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März 2016 - Grammatisches Lernen

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Konzept
Praxis Deutsch

 

Deutsch ist eines der vielfältigsten Schulfächer und bildet die Basis auch für andere Fächer. Die Schüler entwickeln Lese-, Schreib-, Sprech- und Hörverstehenskompetenz der deutschen Sprache, erhalten aber auch Einblicke in die Literatur und verschiedene Medien. Die Spannbreite an Themen und Kompetenzen stellt Lehrerinnen und Lehrer immer wieder vor neue Herausforderungen. 

Praxis Deutsch nimmt diese Herauforderungen an und steht für die Vielfalt der Zugangsweisen zu Themen des Deutschunterrichts, stützt im Bereich des sprachlichen und literarischen Lernens einen kompetenzfördernden Unterricht und schlägt Brücken zum sprachlich-kulturellen Handeln über Schule und Unterricht hinaus.

Praxis Deutsch orientiert sich an den Bildungsstandards und behandelt pro Ausgabe je ein aktuelles oder „Basis-“ Thema aus den Bereichen 

  • Literatur 
  • Sprache 
  • Lesen und Schreiben 
  • Medien 
  • Arbeitstechniken und Methoden

Jede Ausgabe wird durch einen Basisartikel eingeleitet, der einen fachlichen und didaktischen Überblick liefert. Er verdeutlicht die Relevanz des Themas für den Deutschunterricht, bereitet grundlegendes Wissen auf und zeigt neue Wege in der unterrichtlichen Umsetzung.

In sieben bis neun praxiserprobten Unterrichtsmodellen erhalten Sie innovative und kreative Ideen für Ihren Unterricht – vorrangig für alle Klassen der Sekundarstufen I und II. 

 

Ein Fundus an gut ausgewählten und innovativen Materialien (Arbeitsblätter, Textvorlagen, Bilder, Folien, Audio- und Filmbeispiele) gewährleistet einen schülernahen und lebendigen Unterricht und bietet motivierende Zugänge zu den Unterrichtsthemen. 

Vorschläge für Leistungsüberprüfungen zeigen, wie Kompetenzen und erworbenes Wissen festgehalten und für den weiteren Unterricht genutzt werden können. Erwartungshorizonte und Lösungsbeispiele spiegeln dabei Erfahrungen aus der Praxis wider. 

Alternative Aufgabenstellungen zeigen Möglichkeiten der Differenzierung und machen die Ideen für unterschiedliche Lerngruppen optimal einsetzbar. 

Medien wie CDs oder DVDs mit Hörbeispielen, Film- und Theaterausschnitten, Bildmaterial und Texten zu ausgewählten Themenheften erscheinen separat. Auch Sammelbände zu speziellen Themen erscheinen zusätzlich.

Aufruf zur Mitarbeit
Werden Sie Autor!

Die Zeitschrift möchte Lehrern aller Schulstufen Anregungen und Materialien für einen aktuellen, motivierenden Unterricht bereitstellen. Dabei sind wir auch auf Ihre Mitarbeit und Ideen angewiesen! Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an die Redaktion:
redaktion.pd@remove-this.friedrich-verlag.de  

Bitte beachten Sie auch die Hinweise im Merkblatt für Autoren!

Haben Sie eine interessante Unterrichtsstunde zu einem der folgenden Themen durchgeführt?

Praxis Deutsch Nr. 262: Schriftliches Argumentieren – materialgestützt

Häufig tritt im Alltag die Situation auf, dass auf der Grundlage verschiedener Materialien ein argumentierender Text zu schreiben ist. Beschwerdebriefe, Bittschreiben, Blogbeiträge, Kommentare, Glossen, Rezensionen, Essays und fachliche Argumentationen, wie sie eine Facharbeit verlangt, sind Beispiele dafür. Der Aufgabentyp ist seit den Bildungsstandards 2012 auch für das Abitur verbindlich geworden. Für das Heft werden Unterrichtsmodelle gesucht, die  –  bevorzugt anhand von Themen aus dem Fach Deutsch – eine profilierte Aufgabe zum materialgestützten Argumentieren entwickeln und dabei  einen Schwerpunkt auf die damit verbundenen besonderen sprachlich-grammatischen Herausforderungen legen, z.B.: Welche sprachlichen Mittel stehen für das Begründen von Positionen zur Verfügung? Wie kann man Gegenargumente aufgreifen und einbinden? Wie können Positionen aus anderen Texten durch Zitieren und Vergleichen in die eigene Darstellung argumentativ integriert werden? Wie kann man durch Formulierungen Argumente  verstärken oder abschwächen?

 

Wir freuen uns über Ihre Vorschläge zu Unterrichtsmodellen (bitte mit einer kurzen Skizze der Unterrichtsidee): helmuth.feilke@remove-this.germanistik.uni-giessen.de und doris.tophinke@remove-this.uni-paderborn.de.

 

Praxis Deutsch Nr. 261: Das Böse

 

„Das Böse“ hat viele Gesichter und ist (schon immer) allgegenwärtig: Im Mittelpunkt des Heftes sollen literarische Texte, Filme, TV-Serien u. dgl. für alle Jahrgangsstufen stehen, die sich mit ethischen und zugleich mit ästhetischen Dimensionen des Bösen auseinandersetzen. Mögliche Schwerpunkte bzw. Einstiegsfragen können sein: Warum übt das „Böse“ eine so große Faszination aus? Wie wird das „Böse“ inszeniert? Welche Selbstinszenierung pflegen „böse Figuren“? Wie werden Übergänge hin zum „Bösen“ dargestellt, welche ‚Grauzonen‘ zwischen Gut und Böse gibt es? Was macht eine Figur zu einer „bösen“ Figur? Welche Distanzierungsmöglichkeiten (bspw. Komik) werden den „Bösen“ gegenüber angeboten? Welche (Wertungs-)Haltungen nehmen Schülerinnen und Schüler dem „Bösen“ gegenüber ein? In welchen Kontexten wird das „Böse“ konkret? Beiträge sollen bekannte und weniger bekannte Texte und andere Medien auf ihre anthropologische Bedeutung des Bösen hin  befragen und als Möglichkeit zum literarischen/medialen Lernen vorstellen.

Vorschläge und Ideen für ein Unterrichtsmodell oder eine kürzere Unterrichtsanregung senden Sie bitte an Dieter Wrobel (dieter.wrobel@germanistik.uni-wuerzburg.de) und Jan Standke (jan.standke@ovgu.de).


Praxis Deutsch Nr. 260: Szenisches Schreiben

Szenisches Schreiben hat im Unterschied zum narrativen und teilweise zum lyrischen Schreiben noch wenig Tradition im Unterricht. Dabei bietet es nicht nur spannende Möglichkeiten der Kompetenzförderung im Wechsel zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, sondern eine Reihe interessanter medialer Schnittstellen: Neben dem Minidrama für die Bühne sollen v.a. filmisches Schreiben (Treatment / Drehbuch)  und Kurzhörspiel im Fokus des geplanten Heftes stehen. Die reiche und lebendige außerschulische Praxis literarisch-kultureller Bildung, die es in diesem Bereich mittlerweile gibt, kann Anregungen liefern auch für das Schreiben und Spielen im Deutschunterricht.

Wer bereits Erfahrung mit Formen und Verfahren der Entwicklung szenischer Texte hat oder entsprechende Konzepte erproben und zum Unterrichtsmodell ausarbeiten möchte, ist zur Mitarbeit herzlich eingeladen. Der Entwurf des Basisartikels kann angefordert werden.

Angebote bitte an Ulf Abraham: ulf.abraham@uni-bamberg.de.


Praxis Deutsch Nr. 259: Historisches Lernen

Der Umgang mit fiktionaler Literatur kann einen wertvollen Beitrag zum Aufbau eines komplexen Geschichtsbewusstseins leisten. Eine enge Bindung an handelnde Figuren oder die lebendige Schilderung von Ereignissen, Gefühlen u.Ä. erlauben dabei einen besonderen Zugriff auf Geschichte. Doch gerade der bewusste Umgang mit Fiktionalität stellt im Literaturunterricht auch eine große Herausforderung dar. Erwünscht sind Modelle für einen Literaturunterricht, in dem auch historisch gelernt wird – und das nicht durch ein einleitendes Referat zum geschichtlichen Hintergrund. Gezeigt werden soll entweder, wie bei der Beschäftigung mit der Lektüre das vorhandene Geschichtsbewusstsein aktiviert werden kann und wie zusätzliche historische Informationen, die für das Verständnis eines literarischen Textes notwendig sind, sinnstiftenderweise in den Unterricht gelangen. Oder aber das Modell macht deutlich, wie die Behandlung fiktiver Texte dabei helfen kann, das Geschichtsbewusstsein auszubilden.

Wer sich mit einem Modell an diesem Heft beteiligen möchte, wende sich bitte mit einem Vorschlag oder einer Idee an Tilman von Brand: tilman.von-brand@remove-this.uni-rostock.de.


Praxis Deutsch Nr. 258: Gemeinsam lernen  - der Umgang mit Vielfalt im Unterricht

Gemeinsames Lernen unter inklusiven Bedingungen gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Es stellt hohe Anforderungen an die diagnostische, didaktisch-methodische und pädagogische Kompetenz von Lehrkräften, denn beim gemeinsamen Lernen kommt es darauf an, die Unterschiede der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihres Vorwissens, bevorzugter Lernstrategien, benötigter Lernzeit sowie im Blick auf Motivation, Interesse, Selbstkonzept sowie der jeweiligen sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten für das Lernen jedes Einzelnen zu nutzen. In diesem Sinne sollen in dem geplanten Heft unterschiedliche Zugänge zu einem Unterrichtsgegenstand oder Lernsituationen dargestellt werden, die den Umgang mit Vielfalt im Deutschunterricht darlegen. Darüber hinaus kommt Formen der Reflexion beim gemeinsamen Lernen besondere Bedeutung zu.

Wer sich mit einem Beitrag (Modell, Unterrichtsanregung) an diesem Heft beteiligen möchte, wende sich bitte bis zum 1.10. 2015 mit einem knappen Exposé an Jürgen Baurmann (hijue.baurmann@remove-this.t-online.de) oder Astrid Müller (astrid.mueller@remove-this.uni-hamburg.de).


 

  

Leseproben

Die folgenden Dateien stehen Ihnen frei zum Download zur Verfügung. Sie zeigen stellvertretend für die Qualität der Zeitschriftenreihe einzelne Unterrichtsbeispiele. Wir freuen uns über Ihre Meinung. 

Praxis_Deutsch_245_Leseprobe_1.pdf

Praxis_Deutsch_245_Leseprobe_2.pdf

Praxis_Deutsch_245_Leseprobe_3.pdf

Die Herausgeberinnen und Herausgeber und die Redaktion von Praxis Deutsch

Herausgeberinnen und Herausgeber

Prof. Dr. Ulf Abraham

    • Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
    • Ausbildung und vier Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium (Deutsch/Englisch)
    • Schwerpunkte: Literatur- und Filmdidaktik, Didaktik des Schreibens
    • Seit 2002 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
    • www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/

            Prof. Dr. Clemens Kammler

              • Professor für Germanistische Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität Duisburg-Essen
              • Ausbildung und 16 Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium
              • Schwerpunkte: fachdidaktische Lehr- und Lernforschung, Gegenwartsliteratur, Literaturtheorie
              • Seit 2003 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
              • www.uni-due.de/germanistik/litdid//kammler.shtml

                      Prof. Dr. Helmuth Feilke

                      • Professor für Germanistische Linguistik und Sprachdidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
                      • Forschungsschwerpunkte: Sprachtheorie, Sprachdidaktik, Textkompetenz, Schriftkompetenz und Schreibforschung
                      • Seit 1998 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
                      • www.zmi.uni-giessen.de/home/profil-hfeilke.html

                      Prof. Dr. Dipl. Päd. Jürgen Baurmann

                        • bis 2006 Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Osnabrück (Abteilung Vechta) und an der Bergischen Universität Wuppertal
                        • Ausbildung und zehn Jahre Berufserfahrung als Lehrer und Seminarleiter
                        • Schwerpunkte: Schreiben und Schreibforschung, Theorie und Praxis des Deutschunterrichts
                        • Seit 2010 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland
                        • Seit 1980 Mitherausgeber von Praxis Deutsch

                                Prof. Dr. Astrid Müller

                                  • Professorin für Didaktik der deutschen Sprache an der Universität Hamburg
                                  • Ausbildung und zwölfjährige Berufserfahrung im Deutschunterricht der Sekundarstufen I und II und langjährige Dozentin in der Lehrerfortbildung
                                  • Forschungsschwerpunkte: Lese- und Rechtschreibförderung
                                  • Seit 2003 Mitherausgeberin von Praxis Deutsch
                                  • https://www.ew.uni-hamburg.de/

                                          Prof. Dr. Doris Tophinke

                                          • Professorin für Allgemeine und Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Paderborn
                                          • Forschungsschwerpunkte: Schriftlichkeit und Mündlichkeit, Sprachvariation/-geschichte, Grammatik
                                          • Seit 2009 Mitherausgeberin von Praxis Deutsch
                                          • http://kw.uni-paderborn.de/

                                          Prof. Dr. Dieter Wrobel

                                          • Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Würzburg
                                          • Ausbildung und fünf Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium (Deutsch/Sozialwissenschaften/Politik)
                                          • Schwerpunkte: Didaktik des Deutschunterrichts (v.a. Literaturunterricht), Literarische Sozialisation / Lesesozialisation, Bildungsmedien für den Deutschunterricht, Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts
                                          • Seit 2008 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
                                          • www.germanistik.uni-wuerzburg.de

                                          Prof. Dr. Tilman von Brand

                                          • Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Rostock
                                          • Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung im Lehramt am Gymnasium (Deutsch/Sozialkunde)
                                          • Schwerpunkte: Literaturdidaktik, Methodik des Deutschunterrichts, Individualisierung – Differenzierung, historisch-politisches Lernen, Bildungsmedien für den Deutschunterricht
                                          • Seit 2015 Mitherausgeber von Praxis Deutsch
                                          • http://www.germanistik.uni-rostock.de

                                          Redaktion

                                          Sandy Fricke-Cassuhn

                                           

                                           

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