Leseflüssigkeit fördern

Leseflüssigkeit fördern

Lautleseverfahren für die Primar- u. Sekundarstufe

Autor: C. Rosebrock, D. Nix, C. Rieckmann, A. Gold
Medienart: Buch
ISBN: 978-3-7800-1073-5
Bestell-Nr: 11073
Erschienen: 2011
Akt. Ausgabe: 3. Auflage 2014
Verlag: Friedrich Verlag
Fachrichtung: Sekundarstufe : Deutsch
Seitenzahl: 189
Preis: 29,95 EUR
Lieferstatus: lieferbar

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Flüssiges Lesen ist eine von mehreren Komponenten der Lesekompetenz, aber eine besonders wichtige. Nicht bei allen Kindern entwickelt sich die Leseflüssigkeit ohne zusätzliche Hilfen. Dieses Buch gibt Aufschluss darüber, warum das so ist und was man im (Deutsch-)Unterricht dagegen tun kann. Neben einer Darstellung der lesetheoretischen und -didaktischen Grundlagen von Lautleseverfahren werden wirksame und unterrichtserprobte Methoden (mit Schwerpunkt "Lautlesetandems") zur Diagnostik und Förderung der Leseflüssigkeit vorgestellt.

Im Anhang finden Sie zahlreiche Materialien, die unmittelbar zur Diagnose und zur Förderung eingesetzt werden können:

  • Lückentexte zur Erfassung der Lesegeschwindigkeit
  • Vorlesetexte zur Anfertigung von Lautleseprotokollen und
  • verschiedene Vorlagen, mit denen sich individuelle Lesestatistiken erstellen lassen.

Alle Materialien befinden sich auch zum Ausdrucken auf der beigegebenen CD.

Profitieren Sie außerdem von drei Lehrfilmen, die einen Einblick in die Förderpraxis eröffnen und den konkreten Ablauf der "Lautlesetandems" im Unterricht veranschaulichen.

 

Prof. Dr. Cornelia Rosebrock und Dr. Carola Rieckmann arbeiten im Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität.
Dr. Daniel Nix war dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und ist z.Z. Lehrer an einem hessischen Gymnasium.
Prof. Dr. Andreas Gold bekleidet eine Professur für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.

Rezensionen:

Bitte beachten Sie auch die folgenden Rezensionen:

Steffen Gailberger in Kinder-/ Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek 12.3, S. 85-87

Ursula Esterl in ide 4-2013, S. 126-127.



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