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Legenden-Mythen-Lügen

Geschichte lernen Nr. 52/1996

Bestellnummer: 517052
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Juni 1996
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Sekundarstufe
Schulfach / Lernbereich: Geschichte & Gesellschaft, Geschichte
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Legenden Mythen Lügen. Wieviel Fiktion verträgt unser Geschichtsbewußtsein / Ein Erfahrungsbericht über ein Projekt zum Thema Mythos Hitler in der Grundschule / Luther, die Thesen und die Tür der Schloßkirche / Der Nibelungenmythos im . und . Jahrhundert / Once upon a

Time in the West. Der Mythos vom Wilden Westen / Die Dolchstoßlegende. Hintergrund und politische Wirkung / Die Lüge vom deutschen Präventivkrieg / Die Auschwitz-Lüge.

Autor: OMalley, Ursula
Titel: Kleines Lexikon der Lügen, Mythen und Legenden.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 4–8

Abstract: Der Artikel beschreibt beispielhaft zum Heftschwerpunkt Legenden-Mythen-Lügen verschiedene Themenkreise der (deutschen) Geschichte, an denen mögliche Geschichtsverfälschungen bzw. die Vermischung von historischer Realität und Fiktion manifest werden. (HeLP/RT).

Schlagwörter: Kriminalität, Geschichtsunterricht, Kolumbus, Christoph, Pogromnacht, Nationalismus, Hexentanz, Fotografie, Jude, Sozialpolitik, Biografie, Weltkrieg I, Wilhelm Tell, Hexe, Lüge, Krieg, Nationalsozialismus, Legende , Individuum, Deutsche Geschichte, Politisches System, Matriarchat, Deutschland , Erhard, Ludwig, Mythos, Friedrich I. , Reichstagsbrand, Drittes Reich, Sachinformation, Judentum, Bild, Frau


Autor: Veit, Georg
Titel: Von der Imagination zur Irritation.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 9–12

Abstract: Eine didaktische Neubewertung der Geschichtsdidaktik ist das Anliegen des Artikels. Einen Neuansatz und neue Möglichkeiten für historisches Lernen könnte eine Geschichtsdidaktik liefern, die aus einer sich abzeichnenden modifizierten Rollenverteilung von historischer Fiktion und Forschung abgeleitet werden soll. Zentrale Begriffe sind hier Imagination und Irritation. Irritation ist eine zentrale Kategorie historischen Lernens. Zu ihrer Erzeugung wird Imagination benötigt. Dazu können innengeleitete Fiktionen einen wertvollen Beitrag liefern. (HeLP/RT).

Schlagwörter: Didaktische Grundlageninformation, Geschichtsunterricht, Zweck, Fiktion, Vorstellung , Erkenntnis, Innovation, Irritation, Fachdidaktik, Historisches Lernen, Geschichtswissenschaft, Relativität, Faktenwissen


Autor: Wunderer, Hartmann; Honekamp, Gerhard
Titel: Anno.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 13–14

Abstract: Rezensiert wird die neue Geschichtslehrbuchreihe Anno für Gymnasien des Westermann Schulbuchverlages. Danach hat das Projekt Anno, was den Aspekt der didaktischen Reduzierung betrifft, versucht, einen sicheren Weg zu gehen, indem es sich vorrangig auf traditionelle Standardthemen mit konventionellen Interpretationen historischer Sachverhalte bezieht und dabei einen bemerkenswerten Mut zur Lücke beweist. Die sprachliche und vor allem die grafische Gestaltung des Lehrwerks verdienen Anerkennung. Auf der Strecke bleiben dabei die inhaltlichen und methodischen Anforderungen an einen modernen gymnasialen Unterricht, der sich sozialwissenschaftlichen Methoden und den didaktischen Prinzipien der Multiperspektivität, Diskursivität und Handlungsorientierung verpflichtet weiß. (Autor).

Schlagwörter: Geschichtsunterricht, Thema, Sekundarbereich, Rezension, Schulbuch, Alltagsgeschichte, Lehrwerk, Geschichtsbild, Gymnasium, Sachinformation


Autor: Pandel, Hans-Jürgen
Titel: Legenden – Mythen – Lügen.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 15–19

Abstract: Reflektiert wird das Verhältnis von historischen Fakten bzw. Faktenwissen und den auch das Geschichtsbewußtsein beeinflussenden Lügen, Legenden und Mythen. Auch wächst die Zahl der medial vermittelten historischen Erzählungen, bei denen sich Geschichte und Fiktion kaum noch unterscheiden lassen, was gerade auch für Schüler gilt. Gerade die Behandlung historischer Legenden und Mythen im Unterricht kann dazu beitragen, daß die Schüler sich in Anlehnung an Kriterien der Geschichtswissenschaft eine Vorstellung von solchen Unterscheidungen entwickeln und so die Voraussetzung zum bewußten Umgang mit Fiktion entwickeln. Dabei sollte es nicht in erster Linie um die einfache Widerlegung von Mythen, sondern um die Analyse ihrer Entstehungsbedingungen, ihrer historischen Funktion und Wirkung gehen. (HeLP/RT/Verlag).

Schlagwörter: Methode, Schüler, Didaktische Grundlageninformation, Geschichtsunterricht, Analyse, Rationalität, Fiktion, Kritikfähigkeit, Gegenwart, Wahrnehmung, Didaktische Erörterung, Dekonstruktion, Geschichtskultur, Jugend, Lüge, Kritik, Fälschung, Sinn, Legende , Wissenschaftlichkeit, Strategie, Geschichtswissenschaft, Wahrheit, Geschichtsbild, Faktenwissen, Mythos, Realität, Geschichtsbewusstsein, Bild


Autor: Rohrbach, Rita
Titel: Hitler tötete alle armen und ungehorsamen Leute.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 20–26

Abstract: Gerade jüngere Schüler sind bei der Erarbeitung des Themas Nationalsozialismus in der Grundschule leicht überfordert. Der Erfahrungsbericht gibt Auskunft über ein Unterrichtsprojekt, in dem die Schüler mit anderen Methoden und auf anderen Wegen dem Mythos Hitler nahegebracht werden. Schülerbefragungen zeigen, daß die Vorstellungen der Schüler über diese Zeit geprägt sind von Halbwissen, unklaren Vorstellungen und Mythen. Der Unterricht, eingebettet in fächerübergreifenden Wochenplanunterricht, greift dies auf, indem die Schüler, die selbständiges Arbeiten, historische Themen, Rollenspiele und die Arbeit mit der Zeitkurbel (Montessorie-Päd.) gewohnt sind, sich zunächst durch Lektüre eines Kinderbuches in die Thematik einfinden. Es folgt eine Phase der Wissensvermittlung mit verschiedenen Medien und Methoden. Die Schüler schreiben selbst eine fiktive Geschichte über jugendliche Widerstandskämpfer und sie interviewen einen Zeitzeugen. Gerade die oral history löst Empathie aus. Die Ergebnissicherung des Erlernten erfolgt durch das Anfertigen schriftlicher und zeichnerischer Arbeiten. (HeLP/RT).

Schlagwörter: Schüler, Geschichtsunterricht, Empathie, Hitler, Adolf, Schuljahr 04, Schuljahr 05, Schuljahr 06, Zeitzeuge, Herrschaft, Verfolgung, Oral History, Gegenwart, Wahrnehmung, Textarbeit, Faschismus, Fotografie, Text, Unterrichtsmethode, Jugend, Befragung, Historisches Lernen, Nationalsozialismus, Unterrichtsprojekt, Fächerübergreifender Unterricht, Legende , Grundschule, Förderstufe, Unterrichtsmaterial, Deutschland , Wochenplan, Experte, Primarbereich, Mythos, Schülerbefragung, Interview, Drittes Reich, Geschichtsbewusstsein, Bild


Autor: Krenzer, Michael
Titel: Luther, die Thesen und die Tür der Schloßkirche.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 27–33

Abstract: Im Rahmen des Heftschwerpunktthemas Geschichtsmythen und -legenden befaßt sich der Artikel mit dem Lutherbild und insbesondere mit der Legende des berühmten Thesenanschlags. Die Schüler sollen im kognitiven Bereich wissen um die Umstände der Thesenveröffentlichung, um den wissenschaftlichen Streit über den Thesenanschlag, um die Lutherbilder der Vergangenheit und Gegenwart. Sie sollen analysieren und verstehen die Absichten Luthers bei der Thesenveröffentlichung, die Argumente der Befürworter und Gegner, der verschiedenen historischen Lutherbilder, die Bedeutung, die die Dekonstruktion der Legende vom Thesenanschlag für das gegenwärtige Lutherbild hat sowie die Wechselwirkung zwischen Geschichtsdarstellung und Geschichtsbewußtsein. Sie bewerten die Funktion der analysierten Lutherbilder und die Legende vom Thesenanschlag, die Möglichkeit historischer Wahrheit angesichts der stets vorhandenen Perspektivität von Geschichtsdarstellung und die Auswirkung historischer Erkenntnisse auf das Geschichtsbewußtsein. Zuletzt sollen sie im affektiven Bereich des Lernens die Verfügbarkeit einer Legende zur Beeinflussung des Geschichtsbewußtseins, die Notwendigkeit des kritischen Umgangs mit Quellen und Geschichtsdarstellungen sowie fremden und eigenen Geschichtsbewußtseins wahrnehmen. (HeLP/RT/Verlag).

Schlagwörter: Kontroverse, Geschichtsunterricht, Fiktion, Sekundarbereich, Arbeitsauftrag, Text, Streit, Luther, Martin, Lüge, Historisches Lernen, Religionsgeschichte, Materialsammlung, Frühe Neuzeit, Legende , Unterrichtsmaterial, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbild, Mythos, Geschichtsquelle, Geschichtsbewusstsein, Reformation, Bild


Autor: Zurwehme, Martin
Titel: ... aber die Treue ist gehalten bis in den Tod.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 34–40

Abstract: Der Nibelungenmythos hat die deutsche Geschichte des 19. und zum Teil des 20. Jahrhunderts begleitet. Daher eignet er sich besonders, sowohl die kurz- als auch die langfristigen Wirkungen eines modernen Mythos exemplarisch zu erarbeiten. Anhand des Nibelungenmythos sollen die Schüler exemplarisch Entstehung, Wirkung und verschiedene Funktionen eines modernen Mythos herausarbeiten. Sie sollen den Wandel und die Konstanten des Nibelungenmythos erarbeiten und die verschiedenen Instrumentalisierungen in den jeweiligen historischen Kontext einordnen. So können sie die Abhängigkeit der Instrumentalisierungen von der jeweiligen historischen Situation und von den konkreten politischen Interessen der Beteiligten erkennen. Außerdem sollen sie darauf aufmerksam werden, welche Bedeutung der Schule bzw. der Erziehung bei der Instrumentalisierung und Popularisierung des Mythos zukam. (Verlag).

Schlagwörter: Literatur, Vergangenheit, Geschichtsunterricht, Fiktion, Nationalgeschichte, Chauvinismus, Bildende Kunst, Leitbild, Sekundarbereich, Nationalgefühl, Nibelungenlied, Arbeitsauftrag, Rezeption, Rezeptionsgeschichte, Text, Politik, Nationale Identität, Nationalbewusstsein, Lüge, Materialsammlung, Ideologie, Legende , Sage, Unterrichtsmaterial, Deutsche Geschichte, Ideologiekritik, Wahrheit, Deutschland , Geschichtsbild, 19. Jahrhundert, Mythos, 20. Jahrhundert, Geschichtsquelle, Geschichtsbewusstsein, Deutsche Einheit, Bild, Nibelungen


Autor: Leutner, Cornelius
Titel: Once upon a Time in the West.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 41–47

Abstract: Ziel dieses Beitrags ist es, im Rahmen des Heftschwerpunkthemas Legenden, Mythen, Lügen an einem populären Fall signifikante Zusammenhänge von Mythos und Geschichte zu beleuchten. Am sinnvollsten ist der Einsatz der Materialien in Verbindung mit der Behandlung der amerikanischen Geschichte. Den Schülern sollen unter anderem folgende Erkenntnisziele vermittelt werden. Der Wilde Westen ist ein Mythos der Gegenwart, der wesentlich die Vorstellungen von der Geschichte Nordamerikas im 19. Jahrhundert bestimmt. Diese Vorstellungen sind geprägt vom Medium Film. Das Kino greift einerseits Legenden und Mythen auf, die bereits im 19. Jahrhundert entstanden sind und verschiedene Ausdrucksformen durchlaufen haben, andererseits schreibt es sie mit eigenen Mitteln fort und verändert sie. (HeLP/RT/ Verlag).

Schlagwörter: Kriminalität, Geschichtsunterricht, Kriminalliteratur, Fiktion, Wirtschaftspolitik, Sekundarbereich, Sozialer Konflikt, Kino, Fotografie, Text, Wilder Westen, Sozialgeschichte, Lüge, Film, Materialsammlung, Legende , Individuum, Unterrichtsmaterial, Eisenbahn, Siedlungsgeschichte, Wahrheit, Geschichtsbild, 19. Jahrhundert, Faktenwissen, Mythos, Vereinigte Staaten, Geschichtsbewusstsein, Bild


Autor: Herrmann, Matthias
Titel: Die Dolchstoßlegende.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 48–53

Abstract: Die dem Artikel beigelegten Materialien gestatten die Gestaltung eines Unterrichts im Sekundarbereich, in dem die sogenannte Dolchstoßlegende thematisiert wird. Danach wurde das deutsche Reich im ersten Weltkrieg unverschuldet und unbesiegt in das Joch des Versailler Vertrages gezwungen, weil innenpolitische Gegner (die Sozialdemokratie) die Kriegspolitik Deutschlands nicht unterstützten. Am Beispiel der Dolchstoßlegende können die Schüler eine Reihe von Baugesetzen, Funktionen und Prämissen bewußt verfälschender Geschichtsdarstellungen erkennen. Es wird das Bewußtsein dafür entwickelt bzw. vertieft, wie man sich durch rationale, methodisch korrekte und genaue Auseinandersetzung mit dem Inhalt gegen Manipulationen wehren kann. (HeLP/RT/Verlag).

Schlagwörter: Innenpolitik, Geschichtsunterricht, Friedensvertrag, Fiktion, Sekundarbereich, Arbeitsauftrag, Sozialer Konflikt, Kriegsschuldfrage, Dolchstoßlegende, Fotografie, Text, Weltkrieg I, Lüge, Materialsammlung, Novemberrevolution, Legende , Unterrichtsmaterial, Deutsche Geschichte, Wahrheit, Deutschland , Geschichtsbild, Mythos, Wilhelminische Ära, Geschichtsbewusstsein, Bild, Außenpolitik


Autor: Benz, Wigbert
Titel: Die Lüge vom deutschen Präventivkrieg 1941.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 54–59

Abstract: Im Rahmen des Heftthemenschwerpunktes Legende, Mythos, Lügen sollen die Schüler am Beispiel einer Unterrichtseinheit zur Lüge vom deutschen Präventivkrieg 1941 die These vom Präventivkrieg der deutschen Wehrmacht gegen die Sowjetunion als Resultat der NS- Propaganda kennenlernen, die Argumente führender Vertreter der Präventivkriegthese mit den historischen Tatsachen vergleichen, insbesondere im Falle Suworows quellenkritisch den Umgang mit Zitatenverfälschung nachweisen und die Auswirkungen der Präventivkriegsthese für das Verhältnis mit unseren östlichen Nachbarn heute einschätzen. (HeLP/RT/Verlag).

Schlagwörter: Wehrmacht, Kontroverse, Geschichtsunterricht, Fiktion, Sekundarbereich, Arbeitsauftrag, Historikerstreit, Fotografie, Text, Streit, Lüge, Krieg, Nationalsozialismus, Materialsammlung, Fälschung, Ideologie, Weltkrieg II, Legende , Militär, Unterrichtsmaterial, Geschichtswissenschaft, Wahrheit, Deutschland , Sowjetunion, Prävention, Geschichtsbild, Propaganda, Faktenwissen, Mythos, Geschichtsquelle, Drittes Reich, Geschichtsbewusstsein, Bild


Autor: Kößler, Gottfried
Titel: Die Auschwitz-Lüge.
Quelle: In: Geschichte lernen,(1996) 52, S. 60–65

Abstract: Der Artikel befaßt sich mit der Problematik der sogenannten Auschwitz-Lüge. Im Rahmen des Heftschwerpunktthemas Legenden, Mythen und Lügen ist das Phänomen um die Leugnung der Massenvernichtungen von Juden und Minderheiten wie Sinti und Roma in deutschen Konzentrationslagern durch bestimmte Personen und Kreise ein Problem. Denn gerade nicht Auschwitz ist gelogen, sondern die Behauptungen über den Holocaust, die von den Leugnern der Massenvernichtung aufgestellt werden. Die Bezeichnung Auschwitz-Lüge wird von den Leugnern benutzt. Ein weiteres Problem ist die Frage, wie man im Unterricht damit umgehen soll. Der Autor empfiehlt darüber zu reden, daß es bei der Auschwitz-Lüge um die Auseinandersetzung mit den Leugnern des Holocaust, den sogenannten Revisionisten geht. Für die Arbeit am Geschichtsbewußtsein in Deutschland ist das zentrale Ergebnis dieser Bestandsaufnahme der enge Zusammenhang zwischen dem Revisionismus, der sich seit Beginn der Weimarer Republik gegen den Vertrag von Versailles und seine Folgen richtete, und den Argumentationen der heutigen Revisionisten. (HeLP/RT/Verlag).

Schlagwörter: Auschwitz-Leugnung, Kontroverse, Geschichtsunterricht, Fiktion, Konzentrationslager, Sekundarbereich, Holocaust, Faschismus, Fotografie, Judenverfolgung, Jude, Text, Streit, Politik, Lüge, Nationalsozialismus, Materialsammlung, Fälschung, Legende , Unterrichtsmaterial, Geschichtswissenschaft, Wahrheit, Deutschland , Geschichtsbild, Propaganda, Faktenwissen, Mythos, Geschichtsbewusstsein, Bild


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49/1996 - Gedenktage (vergriffen)
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47/1995 - Wasser in der Geschichte
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44/1995 - Altes Afrika
43/1995 - 1945 (vergriffen)
42/1994 - Geschichte im Film (vergriffen)
41/1994 - Industriealisierung (vergriffen)
40/1994 - Widerstand im Nationalsozialis (vergriffen)
39/1994 - Frauenarbeit
38/1994 - Japan (vergriffen)
37/1994 - Geschichte im Comic (vergriffen)
36/1993 - Frühe Hochkulturen (vergriffen)
35/1993 - Frühe Bundesrepublik (vergriffen)
34/1993 - Juden (vergriffen)
33/1993 - Migration (vergriffen)
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29/1992 - Germanen, Kelten, Römer, Slawe (vergriffen)
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27/1992 - Absolutismus (vergriffen)
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