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Die nächste Ausgabe:

50/2017 - Anschlusskommunikation fördern

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Konzept
Deutsch 5–10


Deutsch 5–10 steht für kontinuierliche Begleitung Ihres Deutschunterrichts, Sicherheit durch erprobte Unterrichtsbeispiele und durchdachte Konzepte und für eine ideale Mischung aus Bewährtem und neuen Impulsen.  

Deutsch 5–10 ist mehr als eine Zeitschrift, sie besteht aus drei Teilen:

1. aus dem Heft mit kompakt dargestellten Unterrichtsideen, Hinweise zum Material sowie Hintergrundinformationen zum Thema,

2. aus dem Arbeitsblätter-Heft mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufe 1 als Kopiervorlagen,   

3. aus dem Downloadbereich mit allen Arbeitsblättern (alle Niveaustufen), Lösungen sowie Audio- oder Multimedia-Materialien.

Die Unterrichtsideen im Heft liefern Ihnen alle Informationen über den Unterrichtsverlauf, über Differenzierungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Vor allem zeigen sie 

  • Vorschläge zur Durchführung des Unterrichts,
  • zentrale Informationen zum Unterrichtsgegenstand,
  • Angaben zu den Materialien,
  • wie und mit welcher Methode Sie sie einsetzen.


Alle Arbeitsblätter als PDF- und bearbeitbare Textdateien, Lösungen zu den Unterrichtsideen, Lernstandsbögen, Folien etc. stehen Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung.

Sie finden im Downloadbereich neben den Arbeitsblättern auch die für die Durchführung des Unterrichts benötigten Audio- oder Multimedia-Materialien wie Hörtexte, Lieder, Musikstücke oder Filme zum Abspielen über den CD-Player oder den Rechner.

Die Themen der Ausgaben sind immer auf konkrete Unterrichtsthemen aus den Bildungsplänen der Bundesländer bezogen.

Einladung zur Mitarbeit
Werden Sie Autor!

Möchten Sie Ihre Anregungen für einen kompetenzorientierten, schülernahen und methodisch vielfältigen Deutschunterricht einem interessierten Leserkreis vorstellen? Dann wenden Sie sich bitte mit einem Vorschlag an die Redaktion: redaktion.deutsch5-10@remove-this.friedrich-verlag.de

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen zu:

 

Heft 51: Multimodale Texte lesen

Die Unterscheidung zwischen kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten erscheint angesichts der semiotisch, ästhetisch und typographisch z.?T. komplexen „Texte“ nicht mehr zeitgemäß. Deshalb sollte sich der didaktische Blick auf die im DU zu vermittelnden Kompetenzen erweitern. Die vielfältig gestalteten Gesamtexte werden in der angloamerikanischen Forschung als multimodale Texte bezeichnet. Sie fordern von ihren Rezipienten anstelle von Literacy nun Mulitiliteracies bei der Erschließung. Unter multimodalen Texten versteht man zeichenhafte Gesamttexte, die mit vielen Gestaltungsmitteln und -formen arbeiten, wie Bildunterschriften, Kästen, Textblöcke, Abbildungen (Fotos, Piktogramme, Grafiken), Tabellen mit oder ohne Legende (auf die sich wiederum der kontinuierliche Text bezieht) sowie vielfältige Ausgestaltungen der Typographie. Das zeigt ein Blick in ein aktuelles Schulbuch ebenso wie der in ein politisches Magazin oder in die Zeitung, z.?B. auf der Wirtschaftsseite.Hinzu kommt, dass die „klassische“ Gegenüberstellung von literarischen Texten und Gebrauchstexten insofern nicht mehr zeitgemäß ist und sich vielmehr in einem Koordinatensystem mit den Achsen „absichtsvolle ästhetische Gestaltetheit (bislang stets als das entscheidende Merkmal für Literatur gesehen) und „Informativität“ abbilden lassen. So zeigen sich Reportage, Feature, Essay als ästhetisch ausgeformte Genres der Sachliteratur und ein politisches Gedicht oder eine Fabel als literarische Texte mit einem gewollt hohen Grad an Informativität.
Für diese Ausgabe von Deutsch suchen wir Beiträge, die Schülern einen Zugang zu multimodalen Texten ermöglichen und sie dabei unterstützen, deren variantenreiche Gestaltungsmittel in einen Gesamtzusammenhang zu bringen.

 

Heft 52: Berufsweltbezogene kommunikative Kompetenzen

Dass es auch eine Aufgabe der Schule ist, auf Ausbildung und Beruf vorzubereiten, ist sicher unbestritten. In vielen Schulbüchern wird dies jedoch reduziert auf die Inhalte Bewerbungsschreiben und Bewerbungsgespräch. Diese Aspekte bleiben hier bewusst außen vor.
Es geht stattdessen darum, berufsweltbezogene kommunikative Kompetenzen und Anforderungen auszumachen und zu fördern. Aktuelle theoretische und empirische Befunde zeigen, dass sich zahlreiche gemeinsame allgemeine (!) sprachliche Anforderungen verschiedener Berufe ausmachen lassen, ohne dass auf einen spezifischen Beruf fokussiert werden muss. Die konkreten kommunikativen und methodischen Anforderungen lassen sich klar benennen.

Ein Kernanliegen des Heftes ist es, diese berufsverbindenden kommunikativen Anforderungen (theoretisch und empirisch fundiert) herauszustellen und in Unterrichtsideen deren Förderung konkret zu machen. Es wird also näher bestimmt, auf welche kommunikativen Teilkompetenzen in der Sekundarstufe I vorbereitet werden sollte, damit die Schüler als „ausbildungsreif“ gelten können.  Dies meint aber nicht, dass Schule sich nur als Vorbereitung auf Ausbildung versteht. Zentral ist, dass ein ausbildungsvorbereitender Unterricht den bisherigen Deutschunterricht nicht verdrängen, sondern durch neue Akzente ergänzen möchte.

Hier finden Sie einige Hinweise, die Ihnen die Arbeit und die Zusammenarbeit erleichtern:

Autorenmerkblatt Deutsch 5-10

Checkliste für Autoren Deutsch 5-10

Musterlayout Deutsch 5-10

 

Leseproben

Die folgenden Dateien stehen Ihnen frei zum Download zur Verfügung. Sie zeigen stellvertretend für die Qualität der Zeitschriftenreihe einzelne Unterrichtsbeispiele. Wir freuen uns über Ihre Meinung.

Deutsch_5_10_33_Leseprobe_1.pdf

Deutsch_5_10_38_Leseprobe_2.pdf

Deutsch_5_10_36_Leseprobe_3.pdf

Die Herausgeberinnen und Herausgeber und die Redaktion von Deutsch 5-10

Petra Anders

    • Studienrätin und Professorin an der FU Berlin mit den Schwerpunkten Grundschulpädagogik/Didaktik Deutsch und Deutsch als Zweitsprache
    • forscht zur Filmdidaktik
    • unterrichtete fünf Jahre Deutsch und Geschichte im Gymnasium und an der Sekundarschule

        Susanne Helene Becker

          • Deutschdidaktikerin und Literaturwissenschaftlerin
          • unterrichtete an einem Oberstufenzentrum für Sozialpädagogik in Berlin
          • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt 

              Elke Grundler

              • Professorin im Fach Deutsch mit den Schwerpunkten Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

              Stephanie Schönenberg

                • Hauptschullehrerin
                • lehrt als Akademische Rätin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Bereich Sprachwissenschaft/Sprachdidaktik des Deutschen

                  Ines Heiser

                  • Studienrätin für die Fächer Deutsch und Geschichte am Gymnasium Eltville
                  • lehrt als abgeordnete Lehrerin im Hochschuldienst im Bereich Lehrerausbildung und Literaturdidaktik an der Philipps-Universität Marburg.

                  Gunnar Fricke

                  • Oberstudienrat für Deutsch, Deutsch als Fremdsprache und Geschichte
                  • aktuell Fachkoordinator für Deutsch als Fremdsprache an der Audi Hungaria Schule Györ

                  Dirk Betzel

                  • Professor für deutsche Sprache und ihre Didaktik an der PH Ludwigsburg

                  Redaktion

                  Anna Gemke

                   

                   

                   

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