lebende Reptilien (vergriffen)
165/1991 - Wildkräuter (vergriffen)
164/1991 - Freizeit & Natur (vergriffen)
163/1991 - Stimmen der Wirbeltiere (vergriffen)
162/1991 - Gefährdung der Biosphäre (vergriffen)
161/1991 - Nahrungsmittelqualität (vergriffen)
160/1990 - Modelle (vergriffen)
159/1990 - Naturmaterialien aus fremden L (vergriffen)
158/1990 - Regulation (vergriffen)
157/1990 - Gehör & Gleichgewicht (vergriffen)
156/1990 - Botanischer Garten (vergriffen)
155/1990 - Trinkwasser (vergriffen)
154/1990 - Ungeziefer (vergriffen)
153/1990 - Chemie & Biologie (vergriffen)
152/1990 - Seuchen: AIDS (vergriffen)
151/1990 - Biotechnik (vergriffen)
150/1989 - Tierspuren (vergriffen)
149/1989 - Gehirn (vergriffen)
148/1989 - Tier- und Pflanzengifte (vergriffen)
147/1989 - Farne und Moose (vergriffen)
146/1989 - Sukzession (vergriffen)
145/1989 - z. B. Libellen (vergriffen)
144/1989 - Bodenschutz (vergriffen)
143/1989 - Stadtökologie (vergriffen)
142/1989 - Haut (vergriffen)
141/1989 - Evolution und Verhalten (vergriffen)
140/1988 - Mathematische Aspekte im Biolo (vergriffen)
139/1988 - Orientierung (vergriffen)
138/1988 - Gemüse (vergriffen)
137/1988 - Naturerleben (vergriffen)
136/1988 - Wattenmeer (vergriffen)
135/1988 - Biotope aus 2. Hand (vergriffen)
134/1988 - Umwelterziehung (vergriffen)
133/1988 - Angepaßtheit bei Tieren (vergriffen)
132/1988 - Experimente (vergriffen)
131/1988 - Bioindikatoren (vergriffen)
130/1987 - Auge (vergriffen)
129/1987 - Mikroskopieren (vergriffen)
128/1987 - Heimtiere (vergriffen)
127/1987 - Wirbellose (vergriffen)
126/1987 - Bäume (vergriffen)
125/1987 - Zukunft des Menschen (vergriffen)
124/1987 - Kulturlandschaft (vergriffen)
123/1987 - Biologie und Kunst (vergriffen)
122/1987 - Wachsen (vergriffen)
121/1987 - Primaten (vergriffen)
120/1986 - Energie (vergriffen)
119/1986 - Sexualität und Partnerschaft (vergriffen)
118/1986 - Samen und Früchte (vergriffen)
117/1986 - Biogeographie (vergriffen)
116/1986 - Hecken – Feldgehölze (vergriffen)
115/1986 - Ökologischer Landbau (vergriffen)
114/1986 - Schullandheim (vergriffen)
113/1986 - Fische (vergriffen)
112/1986 - Räuber und Beute (vergriffen)
111/1986 - Tierversuche (vergriffen)
110/1985 - Verhalten des Menschen (vergriffen)
109/1985 - Moor (vergriffen)
108/1985 - Naturschutz (vergriffen)
107/1985 - Immunbiologie (vergriffen)
106/1985 - Gesunde Schule (vergriffen)
105/1985 - Paläontologie (vergriffen)
104/1985 - Schmetterlinge (vergriffen)
103/1985 - Regenwald (vergriffen)
102/1985 - Brutpflege (vergriffen)
101/1985 - Morphologie (vergriffen)
100/1984 - Biologie und Geschichte (vergriffen)
99/1984 - Waldsterben (vergriffen)
98/1984 - Tiergesellschaften (vergriffen)
97/1984 - Einzeller (vergriffen)
96/1984 - Schangerschaft, Geburt, Abtrei (vergriffen)
94/95 1984 - Schüler (vergriffen)
93/1984 - Wiese – Weide (vergriffen)
92/1984 - Blüten (vergriffen)
91/1984 - Jahreszeiten (vergriffen)
90/1984 - Biologische Prozesse in der In (vergriffen)
89/1984 - Reiz – Erregung – Erregungslei (vergriffen)
88/1983 - Humangenetik (vergriffen)
87/1983 - Tiere bauen (vergriffen)
86/1983 - Verdauung und Ausscheidung (vergriffen)
85/1983 - Psychosomatische Krankheiten (vergriffen)
84/1983 - Tierproduktion (vergriffen)
82/1983 - Frieden (vergriffen)
81/1983 - Heilkräuter (vergriffen)
80/1983 - Tarnung, Warnung, Mimikry (vergriffen)
79/1983 - Naturnaher Garten (vergriffen)
78/1983 - Amphibien (vergriffen)
77/1983 - Straßen (vergriffen)
76/1982 - Herz und Kreislauf (vergriffen)
75/1982 - Entstehung des Lebens (vergriffen)
74/1982 - Nutzpflanzen (vergriffen)
72/73 1982 - Biologie und Gesellschaft (vergriffen)
71/1982 - Wasserhaushalt der Pflanzen (vergriffen)
70/1982 - Lärm (vergriffen)
69/1982 - Hochgebirge (vergriffen)
68/1982 - Formenkenntnis (vergriffen)
67/1982 - Exkursionen (vergriffen)
66/1982 - Säuger (vergriffen)
65/1982 - Wohnen (vergriffen)
64/1981 - Spiele im Biologieunterrricht (vergriffen)
63/1981 - Nahrungsmittelherstellung (vergriffen)
62/1981 - Angeborenes Verhalten (vergriffen)
60/61 1981 - Medien (vergriffen)
59/1981 - Fließgewässer (vergriffen)
58/1981 - Hormone (vergriffen)
57/1981 - Bodenbiologie (vergriffen)
56/1981 - Vögel (vergriffen)
55/1981 - Vegetationskunde (vergriffen)
54/1981 - Der behinderte Mensch (vergriffen)
53/1981 - Parasitismus/Symbiose mit Foli (vergriffen)
52/1980 - Gesundheitsvorsorge (vergriffen)
51/1980 - Rhythmus Biorhythmik (vergriffen)
50/1980 - Bakterien (vergriffen)
48/49 1980 - Biologieunterricht: Zielsetzung (vergriffen)
47/1980 - Sucht: Drogen (vergriffen)
46/1980 - Atmung (vergriffen)
45/1980 - Fortpflanzung (vergriffen)
44/1980 - Naturvölker (vergriffen)
43/1980 - Meer (vergriffen)
42/1980 - Streß (vergriffen)
41/1980 - Verständigung bei Tieren (vergriffen)
40/1979 - Überwinterung (vergriffen)
39/1979 - Wild (vergriffen)
38/1979 - Müll (vergriffen)
36/37 1979 - Biologie im Schulgelände (vergriffen)
35/1979 - Photosynthese (vergriffen)
34/1979 - Der See (vergriffen)
33/1979 - Lernen (vergriffen)
32/1979 - Insekten (vergriffen)
31/1979 - Herkunft des Menschen (vergriffen)
30/1979 - Schmerz (vergriffen)
29/1979 - Alltagskrankheiten (vergriffen)
28/1978 - Schädlingsbekämpfung (vergriffen)
27/1978 - Säugling und Kleinkind (vergriffen)
26/1978 - Pilze (vergriffen)
24/25 1978 - Biologie im Museum (vergriffen)
23/1978 - Landschaftsschutz (vergriffen)
22/1978 - Erste Hilfe (vergriffen)
21/1978 - Biokybernetik (vergriffen)
20/1978 - Sportbiologie (vergriffen)
19/1978 - Welternährung (vergriffen)
18/1978 - Die Sinne (vergriffen)
17/1978 - Entwicklungsbiologie (vergriffen)
16/1977 - Sucht: Alkohol und Nikotin (vergriffen)
15/1977 - Der Zoo (vergriffen)
14/1977 - Rassen (vergriffen)
13/1977 - Der Wald (vergriffen)
12/1977 - Genetik (vergriffen)
11/1977 - Sexualerziehung (vergriffen)
10/1977 - Biologie des Arbeitsplatzes (vergriffen)
9/1977 - Bewegung (vergriffen)
8/1977 - Ausrottung (vergriffen)
7/1977 - Agression (vergriffen)
6/1976 - Ernährungserziehung (vergriffen)
5/1976 - Haustiere (vergriffen)
4/1976 - Biologie des Alterns (vergriffen)
3/1976 - Evolution (vergriffen)
2/1976 - Die Zelle (vergriffen)
1/1976 - Großstadtbiologie (vergriffen)

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