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Konzept
Deutsch 5–10


Deutsch 5–10 steht für kontinuierliche Begleitung Ihres Deutschunterrichts, Sicherheit durch erprobte Unterrichtsbeispiele und durchdachte Konzepte und für eine ideale Mischung aus Bewährtem und neuen Impulsen.  

Deutsch 5–10 ist mehr als eine Zeitschrift, sie besteht aus drei Teilen:

1. aus dem Heft mit kompakt dargestellten Unterrichtsideen, Hinweise zum Material sowie Hintergrundinformationen zum Thema,

2. aus dem Arbeitsblätter-Heft mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufe 1 als Kopiervorlagen,   

3. aus der CD-ROM mit allen Arbeitsblättern (alle Niveaustufen), Lösungen sowie Audio- oder Multimedia-Materialien.

Die Unterrichtsideen im Heft liefern Ihnen alle Informationen über den Unterrichtsverlauf, über Differenzierungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Vor allem zeigen sie 

  • Vorschläge zur Durchführung des Unterrichts,
  • zentrale Informationen zum Unterrichtsgegenstand,
  • Angaben zu den Materialien,
  • wie und mit welcher Methode Sie sie einsetzen.


Alle Arbeitsblätter als PDF- und bearbeitbare Textdateien, Lösungen zu den Unterrichtsideen, Lernstandsbögen, Folien etc. stehen Ihnen auf der CD-ROM zur Verfügung.

Sie finden auf der CD-ROM neben den Arbeitsblättern auch die für die Durchführung des Unterrichts benötigten Audio- oder Multimedia-Materialien wie Hörtexte, Lieder, Musikstücke oder Filme zum Abspielen über den CD-Player oder den Rechner.

Die Themen der Ausgaben sind immer auf konkrete Unterrichtsthemen aus den Bildungsplänen der Bundesländer bezogen.

Einladung zur Mitarbeit
Werden Sie Autor!

Möchten Sie Ihre Anregungen für einen kompetenzorientierten, schülernahen und methodisch vielfältigen Deutschunterricht einem interessierten Leserkreis vorstellen? Dann wenden Sie sich bitte mit einem Vorschlag an die Redaktion: redaktion.deutsch5-10@remove-this.friedrich-verlag.de

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen zu:

 

Heft 49: Stil

Wir sprechen von einem guten, schlechten, literarischen, flapsigen, hochtrabenden oder alltäglichen und vielen weiteren sprachlichen Stilen und haben als kompetente Sprachnutzer meist intuitive Vorstellungen davon, worin sich der eine von dem anderen Stil unterscheidet, ob ein Stil gelungen oder misslungen ist. Schülern begegnet der Ausdruck Stil im Deutschunterricht häufig in Korrekturen von Texten oder in der Erarbeitung rhetorisch-literarischer Stilmittel. Die Betrachtung von Stil in seiner Gesamtheit als eine auf Effektivität, im Sinne einer sprachlichen Handlungsintention, bezogene Option von Sprachverwendung kommt in der Regel eher zu kurz. In dieser Ausgabe wollen wir uns dem sprachlichen Stil in Aspekten wie z.?B. seiner situativen Angemessenheit in der Sprachproduktion, seinen Konnotationen in der Sprachrezeption und dem Spiel mit Stil in der Literatur widmen. Die Schwerpunkte des Heftes sind 1. Ein Gefühl für Stilkonventionen entwickeln und 2. Individuelle Stile wahrnehmen.

 

Heft 50: Sich zu literarischen Texten positionieren

Literarische Texte spielen für Schüler als Lern- und Unterhaltungsmedium eine wichtige Rolle. Aus dem allgemeinen Kulturleben außerhalb der Schule sind sie – ob in der klassischen Printversion oder als E-Book – ebenfalls nicht wegzudenken. Ein wesentlicher Grund für die anhaltende Beliebtheit von schriftlich erzählten Geschichten dürfte die Vielseitigkeit der mit der Lektüre verbundenen Nutzungsmöglichkeiten sein. Auf der anderen Seite bilden literarische Texte aber auch einen gern genutzten Kommunikationsgegenstand, über den man mit anderen in Kontakt treten und sich austauschen kann; die Lektüre beinhaltet dann nicht zuletzt ein soziales, gemeinschaftsbildendes Element.
Die Schwerpunkte des Heftes sind 1. Eine eigene Position finden und 2. Sich mit anderen Positionen auseinandersetzen. Wir freuen uns über Ihren Unterrichtsvorschlag, der sich mit dem zweiten Schwerpunkt befassen sollte.

Heft 51: Multimodale Texte lesen

Die Unterscheidung zwischen kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten erscheint angesichts der semiotisch, ästhetisch und typographisch z.?T. komplexen „Texte“ nicht mehr zeitgemäß. Deshalb sollte sich der didaktische Blick auf die im DU zu vermittelnden Kompetenzen erweitern. Die vielfältig gestalteten Gesamtexte werden in der angloamerikanischen Forschung als multimodale Texte bezeichnet. Sie fordern von ihren Rezipienten anstelle von Literacy nun Mulitiliteracies bei der Erschließung. Unter multimodalen Texten versteht man zeichenhafte Gesamttexte, die mit vielen Gestaltungsmitteln und -formen arbeiten, wie Bildunterschriften, Kästen, Textblöcke, Abbildungen (Fotos, Piktogramme, Grafiken), Tabellen mit oder ohne Legende (auf die sich wiederum der kontinuierliche Text bezieht) sowie vielfältige Ausgestaltungen der Typographie. Das zeigt ein Blick in ein aktuelles Schulbuch ebenso wie der in ein politisches Magazin oder in die Zeitung, z.?B. auf der Wirtschaftsseite.Hinzu kommt, dass die „klassische“ Gegenüberstellung von literarischen Texten und Gebrauchstexten insofern nicht mehr zeitgemäß ist und sich vielmehr in einem Koordinatensystem mit den Achsen „absichtsvolle ästhetische Gestaltetheit (bislang stets als das entscheidende Merkmal für Literatur gesehen) und „Informativität“ abbilden lassen. So zeigen sich Reportage, Feature, Essay als ästhetisch ausgeformte Genres der Sachliteratur und ein politisches Gedicht oder eine Fabel als literarische Texte mit einem gewollt hohen Grad an Informativität.
Für diese Ausgabe von Deutsch suchen wir Beiträge, die Schülern einen Zugang zu multimodalen Texten ermöglichen und sie dabei unterstützen, deren variantenreiche Gestaltungsmittel in einen Gesamtzusammenhang zu bringen.

Hier finden Sie einige Hinweise, die Ihnen die Arbeit und die Zusammenarbeit erleichtern:

Autorenmerkblatt Deutsch 5-10

Checkliste für Autoren Deutsch 5-10

Musterlayout Deutsch 5-10

 

Leseproben

Die folgenden Dateien stehen Ihnen frei zum Download zur Verfügung. Sie zeigen stellvertretend für die Qualität der Zeitschriftenreihe einzelne Unterrichtsbeispiele. Wir freuen uns über Ihre Meinung.

Deutsch_5_10_33_Leseprobe_1.pdf

Deutsch_5_10_38_Leseprobe_2.pdf

Deutsch_5_10_36_Leseprobe_3.pdf

Die Herausgeberinnen und die Redaktion von Deutsch 5-10

Petra Anders

    • Studienrätin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Deutschdidaktik im Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin
    • forscht zur Filmdidaktik
    • unterrichtete fünf Jahre Deutsch und Geschichte im Gymnasium und an der Sekundarschule

        Susanne Helene Becker

          • Deutschdidaktikerin und Literaturwissenschaftlerin
          • unterrichtete an einem Oberstufenzentrum für Sozialpädagogik in Berlin
          • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt 

              Elke Grundler

              • Professorin im Fach Deutsch mit den Schwerpunkten Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

              Stephanie Schönenberg

                • Hauptschullehrerin
                • lehrt als Akademische Rätin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Bereich Sprachwissenschaft/Sprachdidaktik des Deutschen

                  Redaktion

                  Sandy Fricke-Cassuhn

                   

                   

                   

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