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Medikamente

pflegen: Demenz Nr. 43/2017

Medikamente

pflegen: Demenz Nr. 43/2017

Bestellnummer: ps1032043
Medienart: Zeitschrift
Erscheinungsdatum: Juni 2017
Schulstufe / Tätigkeitsbereich: Pflege
Schulfach / Lernbereich: Demenz
  • nur Heft

    49 Seiten

  • nur Materialpaket

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Preis: 28,80 € *
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In der Betreuung von demenzkranken alten Menschen kommt der Verabreichung von ärztlich verschriebenen Medikamenten ein zentraler Stellenwert zu. Pflegekräfte achten auf die korrekte, regelmäßige Einnahme und die Wirkung der Medizin. Sie kennen die von ihnen betreuten Menschen mitunter so gut wie kein Anderer. Deshalb sind sie wichtige Kommunikationspartner für Ärzte und Angehörige.

Sperren sich die Betreuten gegen die Einnahme von Medikamenten, steht die Pflegekräfte vor einem Dilemma: Sie sind beauftragt, für das gesundheitliche Wohlergehen des Patienten zu sorgen, jedoch auch angehalten, seine Selbstbestimmung zu achten. Fast niemand kann zu einer Medikamenteneinnahme gezwungen werden. Auch die versteckte Gabe von Medikamenten ist unzulässig. Wie löst die Pflegekraft dieses Problem und kann auch gegenüber demenzkranken Menschen ihrer Rolle als „Mittler zu Risiken und Nebenwirkungen“ gerecht werden?

Was ist außerdem zu beachten in Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärzten und anderem medizinischen Personal, wenn Demenzkranken Medikamente verschrieben werden oder sie welche benötigen? Was sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen? Welche Medikamente werden in der Langzeittherapie bei älteren Menschen häufig eingesetzt? Wie wirken diese bei Menschen mit Demenz? Wie vermeidet man Polymedikation? Diesen und weiteren Fragen geht die aktuelle Ausgabe von pflegen: Demenz mit dem Schwerpunkt „Medikamente“ nach.    

 Diese Themen sind Inhalt der Beiträge in der Ausgabe „Medikamente“:  

  • Pharmakotherapie, Medikamenteneinnahme und –gabe
    • Welches Medikament für welchen Patienten?
    • Einschränkungen und Empfehlungen
  • „Die Tablette nehme ich nicht!“ - Umgang mit Menschen mit Demenz, die ihre Medikamente nicht einnehmen möchten.
  • Riskanter Suchtmittelkonsum bei Pflegekräften
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von verdeckter Medikamentengabe und Zwangsbehandlung
  • „Aber ich weiß doch besser, was gut für ihn ist!“ – Ethik in der Pflegepraxis

 

Materialbeilage:

CD „Was waren das doch für Zeiten!“ 9 Hörgeschichten aus der Buchreihe „Momente des Erinnerns“. Heitere Geschichten von junger Liebe, Wiederaufbau, dem ersten Urlaub im Süden und Kindheitserlebnissen – gemeinsam hören und Erinnerungen aufleben lassen.

Archiv

Bisher erschienene Ausgaben:

43/2017 - Medikamente
42/2017 - Recht
41/2016 - Orientierung
40/2016 - Humor
39/2016 - Krankenhaus
38/2016 - Beratung
37/2015 - Teilhabe
36/2015 - Ernährung
35/2015 - Gewalt
34/2015 - Tod und Sterben
33/2014 - Kommunikation
32/2014 - Multimorbidität
31/2014 - Überlastung
30/2014 - Männer
29/2013 - Körperpflege
28/2013 - Schlaf
27/2013 - Alt werden morgen
26/2013 - Bewegung
25/2012 - Recht
24/2012 - Kinder und Demenz
23/2012 - Langeweile
22/2012 - Aus dem Haus gehen
21/2011 - Schreien und rufen
20/2011 - Angst
19/2011 - Wohnen
18/2011 - Inkontinenz
17/2010 - Spiritualität
16/2010 - Laufen
15/2010 - Sinnvolle Beschäftigung
14/2010 - Migration
13/2009 - Schmerz
12/2009 - Basiswissen Demenz
11/2009 - Wahn, Halluzination und Lügen
10/2009 - Über die Sinne erreichen – immer sinnvoll!
09/2008 - Angehörige – Gemeinsam für die Betroffenen
08/2008 - Sexualität und Demenz
07/2008 - Biografiearbeit
06/2008 - Aggressivität bei Demenz
05/2007 - Andere und sich selbst pflegen
04/2007 - Spannungsfeld Pflege und Technik
03/2007 - Schnittstellen Versorgungsbrücken statt ...
02/2007 - Essen und Trinken
01/2006 - Depressiv und antriebsarm (vergriffen)
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