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Friedrich Verlag - Ihr Unterricht macht den Unterschied
Die Friedrich Verlage sind die Spezialisten für Bildung. Nutzen Sie unsere Angebote zur Unterrichtsvorbereitung und Wissensvertiefung, zum Einsatz im Klassenraum und für das spielerische Lernen und Fördern – in allen Schulstufen und Fächern. Sie profitieren von den Kenntnissen und Erfahrungen unserer Autoren und Herausgeber aus Schule, Aus- und Weiterbildung. Wer Friedrich Zeitschriften liest, spart Zeit bei der Unterrichtsvorbereitung und bekommt qualifizierte Hilfe für den Unterrichtsalltag heute. Mit den Friedrich-Zeitschriften können Sie den laufenden Veränderungen im Berufsalltag gelassener entgegenblicken. Wir stellen sicher, dass Sie nichts verpassen und sich schon jetzt mit den Anforderungen der Zukunft vertraut machen können.


Börsenblatt 4/2011: Verlagsempfehlungen zum Thema Lernhilfen
Ein Auszug aus dem Interview: "Der Schüler braucht Feedback" mit dem Kasseler Psychologen Florian Schmidt-Weigand.

Sind die Lernhilfe-Konzepte der Verlage eigentlich up to date, berücksichtigen sie den Forschungsstand?
Schmidt-Weigand: Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass aktuelle Informationen zur Lernforschung von Verlagen zu wenig angenommen werden. Das liegt vermutlich daran, dass viele Lernhilfe-Redakteure zwar eine fachliche oder fachdidaktische Ausbildung haben (zum Beispiel als Lehrer), aktuelle empirische Lehr-Lern-Forschung aber stark von der pädagogischen Psychologie und der Lernpsychologie beeinflusst ist.

Kennen Sie Gegenbeispiele?
Schmidt-Weigand: In einem Kooperationsprojekt von Psychologie und Fachdidaktik haben wir Lernhilfe-Konzepte entwickelt und ihre Wirksamkeit empirisch überprüft. Zusammen mit dem Friedrich Verlag haben wir diese Ergebnisse genutzt und "Aufgaben mit gestuften Lernhilfen" für die Fächer Physik, Chemie und Biologie erstellt. Gestufte Lernhilfen ermöglichen es, Schüler je nach Leistungsniveau individuell zu fördern.
Lesen Sie das komplette Interview zum Download (pdf).
Quelle und mit freundlicher Genehmigung von boersenblatt.net


Pressebericht Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24.9.2010
von Juliane Kaune
Erfolgreich mit Lehrer-Lektüre
Der Friedrich Verlag publiziert seit 50 Jahren Pädagogik-Zeitschriften
Der „Kugelrunde König“ hat es der Bundesbildungsministerin besonders angetan. „Pädagogisch überaus wertvoll“ findet Annette Schavan das Leselernspiel, in dem eine Comicfigur mit dickem Bauch und Krone Grundschülern dabei hilft, Sätze zu bilden. Nicht nur dieses Produkt aus dem Friedrich Verlag in Seelze-Velber lobt Schavan. In ihrem Grußwort zum 50-jährigen Bestehen des Verlages hebt sie diesen als „wichtigen Impulsgeber bei Bildung und Ausbildung“ hervor. Dass die Ministerin sich zum Jubiläum zu Wort meldet, kommt nicht von ungefähr: Der Friedrich Verlag ist der bundesweit größte Anbieter pädagogischer Fachzeitschriften.


Pressebericht Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24.9.2010
von Juliane Kaune
Erfolgreich mit Lehrer-Lektüre
Der Friedrich Verlag publiziert seit 50 Jahren Pädagogik-Zeitschriften
Der „Kugelrunde König“ hat es der Bundesbildungsministerin besonders angetan. „Pädagogisch überaus wertvoll“ findet Annette Schavan das Leselernspiel, in dem eine Comicfigur mit dickem Bauch und Krone Grundschülern dabei hilft, Sätze zu bilden. Nicht nur dieses Produkt aus dem Friedrich Verlag in Seelze-Velber lobt Schavan. In ihrem Grußwort zum 50-jährigen Bestehen des Verlages hebt sie diesen als „wichtigen Impulsgeber bei Bildung und Ausbildung“ hervor. Dass die Ministerin sich zum Jubiläum zu Wort meldet, kommt nicht von ungefähr: Der Friedrich Verlag ist der bundesweit größte Anbieter pädagogischer Fachzeitschriften.

In einem Wohngebiet vor den Toren Hannovers ist das Unternehmen zu finden. Erhard Friedrich hatte seine Firma 1960 neben seinem Privatbungalow gegründet; seitdem wurde das Verlagshaus in acht Bauabschnitten am gleichen Standort erweitert. 100 Mitarbeiter sind dort heute tätig. Sie publizieren zurzeit 47 Fachzeitschriften, die mehr als 200 000 Leser erreichen – Lehrer, Wissenschaftler und andere an Bildung Interessierte. Dazu kommen Fachbücher und Lernspiele für den Unterricht. Die Bandbreite reicht vom Kindergarten bis zum Abitur.

„Von der Redaktion über die Herstellung und das Marketing bis zum Leserservice wird bei uns alles unter einem Dach abgewickelt“, betont Friedrich Seydel, seit 2008 Geschäftsführer des Verlages. Dem Haus verbunden ist er sehr viel länger. „1974 habe ich als Student die Zeitschrift ‚Kunst + Unterricht‘ abonniert“, sagt Seydel, der lange als Deutsch- und Kunstlehrer gearbeitet hat. „Bis heute habe ich das Abo nicht gekündigt“, fügt der 55-Jährige schmunzelnd hinzu. Nachdem er 2005 als Herausgeber kunstpädagogische Projekte im Friedrich Verlag betreut hatte, rückte er ein Jahr später in die Verlagsleitung auf. Dass sein Vorname und der des Unternehmens identisch sind, sei ein „schöner Zufall“, findet Friedrich Seydel.

Er legt Wert darauf, dass die Publikationen stets den Anspruch haben, zwischen Theorie und Praxis zu vermitteln. In den jeweils auf ein Schulfach bezogenen Zeitschriften erhalten Lehrer wissenschaftliche Hintergrundinformationen und einen Fundus praktischer Anregungen für ihren Unterricht. Die pädagogischen Materialien bekommen sie häufig gleich mit dazu. Besonders begehrt war der kleine gelbe VW-Käfer, der dem Heft „Mathematik 5 bis 10“ beilag. „Je nachdem, wie lange man ihn aufzieht, liefert er einen anschaulichen Beitrag zur Wahrscheinlichkeitsrechnung“, erklärt Seydel und lässt das Miniauto über den Schreibtisch flitzen. Der Verlagsklassiker, das 1962 gegründete „Praxis Deutsch“, ist nach wie vor die auflagenstärkste Zeitschrift. Alle Titel entstehen in Zusammenarbeit mit Experten, die genau wissen, worüber sie schreiben: 60 Prozent der 2000 Autoren, die für den Verlag arbeiten, unterrichten an der Schule. Zu den 250 Herausgebern gehören bekannte Wissenschaftler und Fachdidaktiker. „Mit ihnen entwickeln wir den Unterricht“, sagt Seydel.

Nach seinen Worten ist das Verlagsgeschäft mit der Bildung krisensicher. Rund 15 Millionen Euro Umsatz pro Jahr macht der Verlag, der seit dem Tod des Firmengründers 2005 vollständig zur Klett-Gruppe gehört. Neue Geschäftsfelder sind schon abgesteckt, auch das Fachgebiet Pflege und Gesundheit gehört inzwischen zum Verlagsprogramm.

Zur morgigen Jubiläumsfeier kommen viele Vertreter aus dem Bildungswesen, auch Eckhard Klieme, Sprecher des nationalen Pisa-Konsortiums. Annette Schavan reist zwar nicht an. Was sie über den „Kugelrunden König“ denkt, wird Seydel seinen Gästen aber sicher nicht vorenthalten.
Quelle und mit freundlicher Genehmigung von www.haz.de


Pressebericht Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 13.2.2009
von Bärbel Hilbig
Heimspiel mit Brüche-Bingo und Fischottern
Vor einigen Jahren sahen die Prognosen für pädagogische Fachzeitschriften noch düster aus. Lehrer könnten sich alles, was sie für den Unterricht brauchen, doch einfach im Internet zusammensuchen, so hieß es. Doch Friedrich Seydel, seit einem Jahr Geschäftsführer des Friedrich Verlags in Seelze-Velber, wirkt in dieser Hinsicht ganz entspannt. „Im Internet muss man sehr gezielt suchen. Wir bieten dagegen ausgewählte und fundierte Information.“
Das scheint sich zu bewähren. Die Zahl der Abonnenten stieg im vergangenen Jahr auf 150 000, davon rund 135 000 Lehrer. Die Kunden suchen in den rund 50 Fachzeitschriften meist Anregungen für die Gestaltung ihres Unterrichts. Und ein Satz Zahnräder aus grünem Plastik oder ein Spiel zum Brüche-Bingo lassen sich einfach nicht als E-Mail verschicken. Die spielerischen Beigaben gehören zum Heft „Mathematik 5 bis 10“ und zeigen einen Trend: Seit einigen Jahren begleiten Materialpakete viele der Zeitschriften.
Der Klassiker, das 1962 gegründete „Praxis Deutsch“, ist weiterhin die auflagenstärkste Zeitschrift. Aber inzwischen bringt der Verlag für fast alle Fächer Zeitschriften im Altersbereich Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe I heraus, daneben Lernspiele für den Unterricht und pädagogische Fachbücher.
Zu den 250 Herausgebern gehören bekannte Fachdidaktiker, Seminarleiter und erfahrene Lehrer. „Wir entwickeln mit ihnen Unterricht“, sagt der 54-jährige Seydel. Doch der Friedrich Verlag will Lehrern nicht nur Aufgabenblätter zum Stationenlernen wie zum Thema „Populationsregulation der Seeotter“ liefern. „Wir wollen über den Tellerrand des Fachunterrichts hinausgucken“, sagt Seydel, der selbst lange als Deutsch- und Kunstlehrer gearbeitet hat, zuletzt zehn Jahre an der Integrierten Gesamtschule Vahrenheide. Die Abonnenten erhalten zwei mal pro Jahr Extrahefte zu übergreifenden aktuellen pädagogischen Fragen. Und der Klett Verlag, inzwischen zu 100 Prozent Gesellschafter, lasse dafür freie Hand. Die 135 Mitarbeiter in Velber, darunter 35 festangestellte Fachredakteure, erzielen rund 15 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.
Wie praxistauglich ihre Unterrichtsvorschläge sind, erfahren die Verlagsmitarbeiter gerade wieder auf der Bildungsmesse „didacta“, die noch bis Sonnabend auf dem Messegelände läuft. „In dieser Woche gewinnen wir die meisten Abonnenten. Und wir bekommen eine Rückmeldung von unseren Kunden, wie zufrieden sie sind“, sagt Seydel.
Quelle und mit freundlicher Genehmigung von www.haz.de

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Spielen und Lernen - eine sinnvolle Verbindung
Die abwechslungsreichen Spiele und Lernmaterialien eignen sich besonders für die Entwicklung von Lernprozessen, das Üben und Festigen von Lerninhalten sowie den Aufbau wichtiger Kompetenzen. Mit ihnen können sich Kinder und Jugendliche selbsttätig und weitgehend selbstständig für sie interessante Inhalte und relevante Kompetenzen aneignen.

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Der pädagogische Fachbuchverlag der Klett-Gruppe
Klett/Kallmeyer bietet Ihnen Fach- und Praxisbücher für gute Schulen und guten Unterricht sowie Sachbücher zu den Bereichen Bildung, Lernen und Pflege. Klett/Kallmeyer vereint die Kompetenz eines Bildungsverlages mit der eines pädagogischen Fachbuchverlages und bietet Ihnen pädagogische Fachbücher im Spannungsfeld zwischen Kindergarten und Schule, Praxis und Theorie sowohl fachliche wie auch überfachliche Bücher.

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